Hauke Schweer | 18.01.2008, 11:52 Uhr
Dead Head Fred
Kopflos im Gruselland
Fazit zum Test von Dead Head Fred
Ein Spiel mit KöpfchenWer hätte das gedacht - wie aus dem Nichts taucht ein Zombiedetektiv auf und erobert unser Herz im Sturm. Das beginnt mit der Geschichte, die Frankenstein mit Sherlock Holmes kombiniert. Serviert wird das im Stil von Beetlejuice und Mars Attacks. Das ist nicht nur zum Schreien komisch, sondern auch relativ ungewöhnlich für ein Computerspiel. Zum Glück ist die technische Umsetzung nicht genauso trashig, sondern durchweg gelungen. Lediglich der extreme Schwierigkeitsgrad kann für Frustmomente sorgen, wobei uns das Speichersystem vor dem schlimmsten Frust bewahrt. Letztendlich kann man sich doch nicht von Fred und seinen merkwürdigen Freunden losreißen, sondern fiebert der nächsten lustigen Storysequenz entgegen.
Pro
- Innovative Geschichte
- Witziger B-Movie-Humor
- Grandiose technische Umsetzung
- Abwechslungsreiches Gameplay
Kontra
- Sprachausgabe nur auf Englisch
- Kein Mehrspielermodus





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