Diablo 3 - Blizzard räumt ein, dass Diablo 3 ein besseres Spiel sein müsste

Community-Manager Vaneras hat sich in einem offiziellen Foren-Thread der Kritik der Spieler gestellt und dabei zugegeben, dass Diablo 3 eigentlich ein besseres Spiel sein müsste.

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Nachdem Game-Director Jay Wilson kürzlich seinen Abschied vom für Diablo 3 verantwortlichen Entwicklerteam bei Blizzard bekannt gab, hagelte es von Seiten der Spielerschaft statt guter Wünsche für die Zukunft massive Kritik am Zustand des Spiels. Offenbar hatte sich aufgrund der zahlreichen Probleme seit dem Launch des Hack'n'Slays am 15. Mai 2012 bei zahlreichen Spielern einiges an Verärgerung angestaut.

In einem offiziellen Foren-Thread hat nun Community-Manager Vaneras auf die negative Stimmungslage innerhalb der Community reagiert, und dabei ein überraschendes Eingeständnis von sich gegeben: Man sei sich durchaus bewusst, dass Diablo 3 eigentlich ein besseres Spiel sein müsse, so der Blizzard-Mitarbeiter.

"Ein großartiges Sequel sollte eine Hommage an seine Vorgänger sein und gleichzeitig einen Schritt nach vorne machen, wenn es um neue Inhalte geht. Es ist ganz normal, dass Sequels einige Features ihrer Vorgänger durch neue ersetzen, und ich kann natürlich nur zustimmen, wenn nun gesagt wird, dass diese Features etwas zu kurz kommen. Alles was ich dazu aber sagen kann, ist, dass wir versuchen aus Diablo 3 das bestmögliche Spiel zu machen, aber einige Dinge benötigen eben etwas mehr Zeit zur Verbesserung als andere. Ich kann vollkommen verstehen, wenn das für einige Leute nur schwer zu akzeptieren ist."

Die entsprechenden Beiträge von Vaneras findet ihr im Forum auf battle.net.

Diablo 3 - Die vier Akte in Screenshots Bild davor nächstes Bild

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KOMMENTARE

  

Another45

28.01.2013, 07:09 Uhr

Zitat von KillYaCee

KillYaCee schrieb:

Das Problem liegt eher darin das man versucht hat aus D3 eine neue Geld Kuh zu machen weil WoW nicht mehr so läuft..anstatt das Image mit D3 wieder auf zu motzen und sich ein neues WoW fern ab von D3 zu machen...Selber schuld....


Ich weiß noch als Blizzard verlauten ließ das sie WoW irgendwann einstellen werden, da ihr neues Titan Projekt soviel geiler sein wird das es alle Spielen werden. Ich glaub jetzt würden die solche Aussagen nicht mehr machen. Blizzard gehts ja nicht mehr so gut.

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KillYaCee

27.01.2013, 15:24 Uhr

Das Problem liegt eher darin das man versucht hat aus D3 eine neue Geld Kuh zu machen weil WoW nicht mehr so läuft..anstatt das Image mit D3 wieder auf zu motzen und sich ein neues WoW fern ab von D3 zu machen...Selber schuld....

Alleine das Herzstück von D3...Items...und Items Farmen.."Craften".....total verhauen...und vom Zeitaufwand eh eher was für Arbeitslose...0,5% mehr leck mich am Ar+++...wer denkt sich den sowas aus..10% ,20% da kann man was mit anfangen...aber Balancierung is ja wichtiger als Spielspaß.

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XellDincht

27.01.2013, 15:03 Uhr

hoffentlich wird das Addon im Regal liegen bleiben bis sie einen Offlinemodus rein gemacht haben und das Spiel mehr ist als ein Auktionshaus-Simulator

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midgarder

27.01.2013, 14:09 Uhr

Das Spiel ist der letzte Scheiss

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chips7

26.01.2013, 17:40 Uhr

Was mich an Diablo 3 stört sind vor allem die 'Casualisierung'. Genau den selben Mist, den sie mit WoW schon gemacht haben. Irgendwie scheinen sie die Spieler nicht für mündig genug zu halten, mit Skillbäumen und Statuspunkten umgehen zu können. Mit den entsprechenden Erklärungen und einem Respec System sollte das alles kein Problem sein und das Spiel sich deutlich komplexer spielen. Genauso wie Uniques (neuerdings Legendaries genannt), denen es oft an etwas Speziellen magelt. Wenn ich an den Vorgänger denke, bei dem Uniques sogar Skillungen und damit den Spielstil verändern konnten....

Dennoch bin ich mit Diablo 3 noch halbwegs zufrieden. Aber Blizzard muss einfach wieder langsam lernen, dass Spieler auf Dauer auch gefordert werden wollen, neues zu probieren oder Probleme zu lösen.

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