Deep Black - Preview
Deep Black-Vorschau: Auf Tauchstation
Die Gegner sind augenscheinlich als kleine Kinder in den Kessel mit dem Zielwasser gefallen. Kaum ein Schuss, mal abgesehen von den wild um sich ballernden Bossen, verfehlt sein Ziel - es sei denn, ihr kauert euch hinter eine Mauer. Im Gegensatz zu ihrem scharfen Auge besitzen die Feinde aber leider auch ein stumpfes Hirn, denn nicht selten laufen die Rambos einfach vor eure Flinte oder vergessen glatt, sich in Deckung zu begeben. Biart Studio wäre gut beraten, dieses Problem noch einmal anzugehen, denn Nachholbedarf gibt es in diesem Punkt auf jeden Fall. Derzeit kaschiert der knackige Schwierigkeitsgrad jedoch den Makel, so dass schnelle und platzierte Treffer der einzige Weg sind, um nicht selbst im Kugelhagel unterzugehen.
Allerdings bekommt man es nicht nur mit anderen Menschen zu tun, sondern muss sich auch immer wieder mit Robotern und Drohnen auseinandersetzen. An Land könnt ihr den Blechkameraden mit Granaten zusetzen, unter Wasser werden die explodierenden Wurfgeschosse allerdings von einer Harpune abgelöst. Das ist allerdings kein normales Gerät, mit dem ihr einen kleinen Fisch aufspießen könnt. Nein, es handelt sich um eine Hightech-Waffe, mit deren Hilfe sich Konsolen auf der anderen Seite einer Tür oder sogar feindliche Drohnen umprogrammieren lassen. Allerdings könnt ihr sie auch „traditioneller“ benutzen und einfach nur einen Gegner ins Wasser ziehen, um ihm im Nahkampf eine einzuschenken.





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