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Test zum Spiel: Dark Void Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 22. Januar 2010
Playstation 3: 22. Januar 2010
XBox 360: 22. Januar 2010
Status:
Released
Publisher:
Capcom
Entwickler:
Capcom
Genre:
Action-Adventure
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
darkvoidgame.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Runter kommen sie alle 1
Neuste: 19.01.2010 12:07
News
PC-Demo ab heute zum Download 5
Neuste: 16.01.2010 12:28
Preview
Capcom jagt den Third-Person-Shooter in die Luft 8
Neuste: 07.12.2009 19:16
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Michael 'Michos' Günther | 06.12.2009, 20:39 Uhr

Dark Void - Preview
Capcom jagt den Third-Person-Shooter in die Luft

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Es gibt viele Achsen. Die Achse des Bösen, die eines Fahr- oder Flugzeugs, die x-, y- und z-Achsen und die Schweine-h-achsen. Bis auf letztgenannte finden sich alle in Dark Void wieder. Es geht rauf und runter, in die Luft, hinter Deckung, vertikal, horizontal und manchmal sogar diagonal. Auf den Punkt gebracht: ein Third-Person-Shooter mal ein bisschen anders.
Zu Beginn sieht alles noch recht normal aus. Vielleicht sogar ein bisschen schlechter als man heute als normal ansehen könnte, aber dennoch vollkommen akzeptabel. Rein optisch. Allerdings fliegen wir mit einem Jetpack durch einen Canyon, um Ufos abzuknallen – das ist abgedreht. Eine Art Arcade-Flugsimulator ohne Flugzeug. Interessant beim ersten Hinsehen, aber langweilig nach kurzer Zeit – so ganz ohne Geschichte.

Aber das ist nur ein Vorgeplänkel. Man könnte sogar ein rudimentäres Überbleibsel einer Tech-Demo dazu sagen, weil Dark Void tatsächlich einer solchen entspringt. Erst danach erzählt sich die Geschichte, rund um die dunkle Leere. Die Entwickler haben die Technik des sogenannten „vertical Combat“ ausprobiert und in dieser Demo perfektioniert – und das alles nur, weil sie schon ein Spiel mit einem Haken haben. Nun wollen sie also andere Wege erschließen und bemerkten, dass diese Technik so erfolgsversprechend war, dass sie gleich ein ganzes Stück mehr damit anfangen wollten, als zuvor geplant.

Anfangs merkt man davon noch nicht wirklich viel. Man wird in eine Geschichte eingeführt und ein bekanntes Shooter-Gefühl macht sich breit. Wir haben drei Waffen, die nach und nach aufgewertet werden können. Ein Zielkreuz, eine Munitionsanzeige und ein mittlerweile auch fast schon standardmäßige Deckungssystem, das sich hinter jeder Barriere gegen die Schüsse der Gegner bewährt.

Das Szenario ist in der Zukunft angesiedelt. Deshalb ist es wohl nicht wirklich verwunderlich, dass man mit Plasmawaffen gegen Roboter kämpft. Leider wird aber genau dieser Kampf zu einer sich lange wiederholenden Handlungskette: Deckung suchen, zielen, ballern und Positionswechseln. Eigentlich recht eintönig. Dagegen wirkt aber das Jetpack, das man nach einiger Zeit erhält wahrhaft auflockernd und mehr als willkommen. Zuerst kann man damit nur gleiten, was den altbekannten, aber nie wirklich mitreißenden Flughörncheneffekt bringt. Später nutzt der charmante Flieger seine Flughilfe wieder, wie man es zu Anfang bereits ausprobieren konnte. Allerdings kann man nun zu jedem Zeitpunkt entscheiden, wie man seine Gegner angeht. Aus der Luft oder vom Boden aus.

Manchmal geht es aber auch rauf oder runter, ohne die Chance einfach vorbeizufliegen. Nicht, weil kein Platz wäre, sondern weil sich in den Lücken einige kleine, böse Roboter verstecken, die einem nicht die Hand reichen, sondern eher um unseren Kopf bitten. Also müssen wir die Zahnbürste in uns entdecken und das Beste aus dieser Wahnvorstellung machen. Wir wechseln also in den Vertical-Combat-Modus, der uns beim Abstieg nach unten und beim Aufstieg logischerweise nach oben sehen lässt. Immer in schützender Deckung der Plattform, auf der wir liegen oder an der wir kleben.

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Capcom jagt den Third-Person-Shooter in die Luft Kommentare (8)

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Hoher Irokese

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Friendinvite

07.12.2009, 19:16 Uhr

Zitat:
Es gibt viele Achsen. Die Achse des Bösen, die eines Fahr- oder Flugzeugs, die x-, y- und z-Achsen und die Schweine-h-achsen. Bis auf letztgenannte finden sich alle in Dark Void wieder.

Tja, ohne deftige Schweinehachsen kauf ich mir das Spiel nicht.

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Mitani

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Friendinvite

06.12.2009, 23:51 Uhr

ham wa wieda was gelernt,stimmt auch,hatte nicht wirklich drüber nachgedacht und auch vorschnell gehandelt :D
also
@Arafax
entschuldige ^^

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Quietschgurke

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06.12.2009, 23:50 Uhr

komplett linear

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Fotomoloman

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06.12.2009, 23:41 Uhr

ach da in der der überschrift O.O hab da irgendwie nur an das nomen gedacht. xD

aber um mal auf den artikel, bzw. das spiel zu sprechen zu kommen: ist das spiel eigendlich nen open world ding, oder eher son linearer levelrenner?

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Quietschgurke

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Friendinvite

06.12.2009, 23:34 Uhr

ahem... also er hat recht. Als Verb ist es "jagt", als Substantiv "Jagd". Ich war wohl einen Augenblick unaufmerksam, als ich die Überschrift reingehauen hab. Darum ist Sonntagsarbeit so verpönt.

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Fotomoloman

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Friendinvite

06.12.2009, 23:29 Uhr

ja was denn sonst? jagT? O.o

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Mitani

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Friendinvite

06.12.2009, 22:37 Uhr

Ja?! o.O

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Arafax

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Friendinvite

06.12.2009, 22:31 Uhr

jagd mit d? ôO

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