Command & Conquer 3 - Preview
Krieg, Krieg, Krieg
Eine GDI Basis in voller Pracht. Zu sehen sind viele bekannte Gebäude wie Kaserne, Flugplatz, Kraftwerk und Radarstation. Am angrenzenden Gewässer erkennt man auch noch ein Trägerschiff für GDI Lufteinheiten.
Doch nun lasst die Kämpfe beginnen, Mike Verdu kämpft nun gegen seinen Kollegen(Die Partie ist gestellt). Mike hat die GDI gewählt und baut erstmal ein paar Infanteristen. Sie werden gleich zu kleinen Squads gruppiert, was das Steuern vereinfacht. Da er nebenbei das Spiel auch erklärt ist er ein wenig langsamer als sein Kollege, der schon eine kleine Armee vor seiner Basis stehen hat. Mit Raketenbuggys und ein paar anderen Einheiten wird die GDI angegriffen. Die GIs suchen hinter ein paar Mauern automatisch Deckung, wer keine findet schmeißt sich auf den Boden, hier steht keiner mehr stumpf in der Gegend rum. Viel können die Buggys nicht ausrichten, denn die Bazookaschützen erledigen sie schnell. In Tiberium Wars soll die Infanterie eine größere Bedeutung zugesprochen bekommen. Das heißt, sie werden stärker, aber nicht unbesiegbar. Das zeigt das nächste Scharmützel, zwei Flammenwerferpanzer rollen heran und grillen die Squads noch bevor ein Schuss abgegeben werden konnte.Nun müssen stärkere Kaliber heran, Panzer müssen her. Gleich zwei Waffenfabriken werden von Mike Verdue gebaut. Nun kann gleichzeitig produziert werden. Jede Waffenfabrik, Kaserne oder andere Produktionsstätte kann im Baumenü, das sich wieder wie gewohnt auf rechter Seite befindet, über eine Registrierkarte ausgewählt werden. So können schnell viele Einheiten produziert werden. Viele? Hieß es nicht, dass es keine Massenschlachten mehr geben soll? Nein nicht ganz, es sollen nur weniger als viele werden erklärt Mike mit einem Lächeln. Diese Limitation geschieht aber nicht über eine Einheitenlimit sondern über das Leveldesign, besser gesagt durch die Ressourcen.
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Schniedel
03.04.2007, 02:47 Uhr
Hab zu dieser Zeit StarCraft kennen und lieben gelernt und ich muss sagen, dass, obwohl inzwischen alt, SC doch mein Lieblings-Strategiespiel bleibt... Die Balance bei allen C&C- Spielen kann's einfach nicht mit SC aufnehmen. Nod und GDI spielen sich einfach zu ähnlich... o.k. hier und da ein paar unterschiedliche Einheiten, aber Masse bleibt bei C&C immernoch Klasse. Vorgehen numero uno: bau 20 Mammut- Panzer oder Avatare und du kannst alles platt machen. Sowas wär und ist bei SC allein wegen der Balance und der Strategiemöglichkeiten einfach nicht möglich. Bau da z.B. 20 Trägerschiffe seitens der Protosss.... EMP- Schockwelle drauf, mit Goliaths hinterher und gegessen ist die ganze Sache (viele weitere Möglichkeiten)...
C&C bleibt für mich ne Enttäuschung, obwohl ich gern mal wieder ein gutes Strategiespiel gespielt hätte... Fastfood-like... sättigt, aber nach ner kurzen Zeit hat man wieder Hunger. Nebenbei ist meiner Meinung nach der Schwierigkeitsgrad auch zu niedrig gehalten, aber da mögen sich die Geister scheiden. Gerad mal 45min auf höchster Schwierigkeitsstufe für die letzte GDI- Mission (ohne Tiberiumbombeneinsatz)... da hab ich bei BroodWar für die letzte Protoss- Mission 4Std. gebraucht (wenn man wie ich gern die ganze Karte säubert)...
Ich möchte keine Hasstiraden provozieren, da ich, wie gesagt, mir einen guten C&C- Teil gewünscht hab, aber die Enttäuschung bleibt.
Hoffe jetzt auf SC2, sofern es irgendwann rauskommen sollte.
Wünsch dem Rest trotzdem viel Spaß bei C&C3, auch wenn's meine Erwartungen nicht erfüllt hat.
Anonymer
27.02.2007, 18:22 Uhr