Dofus 2.0 - Test
Modernes 2D-MMOG mit Charme
Dofus 2.0 ist in der Welt Amakna angesiedelt. Das Ziel eurer Abenteuer ist die Wiederbeschaffung der sechs gestohlenen Dracheneier, auch Dofus genannt. Diese Eier verleihen seinem Besitzer außergewöhnliche Kräfte. Und so bekämpft ihr bei der Suche nach den Eiern unzählige Gegner, bereist unbekannte Welten und erledigt zahlreiche Aufgaben. Eine simple Geschichte, die dem eigenen Avatar allerdings einen Sinn gibt, wieso er sich durch die Weltgeschichte kämpft.
Zwar gibt es eine kostenlose Version von Dofus 2.0, die ist aber, wie so oft, sehr beschnitten. So seht ihr zum Beispiel nur einen kleinen Teil der Welt, habt keinen Zugang zu Gilden und eure Berufe sind auf Level 30 beschränkt. Die kostenlose Version verschafft euch einen guten Einblick in das Spiel und wer in Dofus gerne voll einsteigen möchte wird überrascht sein: das monatliche Abo kostet euch nur fünf Euro im Monat. Der Client ist in wenigen Minuten heruntergeladen und nach der Accounterstellung folgt sogleich die Charaktererstellung. Dem Spieler stehen zwölf unterschiedliche Charakterklassen zur Auswahl. Die Archetypen unterteilen sich klassisch in Krieger, Diebe, Schützen, Heiler und Beschwörer. Jedoch hat Ankama jeder Klasse seinen eigenen Charme verpasst. Ihr könnt zwar nicht die Frisur oder das Gesicht verändern, allerdings habt ihr dank einer umfangreichen Farbpalette viele Möglichkeiten, eurem Charakter einen individuellen Touch zu verpassen. Möchte man eine rötliche Haut und blaue Haare haben, ist das kein Problem. Bei einigen Charakternamen hat sich Ankama übrigens einen kleinen Scherz erlaubt. Lest mal den Namen der Heilerklasse Eniripsa rückwärts. Die heilende Wirkung von Aspirin nach einer durchzechten Nacht dürften viele kennen. Diese dezent gesetzten Humorklekse findet ihr übrigens in der ganzen Welt vor.
Mehr zu Dofus 2.0:
-
News: Entdeckt die Geheimnisse der Weißnachtsinsel (27 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 



kairtok
25.01.2010, 17:39 Uhr
Ich empfehle jeden es mal zu testen.
Valve
25.01.2010, 16:29 Uhr
einfach auf englisch stellen.