Klare und deutliche Worte findet der
Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. in seiner heute veröffentlichten Stellungnahme bezüglich der Äußerung der für Jugendschutz zuständigen CSU-Ministerin Christine Haderthauer. Diese hatte sich zuvor äußert kritisch über die Arbeit der USK geäußert. Hier ein Auszug:
Wenn die für den Jugendschutz in Bayern verantwortliche Staatsministerin Haderthauer in den Medien behauptet, die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle würde am Staat vorbei Alterskennzeichnungen vergeben, dann hat Sie das System des Jugendschutzgesetzes leider nicht verstanden. Die Alterskennzeichen im Spielebereich stellen staatliche Verwaltungsakte des Landes Nordrhein-Westfalens dar, welches durch seine ständigen Vertreter in jeder Prüfsitzung den Vorsitz inne hat. Nordrhein-Westfalen hat die Federführung bei den Obersten Landesjugendbehörden der Länder für die Alterskennzeichnung von Computer- und Videospielen.
Haderthauer hatte zudem ein Verbot von Spielen mit hohem Suchtfaktor, explizit nannte sie World of Warcraft, gefordert.
Plumpy
06.05.2009, 08:24 Uhr
Ich werde auch nicht die CDU wählen. Die haben mir viel zu viel Mist gebaut, und die SPD genauso.
ErudashCarlian
06.05.2009, 07:12 Uhr
Benerall
06.05.2009, 06:25 Uhr
Die haben keine Ahnung von überhaupt nichts und blubbern den ganzen Tag vor sich hin.
Naja dieses Jahr bekommt die Politik die Quittung. Die Kreuzchen werden ganz weit Rechts gemacht. Evtl werden die dann wach.
ErudashCarlian
05.05.2009, 21:53 Uhr
Aber mal ehrlich. Mit dem Verbot von suchtgefährdenden Computerspielen, attestiert sie jawohl automatisch, das jeder süchtig wird. Denn sonst müsste sie es ja nicht verbieten, wenn die meisten Gamer eben NICHT süchtig werden.
Fars
05.05.2009, 21:20 Uhr
fiddi1993
05.05.2009, 20:20 Uhr