Dragon Age: Origins - Test
Awakening - Kein böses Erwachen
Die Reise beginnt ein halbes Jahr später in Vigils Wacht. Hier kommt ihr gerade im richtigen Augenblick an, denn die Dunkle Brut fällt in die uralte Festung ein. Nachdem ihr das Gebiet gesäubert habt, avanciert dieser Ort auch gleich zu eurer neuen Heimat - prächtiger Aufstieg, im Vergleich zu eurem alten Lager unter freiem Himmel. Ihr werdet sogleich der neue Kommandant dieses Domizils und müsst auch gelegentlich als Richter gegenüber dem Volk auftreten und Urteile fällen. Doch die eigentliche Bedrohung lauert irgendwo da draußen. Die Verderbnis und der Erzdämon erwarten eure Gesellschaft, und euch wird ein kleiner Einblick in deren Kultur gewährt. Ein deutlicher Pluspunkt ist dabei, dass einige Auserwählte der Dunklen Brut sprechen gelernt haben und somit an Bedeutung gewonnen haben.
Wie bereits aus dem Hauptspiel bekannt, gibt es abwechslungsreiche Aufgaben. Zum Beispiel müsst ihr wieder interessante Rätsel im Nichts lösen oder gar einmal komplett ohne Ausrüstung aus einem Kerker entkommen. Das alles wird mit einer spannenden Geschichte und Gefährten-Quests, wie aus Mass Effect 2 bekannt, abgerundet. Allerdings fällt der Faktor Beziehungen diesmal weit geringer aus als noch im Hauptspiel. Selbst auf der höchsten Stufe kommt euch euer Gefährte kein Stück näher. Doch rein spielerisch ändert sich bei diesem Addon nichts. Alles bleibt weitgehend beim Alten - warum auch etwas ändern, was nahezu perfekt ist. Neu sind sechs weitere Klassenspezialisierungen und Ausrüstungsgegenstände der Stufen acht und neun.
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