Divinity 2: Flames of Vengeance - Test
Hänsel und Gretel verirrten sich nach Aleroth
Die Handlung setzt sich im Add-on Flames of Vengeance nahtlos fort. Die dunkle Horde des Schwarzen Rings belagert die Stadt Aleroth und am Himmel schweben bereits unheilvoll die fliegenden Festungen des Fieslings Damian. Ein Schutzschild hält zwar die Bösen derweil noch ab, aber die Schlinge zieht sich immer weiter zu. Wie lange der mächtige Zauberer Zandalor das magische Schild noch aufrecht halten kann, ist ungewiss. Hilfe muss her - und zwar schnell.
Hat jemand um Hilfe gerufen?
Wie aus dem Nichts steht der Drachenritter in der Stadt Aleroth auf der Matte. Doch keine Sorge, für den Spieler kommt dieser Einstieg weniger überraschend, als es für die Stadtbewohner den Anschein machen muss. In einem Intro-Video wird euch verklickert, wie es dazu überhaupt kommt. Wir möchten an dieser Stelle aber nicht zu viel verraten.
Den Weg in die neue Episode findet ihr entweder durch das Laden eines alten Divinity-2-Spielstands, oder durch die Erstellung eines neuen Helden. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Mit dem vorhandenen Spielstand übernimmt man nicht einfach und bequem die Spielfigur und darf sofort in die Geschichte des Add-ons eintauchen. Stattdessen muss man vom geladenen Speicherpunkt aus die letzten Passagen von Ego Draconis noch einmal durchlaufen. Aber immerhin hat man dann seinen Liebling mit all seinem Sack und Pack zur Hand. Wer darauf dennoch keine Lust hat, oder generell auf keinen alten Speicherstand zurückgreifen kann, erstellt sich einfach einen neuen Drachenritter. Ungeduldige wählen ein vordefiniertes Klassen-Template (Krieger, Magier, Priester oder Waldläufer), wahlweise lassen sich die verfügbaren Fertigkeiten-Punkte auch selbst verteilen. So oder so, der Frischling schlittert mit Stufe 35 und einer Standardausrüstung am Leib ins neue Abenteuer. Der zusammengestückelte Begleiter lässt sich ebenso wieder herbeirufen. Ein Tutorial gibt es nicht. Entweder ihr habt all die Spiel-Funktionen und Eigenheiten noch auf dem Radar, oder ihr müsst euch auf eigene Faust noch einmal rein fuchsen.
Immerhin steht man nicht völlig mittellos in Aleroth. Frisch gebackene Helden bekommen nämlich ein Startkapital von 45.000 Goldstücken zugesteckt. Ob das für eine Shoppingtour ausreicht? Hier zahlt sich die Fertigkeit 'Gedankenlesen' aus. Dank dieser Gabe (die übrigens Erfahrungspunkte verbraucht) geben euch nämlich die meisten Händler einen Rabatt auf ihre Waren, oder man entlockt dem fremden Hirn auch einige Geheimnisse, Hinweise oder gar Quests.





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17.08.2010, 09:08 Uhr
Ragul returns
16.08.2010, 02:08 Uhr
nizzie
15.08.2010, 21:38 Uhr
Koibito
15.08.2010, 21:33 Uhr
Ich habe Divinity 2 auch noch nicht gespielt.... das und das Addon sollte mich lange beschäftigen :3
Valve
15.08.2010, 21:25 Uhr
4 wochen :D
Koibito
15.08.2010, 20:58 Uhr
Und bis Two Worlds 2 kommt dauert es ja noch ein kleines wenig^^
Valve
15.08.2010, 18:25 Uhr