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Torsten Kägler | 16.03.2009, 12:31 Uhr

Diskussion um Killerspiele
BILD Zeitung mit kritischem Themen-Special

Wir berichten in der Kategorie Diskussion um Killerspiele über die unterschiedlichsten Themen, die sich mit Videospielen und ihrer möglichen Gefahren für jugendliche Spiele beschäftigen. In diesen Tagen gibt es besonders viel zu sagen, denn nach dem Amoklauf von Tim Kretschmer an der Albertville-Realschule in Winnenden bei Stuttgart ist die Diskussion erneut entbrannt.

Leider nutzen viele Personen des öffentlichen Geschehens, Politiker und auch einige Medien diese Aufmerksamkeit, um mit Aktionismus und Panikmache für Aufmerksamkeit zu sorgen. Beispielsweise schlug der Britische Premierminister Gordon Brown eine Steuererhöhung für Gewaltspiele vor. Eine Idee, die vermutlich nur zu einer Verschiebung der Beschaffung in Richtung Raubkopien führen dürfte. Heute berichtet auch die BILD Zeitung in der aktuellen Ausgabe wieder über Gewaltspiele.

Gewohnt ist die Schreibweise bzw. Berichterstattung nicht kritisch, sondern eher von Aktionismus und Panikmache geprägt. In dem Special wird beispielsweise Call of Duty als Nachfolger von Wolfenstein betitelt und kritisiert, dass es möglich sei, auf der Seite der Deutschen zu spielen.

"Call Of Duty (2003) Ein schön verpackter Nachfolger für das indizierte "Wolfenstein 3D". "Call of Duty" (englisch für "Ruf der Pflicht") ist thematisch im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und deshalb atmosphärisch dicht." - BILD Zeitung

Ebenfalls angeprangert wird das angebliche Hintergehen der Gesetzgebung durch eine Entschärfung von Spielen durch Entwickler und Publisher. Nicht aufgeführt wird beispielsweise das positive Beispiel von Manhunt 2. Weltweite Proteste vor der Veröffentlichung sorgten für eine distanzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt in Spielen. Selbst Entwickler und Kenner der Branche wendeten sich damals von dem Titel ab. Das Spiel erschien weltweit erst nach starken Einschnitten und kam in Deutschland nicht auf den Markt.



BILD Zeitung mit kritischem Themen-Special Kommentare (27)

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Ghaleon

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17.03.2009, 12:19 Uhr

absolut 100% @ pzy

und für Erwachsene Spieler ist das doppelt ärgerlich.

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pzy

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16.03.2009, 20:37 Uhr

sollen sie doch alles verbieten in deutschland dann lade ich mir einfach die spiele übers internet gibt ja auch andere deutschsprachige länder also wenn die spiele so oder so verboten sind kann ichs ja auch gleich runterladen was auch verboten ist ^^

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Ghaleon

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16.03.2009, 18:30 Uhr

Wir haben schon länger keine Demokratie mehr die was taugt. Geht da eigentlich auch schon lange nicht mehr darum das Land voran zu bringen - es geht nur noch um Macht und Geld.
Ich kenne hier leute im Stadtrat, die entscheiden grundsätzlich gegen die Entscheidungen der Konkurrenzpartei sogar wenn diese Idee/Entscheidung sehr sinnvoll ist.
Die hängen alle Ihre fähnchen in den Wind um an der Macht zu bleiben. Wer mal anständige Ideen hat - wird von den Medien weggedisst.

Das Sagen haben unsere GROßARTIGEN Dax-Global-Player-Arschlochunternehmen, die haben die Lobby, die haben das Geld und die weinen nach Staatshilfen wenn sie mal 1,5 mrd verlust machen (wohlgemerkt im Vorjahr 10 mrd gewinn).
Und die Medien tuen Ihr übriges - von wem bekommen dir Ihr Geld am Monatsende ? - von den DICKEN Firmen.

Und wisst Ihr was das schlimmste ist... wir sind völlig ohnmächtig in dieser Misere.

Ich ertappe mich neuerdings öfter dabei wie ich die Daumen für den Welt-Wirtschaftsuntergang drücke... .

@"Volksentscheid"

Manchmal ist es ziemlich gut, dass das Volk nicht bei allem miteinbezogen wird; bedenke, dass der großteil unserer Bevölkerung leich zu manipulieren ist, wie Marionetten denen man einfach per Bildzeitung die Meinung in den Kopf legt. Auch der "Volksentscheid" ist nicht immer sinnvoll - es gibt "Probleme" die kann man nicht mit einem "Ja" oder "Nein" beantworten. Stell dir vor, es würde per Volksentscheid gefragt werden "Sollen Killerspiele abgeschaft werden?" ein "Ja" hätte evtl. zur folge, dass wir dann nur noch Puzzelgames hätten. Ist irgendwie "Grob". Andererseits gibt es auch Volksentscheide die sind definitiv sehr sinnvoll - gerade wenn es um "Lokale Projekte" geht.

Gruß Ghali

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jockel31

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16.03.2009, 15:46 Uhr

ich rede ja auchnicht nur von spielen sondern von allen her
wird das volk in irgendeine sache mit einbezogen wird das volk gefragt ob sie das auch so wollen ??
nein und in anderen ländern gehts auch mit der befragung des volkes siehe doch nur beispiel den euro wurden wir richtig gefragt nein aber in england und andere länder wurden sie gefragt
ich bin und bleib dabei ich bin unzufrieden mit unserer jetzigen regierung ich fühle mich als erwachsener regelrecht bevormundet es mag sein das es menschen gibt die zufrieden sind mit unsere regierung und das sie bevormundet werden soll ja auch jeder wie er meint ich bin auf jeden fall nicht zufrieden wie kann man umweltzonen einrichten und neben an steht ein kraftwerk was soviel schadstoffe ausschmeisst ergibt in meinen augen keinen sinn sorry iss meine meinung und bleib dabei :)

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LeFee

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16.03.2009, 15:35 Uhr

Frau Merkel hat nicht vom Killerspielverbot gesprochen, das waren die anderen. Frau Merkel machte sich für eine schärfere Überwachung des Waffengesetzes stark.

Mit dieser Forderung die Lage zu entschärfen hat ja leider nicht geklapt.

Die ersten welche das Wort Killerspiel in den Mund nahmen waren sowieso wiedermal die Medien!

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jockel31

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16.03.2009, 15:32 Uhr

na ob sie wirklich ein mensch iss bin ich mir nicht so sicher :)

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LeFee

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16.03.2009, 15:21 Uhr

Ist ja nicht das einzige Problem was die Regierung zu lösen hat. Der Tag hat nunmal nur 24 Stunden und Frau Merkel ist auch nur ein Mensch.

Weltwirschaftskrise, Globale Erwährmung, Atomausstieg, Umstieg auf regenerative Energien ect.

Die Liste was alles abgearbeitet werden soll ist lang, sehr lang. Vieleicht auch zu lang. p

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jockel31

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16.03.2009, 14:58 Uhr

und die politiker schreiben sich in meinen augen ein eigenes armutszeugnis aus weil sie nicht tiefer in die materie eingehen wollen und nur nach den leichtesten grund für diesen amoklauf und auch bei jeden amoklauf suchen werden erstmal auf den rechner schauen nicht etwa ob es hinweise geben könnte auf das soziale umfeld bzw den zustand des täters nein das nicht es wird erst geschaut welche spiele der täter gespielt hat um schnellst möglichst einen grund für seine tat zu haben echt traurig das wir in einer solchen gesellschaft leben die nur nach einen sündenbock sucht und sich nicht mit den wirklichen problemen auseinander setzen mag . ich für meinen teil bin mit der regierung die hier in unseren land herrscht absolut unzufrieden und werde sicher keinen der jetzigen regierenden parteien meine stimme geben weil sie entscheiden einfach über die kleinen menschen hinweg ohne nachzufragen ob wir das volk es genau so sehen und haben wollen so das wars
gruss jörg

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LeFee

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16.03.2009, 14:54 Uhr

Im Kapitalismus herrscht halt Wettbewerb und Leistungsdruck. Ellenbogengesellschaft!

Kennt ihr das Lied von den Prinzen "du mußt ein Schwein sein auf dieser Welt"?

Traurig aber wahr.

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jockel31

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16.03.2009, 14:50 Uhr

hm wenn ich das mal so sagen darf die müssten die schuld nich in spielen suchen sondern bei den ursachen anfangen was zu ändern und wie schon jemand so trefflich sagte würde es keine waffen geben könnte er nicht amok laufen aber wenns keine spiele gibt kann er immernoch amok laufen also wo liegt nun wirklich das problem ???
und noch eins für mich gehörten die eltern angezeigt da sie ihre schusswaffen nicht sicher genug verschlossen hielten obwohl sie wussten das was mit den jungen nicht stimmt schliesslich war er in behandlung die von den eltern abgebrochen wurd und von daher sind die eltern mit schuldig weil sie grobfahrlässig gehandelt haben aber danach fragt keiner was waffen in einen normalen haushalt zu suchen haben wo sich labiele kinder befinden

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