Dark Void - Preview
Capcom jagt den Third-Person-Shooter in die Luft
Aber das ist nur ein Vorgeplänkel. Man könnte sogar ein rudimentäres Überbleibsel einer Tech-Demo dazu sagen, weil Dark Void tatsächlich einer solchen entspringt. Erst danach erzählt sich die Geschichte, rund um die dunkle Leere. Die Entwickler haben die Technik des sogenannten „vertical Combat“ ausprobiert und in dieser Demo perfektioniert – und das alles nur, weil sie schon ein Spiel mit einem Haken haben. Nun wollen sie also andere Wege erschließen und bemerkten, dass diese Technik so erfolgsversprechend war, dass sie gleich ein ganzes Stück mehr damit anfangen wollten, als zuvor geplant.
Anfangs merkt man davon noch nicht wirklich viel. Man wird in eine Geschichte eingeführt und ein bekanntes Shooter-Gefühl macht sich breit. Wir haben drei Waffen, die nach und nach aufgewertet werden können. Ein Zielkreuz, eine Munitionsanzeige und ein mittlerweile auch fast schon standardmäßige Deckungssystem, das sich hinter jeder Barriere gegen die Schüsse der Gegner bewährt.
Das Szenario ist in der Zukunft angesiedelt. Deshalb ist es wohl nicht wirklich verwunderlich, dass man mit Plasmawaffen gegen Roboter kämpft. Leider wird aber genau dieser Kampf zu einer sich lange wiederholenden Handlungskette: Deckung suchen, zielen, ballern und Positionswechseln. Eigentlich recht eintönig. Dagegen wirkt aber das Jetpack, das man nach einiger Zeit erhält wahrhaft auflockernd und mehr als willkommen. Zuerst kann man damit nur gleiten, was den altbekannten, aber nie wirklich mitreißenden Flughörncheneffekt bringt. Später nutzt der charmante Flieger seine Flughilfe wieder, wie man es zu Anfang bereits ausprobieren konnte. Allerdings kann man nun zu jedem Zeitpunkt entscheiden, wie man seine Gegner angeht. Aus der Luft oder vom Boden aus.
Manchmal geht es aber auch rauf oder runter, ohne die Chance einfach vorbeizufliegen. Nicht, weil kein Platz wäre, sondern weil sich in den Lücken einige kleine, böse Roboter verstecken, die einem nicht die Hand reichen, sondern eher um unseren Kopf bitten. Also müssen wir die Zahnbürste in uns entdecken und das Beste aus dieser Wahnvorstellung machen. Wir wechseln also in den Vertical-Combat-Modus, der uns beim Abstieg nach unten und beim Aufstieg logischerweise nach oben sehen lässt. Immer in schützender Deckung der Plattform, auf der wir liegen oder an der wir kleben.
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Hoher Irokese
07.12.2009, 19:16 Uhr
Tja, ohne deftige Schweinehachsen kauf ich mir das Spiel nicht.
Mitani
06.12.2009, 23:51 Uhr
also
@Arafax
entschuldige ^^
Quietschgurke
06.12.2009, 23:50 Uhr
Fotomoloman
06.12.2009, 23:41 Uhr
aber um mal auf den artikel, bzw. das spiel zu sprechen zu kommen: ist das spiel eigendlich nen open world ding, oder eher son linearer levelrenner?
Quietschgurke
06.12.2009, 23:34 Uhr
Fotomoloman
06.12.2009, 23:29 Uhr
Mitani
06.12.2009, 22:37 Uhr
Arafax
06.12.2009, 22:31 Uhr