Duke Nukem Forever - Preview
Elvis lebt!
Der Duke -- spielbar -- ohne Witz
Wir wollen euch gar nicht mehr länger auf die Folter spannen: Ran ans Gamepad (das an einen High-End-PC angeschlossen war) und losgedaddelt im Münchner Kunstpark Ost. Leider sind’s nur zwei kurze Abschnitte, die Einleitung sowie das Level 15, eine Szene in einem Canyon. Dafür hat Chefdesigner und Gearbox-Boss Randy Pitchford exklusive Details zur Geschichte im Gepäck. Wer übrigens wissen will, warum 3D Realms in 12 Jahren nur ein paar Screens rausgebracht hat und die Borderlands-Macher mal eben in einem Jahr das Ding auf den Markt bringen – lest zu diesem Thema bitte unser ausführliches Interview.
Jetzt erst mal zur Story, die so absurd ist wie der Duke selbst. Natürlich ist der Duke der große Held vom Erdbeerfeld, hat eine eigene Limonadenfabrik (warum keine Brauerei) und mehr Frauen als der Playboy in 100 Ausgaben packen kann (wo waren die auf dem Event?) Also alles gut, nur dummerweise beschließen mal wieder irgendwelche Schweinsnasenaliens, den blauten Planeten anzugreifen und mopsen sich doch tatsächlich die Schönsten aller Frauen. Angeblich sollen sie als Brutfabrik missbrauchst werden, in Wahrheit wollen die glibberigen Perverslinge doch nur was zum Spielen haben. Das sieht der Duke gar nicht gerne, lädt seinen Devastator-Raketenwerfer durch und macht sich auf die Jagd. Dooooch Moooooment, nicht so hastig: Der große Krieg beginnt mit einer gelblichen Flüssigkeit, die in ein Loch schwappt. Der Duke muss erst mal kräftigt Wasser lassen - der Spieler dirigiert mit dem Stick. Theoretisch könnten wir anschließend ein braunes Subjekt aus der Toilette durch die Gegend schmeißen, überlassen das aber lieber den Fanboy-Kollegen, die eh jeden Scheiß bejubeln. Erleichtert?
Dann los. X drücken, den Duke aus Ego-Sicht am gesprungenen Spiegel vorbei lenken, wo er ein „Oh. Ich schau guuut aus“ raunt. So kennen und lieben wir ihn! Danach geht es direkt in den Aufwärmraum des Stadions, wo Soldaten der Earth Defense Force panisch durch die Gegend rennen. Am Boden ein blutiges, abgetrenntes Bein, welches das komplette Hud mit rotem Saft vollsprudelt, wenn ihr euch die Wunde genauer anschaut. Die Taktik des Generals scheint nicht besonders wirkungsvoll, ergo gehen wir zu seinem Whiteboard, wischen alles weg und malen einen Smiley mit Zigarre. „Ein fantastischer Plan, Duke.“, sagt zumindest der General. Tja, das ist halt der Duke, wie wir ihn kennen. Der Duke braucht keinen Plan, der Duke ist der Plan. Solche Spielereien soll’s am laufenden Meter geben. Etwa einen vollfunktionsfähigen Flipper, Spielautomaten und vieles mehr. Was dann folgt, ist ein Arenakampf gegen einen echt Duke-typischen Bossgegner, den Cycloid, ein fieses 20-Meter-Biest. Ihr wisst schon, das Vieh, dem ihr auch zum Ende von „Duke Nukem 3D“ ordentlich in den Arsch tretet. Mit dem Devastator-Raketenwerfer ist das Biest schnell Geschichte. Jetzt noch schnell per Quicktime-Event die Hörner rausreißen, den Augapfel entfernen und damit Football spielen – Touchdown!
Mehr zu Duke Nukem Forever:
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News: Gearbox empfindet Review-Wertungen als 'unfair' (110 News insgesamt)





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Anubys
10.10.2010, 19:59 Uhr
Xearo0815
10.10.2010, 11:10 Uhr
niubin
09.10.2010, 17:11 Uhr
Und dann? Wird dieses Spiel mein Leben verändern? Nach 12 Jahren könnte man sowas erwarten oder nicht? Nein, vermutlich nicht. Aber es wird eine kleine Weile wieder sein wie in der 5. Klasse... ich werde meine Freundin mit ziemlich hirnlosen Macho-Sprüchen nerven und nicht mehr meine Mutter. Ich werde meinen alten Kumpel J. anrufen und wir werden eine fette Zigarre "im Supermarkt" kaufen um sie gemeinsam zu rauchen... nur diesmal kaufen wir sie selber und schicken nicht J.'s großen Bruder... und wir werden hinterher nicht ne halbe Stunde kotzen.
Es wird großartig! Forever!!!