Michael 'Michos' Günther | 21.09.2010, 00:11 Uhr
Darksiders
Die Apokalypse ist erst der Anfang
Fazit zum Test von Darksiders
Der Krieg ist der Apokalypse sein TodWo Krieg die Hauptrolle spielt, ist auch wirklich Krieg drin. In einem Geplänkel um Macht, Intrigen und den persönlichen Vorteil zeigt sich die ekelerregende Fratze der menschlichen, himmlischen und höllischen Psyche, die dank unserem Protagonisten gehörig verformt werden darf. Der Haudrauf Krieg ist kein zimperlicher Theoretiker, sondern gradlinig und hasserfüllt. Seine Methoden dienen einem übergeordneten Ziel: Der Aufklärung im Theater der vielen Mächte, der Klarstellung seiner Unschuld an der ausgelösten Apokalypse und der einhergehenden Vernichtung der Menschheit.
Der Strang der Geschichte ist in Darksiders ein stabiler Helfer zu einem atemberaubenden Gesamtwerk – auch ohne weibliche Hauptrolle. Doch auch die Rätselvielzahl in Bezug auf Kriegs Vorankommen tut ihr Nötiges, um den Stempel eines Topspiels aufs Cover gedrückt zu bekommen. An allen Ecken und Enden kitzeln die Knobeleien Lösungswege aus dem Spieler, die beim Betreten eines Raumes noch undenkbar gewesen wären. Die hinzuzugewinnenden Gegenstände verhindern eine Abnutzung dieser Prozeduren und die Kreativität des Leveldesigns bietet zur Sicherheit ein rettendes Fangnetz, falls sich dieser Verschleiß doch einmal andeutet.
Die Kämpfe sind, wenn sie nicht gerade gegen Bosse ausgetragen werden, leider viel eher von Monotonie geprägt, können aber, durch den Spieler begünstigt, abwechslungsreich gestaltet werden, wenn er nur des Öfteren die Hauptwaffe wechselt.
Trotzdem hat Vigil einen großartigen Titel erschaffen, der nun endlich auch für PC-Spieler in greifbarer Nähe steht. Ich kann jedem, der sich mit dem Genre identifizieren, empfehlen, dieses Spiel zu kaufen.
Kurzum: Mit Darksiders freut sich der Jüngste Tag aufs älter werden.
Pro
- Comicstil...
- vielseitige Rätseleinlagen
- eine Menge nützlicher Gadgets für einen kreativen Fortlauf
- spannende, wendungsreiche Geschichte
- sehr gute Lokalisierung
- fordernde Bosskämpfe
- zusätzliche Individualisierungsmöglichkeiten durch Zukauf verschiedener Verbesserungen
- gut abgestimmte Steuerung
- frei bereisbare Welt, in der es viel zu entdecken gibt
Kontra
- ... der geschmacklich stark polarisiert
- Tearing-Probleme (besonders bei der Xbox 360-Version - auf dem PC nicht)
- sich zu oft wiederholende Finisher





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Anubys
21.09.2010, 21:14 Uhr
auch viele andere games kommen vor hrhr.
Daghen
21.09.2010, 14:46 Uhr
Anubys
21.09.2010, 12:25 Uhr
Es spielt sich vielmehr wie ein Zelda nur Brutaler und mit sprechendem Protagonisten. die Story ist cool und schick erzählt, bietet einige coole Charaktäre, nur mein Contra wäre das vieles gute ansätze bietet aber vieles hätte besser Umgesetzt werden können, das merkt man aber erst wärend dem spiel^^
einer meiner Größten Kritikpunkte wäre das die Bosse viel zu leicht sind^^ hat man einmal den dreh raus (wie bei zelda) ist es sehr leicht (wie bei Zelda XD)
Die Tearing Probleme und teilweise frameeinbrüche wie ich von der 360 gehört hab hatte ich bei der ps3 version zum glück nicht^^
Hyphistos
21.09.2010, 11:44 Uhr
Darum ja auch gleichzeitig als Pro- und Kontrapunkt angeführt
celebroeye
21.09.2010, 09:41 Uhr
Es wird gemunkelt das es im Zweiten teil von Darksidern einen Co-op Modus geben soll. Krieg ist ja nur ein Reiter der Apokalypse, fehlen ja noch drei.
Was mich bisschen bei den Test überrascht ist der erste Pro Punkt: Comicstil...
Verwundert mich bisschen da bei den meisten Tests wird es hier als Kontrapunkt aufgeführt.
Zamzamah
21.09.2010, 06:59 Uhr
Fuck, wie lächerlich sieht das denn aus? oO
Nachdem ich erfahren habe, dass es Dungeons im Zelda-Stil bietet, bin ich ausgeflippt:
Need!
Irgendwie kommen zu viele geile Sachen in letzter Zeit.
Ausgerechnet jetzt, wo die Schule ernst wird -.-
Fars
11.01.2010, 22:23 Uhr
das wird mein erstes offline spiel seit jahren...
Quietschgurke
09.01.2010, 02:41 Uhr
Driman
09.01.2010, 02:16 Uhr
KennyM
08.01.2010, 23:42 Uhr