Command & Conquer 4: Tiberian Twilight - Test
Der Untergang des Abendlandes?
Als Offizier der GDI sind wir dafür verantwortlich, einen VIP-Konvoi zu schützen. Dessen Insasse nimmt unsere Fähigkeiten auf zynische Art zur Kenntnis und unser Gesichtsausdruck bei Kanes Anblick dürfte pures Tiberium wert gewesen sein. Der hinterlistige Schurke macht tatsächlich auf den ersten Blick gemeinsame Sache mit der GDI, und das ist nicht die einzige Überraschung im Tutorial.
Command & Conquer hat zwar dem Genre der Echtzeitstrategie den entscheidenden Schub verpasst, dabei aber im Verlauf der Serie stets konservative Werte hochgehalten. Basenbau, Ressourcenverwaltung und eine abgedrehte Hintergrundgeschichte, das waren die Materialien, aus denen C&C gestrickt war. Kultverdächtig waren zudem auch die Schwächen wie die KD, die künstliche Dummheit der Tiberiumernter. Doch über die dämlichsten Mähdrescher aller Science-Fiction-Universen können wir dieses Mal weder spöttische noch kritische Worte verlieren. Der Grund: sie wurden wegrationalisiert. Auch der Basenbau konnte sich nur in Grundzügen in den finalen Teil der Saga retten. Statt Raffinerien und Kraftwerken gibt es mobile Kommandozentren namens Crawler mit festgelegten Rollen.
Zu Beginn jeder Mission wählt man seine Aufgabe auf dem Schlachtfeld. Zur Verfügung stehen Kommandozentralen für offensive, defensive und unterstützende Einheiten. Das kennt man ähnlich von World in Conflict, mit dem C&C 4 auch die Landezonen gemeinsam hat. In diesen Gebieten werden die mobilen Produktionsgebäude abgeworfen und es gibt Boni bei der Baugeschwindigkeit, solange man sich hier aufhält. Apropos Baubranche: Zwar lassen sich einige Einheiten und Gebäude in der mobilen Phase konstruieren, zur Verfügung werden die allerdings erst gestellt, sobald die Crawler sich im Boden verankern. Das können sie überall, wo genügend Platz zur Verfügung steht. In ihrem Einflussbereich lassen sich außerdem Hilfsgebäude wie Bunker und Verteidigungstürme errichten. Mehr ist vom alt hergebrachten Basenbau nicht übrig geblieben. Die neu gewonnene Mobilität der Stationen lässt sich dann auch direkt zu unserem Vorteil einsetzen.
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Todesritter2k
18.03.2010, 22:42 Uhr
fastfire
18.03.2010, 11:04 Uhr
Naja, du darfst net vergessen für viele (sicher nicht alle) ist es halt spaß und Unterhaltung, stundenlang ne Basis aufzubauen und dann den gegne rzu zerbomben bzw. im Mehrspieler stundenlang rumzubasteln und dann massen an Units zu verheizen.
Ich persönlich find das ziemlich langweilig um ehrlich zu sein, ist wie die 20 mins no rush games die man eigentlich immer in massen findet in JEDEM RTS game das online gespielt wird.
Aber naja, viele leuten finden das halt toll und denen macht das spaß, insofern kann ich schon verstehen, dass ihnen dann Titel wie derhier oder DoW 2 keinen spaß machen, geschmäcker sind halt verschieden, wobei ich mal behaupte, die Entwicklung hin zu schnelleren RTS titeln, die sich weniger mit sim-base spielereien aufhalten und mehr in Richtung taktiken/kontakt von der ersten minute an gehen, kommt dennoch gut an, auch wenn es einem gewissen % satz der Spieler nicht gefällt, sonst würden die Firmen ja nicht verstärkt in diese Richtung gehen
Warbird00
18.03.2010, 00:09 Uhr
C&C Generals war der beschissenste Teil.Der hat nix mit C&C zu tun und hat nur den Namen bekommen damit sich das Spiel besser verkauft.
Quietschgurke
17.03.2010, 21:32 Uhr
TexMurphy
17.03.2010, 20:53 Uhr
Beasthole
17.03.2010, 19:22 Uhr
Das ist echt nen Hammer. Das ist ja wie "Fußballmanager ohne Fußball". Können sie behalten.
fastfire
17.03.2010, 18:47 Uhr
Ghaleon
17.03.2010, 18:46 Uhr
Von der Kaufliste gestrichen.
Arafax
17.03.2010, 18:32 Uhr
Warbird00
17.03.2010, 16:31 Uhr