Dead Block - Test
Dead Block im Test
B: „Aber wir haben weder Werkzeug noch Material.“
A: „Dann werden wir gefressen“... SPLATTER, Blut spritzt, Knochen knacken!
So erzählt sich die Geschichte mit bösen, Schlemmersabbersäcken in vielen Häusern, Dachböden und Restaurants einer standesgemäß gut bevölkerten Zombiestadt immer und immer wieder. Oftmals steht dieses Szenario nicht unbedingt im Mittelpunkt einer Erzählung mit Zombiebeteiligung; wer würde sich damit auch schon mehrere Stunden vergnügen wollen? Es sind vielmehr die Gewinnertypen, die Verrückten, eben die pfiffigsten Genträger nach Darwin, die sich erfolgreich gegen diese wunderlichen Gesellen durchsetzen. Mit List und Tücke - überlegen und schlau.
Es braucht nicht mal unbedingt die sichere Bauschaumversieglung mit Zombie-Ex-Odeur, um in einem Haus zu überleben, wenn man weiß, wie man seine Einrichtung zu hilfreichem Barrikadenwerk vermöbeln kann. Reintreten, raufkloppen, dran herum zerren, die Prachtexemplare aus dem Chaos extrahieren und vor das Fenster respektive in den Türrahmen zimmern. So einfach kann es gehen. Regal, Kommode, Sofa, Kisten oder kurz die gesamte Raumausstattung bilden eine Schatzkiste, die nur ausgenommen werden will.
Das Dead-Block-Trio stellt die Profiliga in dieser Disziplin. Nicht bloß mit rissigen Brettern verschließen sie Schlupfwinkel, nein, sie bauen auch Fallen, die Macaulay Culkin in Kevin allein zu Haus nicht besser hätte fertigen können. Mikrowellen brutzeln altes Dörrfleisch, eine Toilette besudelt Eindringlinge mit festlicher Jaucheportion, eine Feuerlöschanlage sprüht Untote zu Eisbrocken und so weiter und so fort.





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