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Test zum Spiel: Craft of Gods Spiel-Test

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Plattformen:
MMOG
Release:
MMOG: 27. Mai 2010
Status:
Open Beta
Publisher:
Kalicanthus Entertainment
Entwickler:
Cyberdemons
Genre:
Onlinespiel
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
craftofgods.eu
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

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Preview
Wie Aion, nur ohne Flügel? 9
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Tobias Ritter | 18.04.2010, 12:15 Uhr

Craft of Gods - Preview
Wie Aion, nur ohne Flügel?

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Ultimative Charakterentwicklung
Während Spieler der heutzutage beliebtesten Online-Rollenspiele ihre Charaktere in ein vorgefertigtes Klassenkostüm pressen müssen, können MMOG-Veteranen ein Lied von der Freiheit der Charakterentwicklung in Ultima Online und Co singen. Dieses Konzept der Freiheit greift auch Craft of Gods auf, und bietet euch ein skillbasiertes System. Dieses ist in insgesamt 14 Schulen mit jeweils 15 Fertigkeiten aufgeteilt. Insgesamt stehen euch also 210 Fähigkeiten zur freien Auswahl. Egal ob magische Feuerbälle oder physische Schlagkraft, ihr könnt eure Skills frei wählen, und euch so entweder Spezialisten oder hybride Charaktere hochzüchten.

Zusätzlich zu diesen 210 Fähigkeiten verfügen auch die verschiedenen Rassen über jeweils eine bestimmte Gabe. So können sich etwa die Velet in Riesen verwandeln, und dabei von mehr Stärke und einem besseren Rüstungsschutz profitieren. Im Gegenzug geht allerdings einiges an Angriffsgeschwindigkeit verloren. Analog dazu sind die Volkolaks dazu befähigt, die Gestalt eines Werwolfs anzunehmen, um dadurch mehr Schaden auszuteilen, im Gegenzug aber auf Rüstungsschutz zu verzichten.

Plötzliche Wetterumschwünge sorgen für Atmosphäre und wirken sich auf Handwerksergebnisse aus. Tipp: Wartet den nächsten Vollmond ab.

Ähnlich wie Craft of Gods selbst macht auch das Handwerkssystem zunächst den Eindruck von Standardkost. Eine Karriere als Schneider, Schmied, Gerber, Tischler, Juwelier, Alchimist, Runenmeister und Fischer dürft ihr einschlagen – nicht wirklich innovativ. Das ändert sich dann allerdings beim eigentlichen Herstellen von Gegenständen: Wer bis zum nächsten Vollmond wartet, hat eine prozentuale Chance ein wirklich mächtiges Ergebnis zu erzielen. Und auch das Wetter und der Ort, an dem produziert wird, wirken sich auf das Resultat aus.



Craft of Gods sieht auf den ersten Blick wie ein weiterer Standard-Vertreter im Genre der Online-Rollenspiele aus. Und grundsätzlich ist es das auch: Quests, Crafting, Dungeons, Gilden, Reittiere - alles vorhanden. Wer näher hinschaut, findet allerdings schnell einige recht innovative Ideen, durch die sich das Spiel von der Masse der Konkurrenz abheben kann. Wer wollte nicht schon immer einmal auf dem Rücken von Wölfen, Schneeleoparden, Kühen, Spinnen oder Bären die Spielwelt erkunden? Auch das Handwerkssystem macht Laune: Bei Vollmond können wir wahrhaft mächtige Gegenstände herstellen, und auch Wetter und Herstellungsort wirken sich auf das Ergebnis aus. Klasse!

Wirkliches Highlight dürfte allerdings die Möglichkeit sein, als Spieler in göttliche Sphären aufzusteigen. Als Halbgott über das PvP-Schlachtfeld zu wandeln macht tierischen Spaß.

Etwas negativ hervor sticht die Grafik, denn Der Herr der Ringe Online, Aion und Age of Conan haben bereits gezeigt, dass es viel besser geht. Die Animationen der Charaktere wirken mitunter wie frisch aus der Augsburger Puppenkiste entsprungen, und auch der Detailgrad der Texturen löst nicht gerade Begeisterungsstürme aus. Dafür reichen dann aber auch bereits schwächere Computer zum Spielen aus. Als ebenfalls nicht ganz so gelungen erwies sich der recht zähe Stufenaufstieg. Erfolgserlebnisse dürfen sich ruhig etwas schneller einstellen, vor allem bei einer Maximalstufe von 100.

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Wie Aion, nur ohne Flügel? Kommentare (9)

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Shariko

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16.06.2010, 22:34 Uhr

Zitat von biofuge:
>>Akvilon ist eine wirklich riesige Spielwelt, aufgeteilt in insgesamt 25 Maps.<<

Ist denn niemand mehr in der Lage, eine glaubhafte Welt ohne Ladeschirme zu erstellen? In einem MMO erwarte ich eine riesige Spielwelt aus einem Guss, die man erforschen kann.


Hmm, da hier nicht explizit erwähnt wurde, dass die Welt instanziert wäre, denke ich schon, dass es eine freibegebare Welt ist. Des weiteren wurde ja auch nicht geklärt, ob mit den Maps nur die Mapansicht im Spiel gemeint ist, oder ob damit auch die Art und Weise, wie die Welt nun dargestellt wird, gemeint wurde.

So gesehen bleiben da wohl noch ein paar Fragen offen.

Zitat von biofuge:
Ansonsten reisst mich die Preview auch nicht vom Hocker. Alles schon mal da gewesen und auf dem Video scheint es extrem zu laggen.
Das Feature "Halbgott" heißt doch eigentlich nur, dass die extremsten Dauerzocker auch noch imba werden. Ganz tolle Idee...


Ja, so gesehen liefert es halt Standardkost, was aber auch nicht immer das Schlechteste ist. Was das Feature "Halbgott" betrifft, sieht es für mich so aus, dass das wohl nur auf dem PvP-Sektor von belang ist. Wie schwer es dann werden wird, diesen Titel anderen streitig zu machen, steht auf nen anderen Blatt.

Wir werden sehen, ob es sich eine Fangemeinde anlachen wird.

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biofuge

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21.04.2010, 12:46 Uhr

>>Akvilon ist eine wirklich riesige Spielwelt, aufgeteilt in insgesamt 25 Maps.<<

Ist denn niemand mehr in der Lage, eine glaubhafte Welt ohne Ladeschirme zu erstellen? In einem MMO erwarte ich eine riesige Spielwelt aus einem Guss, die man erforschen kann.

Ansonsten reisst mich die Preview auch nicht vom Hocker. Alles schon mal da gewesen und auf dem Video scheint es extrem zu laggen.
Das Feature "Halbgott" heißt doch eigentlich nur, dass die extremsten Dauerzocker auch noch imba werden. Ganz tolle Idee...

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Shariko

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19.04.2010, 15:04 Uhr

Naja, so schlecht isses auch wieder nicht, scheint jedenfalls solide MMO-Standardkost zu sein mit ein paar interessanten Highlights. In wie weit sich das hier einen Standfuß erwirtschaften wird, steht auf einem anderen Blatt und bleibt abzuwarten.

Die Grafik reißt zwar keinen vom Hocker, da muß ich dem Berichterstatter recht geben, in diesem Bereich haben andere MMOs gezeigt, dass es besser geht, und die Animation wirkt auch noch recht einfach. Aber so gesehen liefert es schon eine solide Grundlage, auf der weiter aufgebaut werden kann und wer weiß wie es sich noch weiterentwickeln wird. Sollte dies aber die endgültige Fassung sein, wurde in meinen Augen ziemlich viel Potential dann verschenkt, wo man hätte mehr rausholen können.

Was auch erwähnenswert ist, ist das Skillsystem, was einem ja ziemliche Narrenfreiheit in der Charakterausarbeitung lässt. Sowas sieht man in der Tat selten, da man meistens schon vorgegebene Klassen hat, die man zwar in einem gewissen Rahmen an seine Spielweise anpassen kann, aber ansonsten einen festgetretenen Weg damit beschreitet. Hier kann man anstelle einer vorgegebenen Klasse selbst entscheiden, welche Richtung der Charakter einschlagen soll. Auf alle Fälle ist dies etwas für Leute, die experimentierfreudig sind und ungern ihren Charakter festlegen lassen.

Auch das Handwerksystem scheint interessant zu sein, nur frag ich mich, was es mit den besagten Vollmondnächten auf sich hat, wo man ja besonders gut craften soll. Jedenfalls finde ich es eine gute Idee, dass das Wetter und die Umgebung eine gewisse Rolle spielt bei der Herstellung der Gegenstände.

Was die Mounts angeht, da kann man wohl geteilter Meinung sein, jedenfalls bekommt man hier auf alle Fälle was fürs Auge und für die Lachmuskeln geboten, da man bestimmte Reittiere so garantiert noch nie gesehen hat.

Alles in allem scheint es in meinen Augen ein MMO sein, was wohl seine Liebhaber finden wird, welche sich aber relativ in einem kleinen Rahmen halten werden, da es einfach in manchen Bereichen noch zu sehr hinter anderen MMOs hinterher hinkt. Vielleicht würde dem MMO noch eine gewisse Entwicklungszeit gut tun, um wirklich das bestmöglichste aus sich herauszuholen, da es an sich gute Grundlagen bietet.

Ansonsten heißt es abzuwarten und Tee oder ein anderes Getränk zu trinken und schauen, wie es sich auf den MMO-Markt behaupten wird.

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Segaia

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19.04.2010, 11:44 Uhr

finds schön, dass das genre solangsam wieder auf skillbasierende systeme geht.

Davon abgesehen.... wenn wir vergleichen was für MMOGs bald kommen im laufe dieses und nächsten jahres - da wird dieses hier eher still und leise untergehen, wenn da nicht noch was dickes kommt.

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Maleth

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18.04.2010, 15:37 Uhr

Jo, die Kuh... *lol*
Also ich musste bei ein paar Mounts schon schmunzeln und ich finde es ehrlich gesagt auch nicht wirklich schlimm wenn man solche Sachen einbaut. Primär soll das alles wohl lustig sein/rüberkommen. Wenn die Entwickler davon überzeugt sind... why not?

Leider sind die Laufanimationen der Mounts abgehakt und loop'en sich nicht (mal von der Fledermaus abgesehen, da seh ich aus dieser Perspektive nichts falsches). Schaut halt manchmal echt blöd aus.

Noja, mal sehen was da noch so kommt :P

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Alurian

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18.04.2010, 15:25 Uhr

@Loopan

Die Bildunterschrift ist nicht ausschließlich auf das Bild bezogen, sondern auf die Landschaft im Gesamten. Wenn man die gesamte Preview liest, wird das aus dem Text aber auch ganz gut ersichtlich... ;)

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Fotomoloman

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18.04.2010, 15:16 Uhr

also das mit den mounts hört sich wirklich lustig an und auch das crafting könnte interessant sein. das mit dem halbgott ist ja jetzt nicht wirklich neu, gabs sowas ähnliches nicht bereits in archlord? und was kann man denn dann so tolles? lediglich ein paar gegenstände craften und ein paar spells casten? naaaaaaja. auch die grafik sieht recht trist aus und das gesamtpaket hört sich nach nem ganz normalen 0815 mmog an. O.o könnte vielleicht ein gutes durchschnitts-mmog werden.

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Loopan

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18.04.2010, 14:50 Uhr

Da muss man wahrlich kein Nostradamus sein um vorauszusehen, dass dieses Spiel kein Verkaufsschlager wird:-o
Was denken sich Entwickler bei sowas? Komm wir bringen den 1001en WoW-klon raus aaaaaber bei uns kann man auf einem Wolf reiten....das ist ja der Wahnsinn!
Nicht nur, dass es doof aussieht auf einem Wolf zu reiten, bei dem man grössenbedingt schon fast die Beine anziehen muss um nicht die Füsse in den Boden zu rammen, nein es wirkt auch absolut unrealistisch, dass ein solches Tier einen Ritter in Rüstung auf dem Rücken tragen kann.
Genauso wie die halbzahme kleine Fledermaus.
Mann denken die sich dabei einfach, wir werden schon genug doofe finden die für sowas zahlen oder haben sie echt das Gefühl sie hätten da was ganz spezielles entwickelt?

@Tobias Ritter
Was genau ist in diesem Bild so abwechslungsreich in der Landschaft?
Der Schnee, die Bäume, die Berge oder gar der Turm aus Stein und Holz? pfff....

also manchmal frag ich mich echt ob ich vielleicht alleine dastehe mit meiner Meinung...

Gruss
Loopan

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Orcinus Orca

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18.04.2010, 13:50 Uhr Kühe als Mount!

Der einzige Aspekt des Spiels, der mich begeistern kann, ist die Kuh als Mount. Ansonsten wirkt das Spiel eher dürftig. Mal abwarten, was man noch davon hören wird.

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