Video des Tages - Was mit einer Portal Gun in Super Street Fighter II passiert

DISKUSSIONEN zum THEMA

Special
Warum? - Ein Kommentar nach der Tragödie 3
Neuste: 20.03.2009 17:59
Special
Littleton. Erfurt. Emsdetten. 8
Neuste: 17.07.2007 09:05
Special
Politik, Presse und Industrie im Fachgespräch 8
Neuste: 20.02.2007 14:57
Interview
Interview mit Professor Warkus 3
Neuste: 07.12.2006 09:04
Interview
Kai Gehring (MdB) im Gespräch 1
Neuste: 30.11.2006 20:09
Fan werden auf Facebook

André 'Zitronenhai' Bergmann | 03.12.2007, 12:48 Uhr

Diskussion um Killerspiele
Schwedische Befunde sehen keine Verrohung durch Killerspiele

Kürzlich startete in Schweden das größte Computerspiele-Festival der Welt, die Dreamhack. Die Kollegen von Pressetext waren vor Ort und haben dort auch zum Thema Killerspiele nachgefragt. Dabei wurde festgestellt, dass schwedische Untersuchungen keinen direkten Zusammenhang zwischen Verrohung und Killerspielen festzustellen konnten:
Für den schwedischen Medienrat, ein unabhängiges Sachverständigengremium der Regierung, besteht kein Anlass zur Befürchtung, dass die jugendlichen Spieler dadurch verrohen. Nach Meinung des Gremiums kann der Zusammenhang zwischen realer und virtueller Gewalt wissenschaftlich nicht bewiesen werden. In einer Studie des schwedischen Volksgesundheitsinstituts werden Computerspiele sogar ausdrücklich gelobt, da sie das Reaktions- und Sehvermögen der Jugendlichen trainieren würden.
Dennoch sollten derartige Ergebnisse auch kritisch hinterfragt werden. Fraglich ist z.B., in wie fern ein fettleibiger Teenager seine verbesserten Reaktionsfähigkeiten überhaupt noch fern der Tastatur und Maus nutzen kann.



Schwedische Befunde sehen keine Verrohung durch Killerspiele Kommentare (0)

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden.
Du besitzt noch keinen Account? Dann registriere dich im Forum!