Der Titel dieser News ist keineswegs der geistreiche Einfall des Autors, sondern vielmehr der Kommentar der
TAZ zur aktuell geführten "Experten"-Diskussion rund um den
Amoklauf von Winnenden im Zusammenhang mit dem Konsum von
(Killer-)Spielen. Aufhänger dabei ist der aktuelle Leitartikel des Spiegels. Hier ein Auszug aus der Online-Ausgabe:
Was uns das sagen soll? Dumme Frage, Tim K. "liebte" doch auch diese ganzen "Computerspiele", und da kann man mal sehen, wohin das führt und woher so was kommt. Erst "duschen" sich die "Jugendlichen" vor lauter Gedaddel nur noch "alle zwei Wochen", trinken nur noch "Cola light" statt selbst gepressten Orangensaft und essen "Pizza", wovon sie Pickel bekommen und Ränder unter den Augen, und der Rest ergibt sich dann wie von selbst: schlechte Noten, Vereinsamung, Massaker.
Deutlich stellt der Autor Arno Frank die Unzulänglichkeiten der selbsternannten Experten zur Schau, u.a. mit Auszügen aus den Diskussionsrunden im TV. Dort wurde z.B. Blizzards World of Warcraft als Ego-Shooter betitelt. Frank warnt schlussendlich davor, dass derartige Darstellungen weitaus eher zur Aggressivität verleiten als der Konsum von Counter Strike & Co.
Arkitan
20.03.2009, 14:40 Uhr
Weil es die Mediale Kompetenz dieser "Experten" schön zusammenfasst.
Tagadada
20.03.2009, 09:05 Uhr
Komisch, Kaufhof Galleria verbannt (Killer-)Spiele ab 18 aus ihrem Sortiment. CS ist aber ab 16, und wenn man über blutige! Killerspiele diskutiert, dann fällt da immer der Name 'Counterstrike'!
Guildmaster89
20.03.2009, 08:27 Uhr
Nocturnis
20.03.2009, 08:00 Uhr