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Test zum Spiel: Combat Arms Europe Spiel-Test

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Plattformen:
MMOG, PC
Release:
keine Angabe
Status:
Released
Publisher:
Nexon Europe
Entwickler:
Nexon
Genre:
Shooter
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
combatarms.nexoneu.com
Fanseite:
keine Angabe

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Alexander Glup | 17.06.2009, 13:48 Uhr

Combat Arms Europe - Test
Dude, where is my Gun?

1 Wertung

Ein weiterer Counter-Strike-Klon oder doch tiefer gehende Taktikshooterkost mit eigenen Ideen, neuen Impulsen und spannenden Spielmodi? Combat Arms sticht noch nicht ganz aus der Masse heraus, aber hat durchaus das Potential, um mehr zu erreichen.
„The Bomb has been planted!“, welcher Taktikshooterfan kennt diesen Satz nicht? Die Terroristen haben an zwei möglichen Orten die Bombe platziert. Also ran an die M4A1 oder AWM. Den Feind ordentlich durch die Mangel nehmen und das Bömbchen entschärfen. Aber vorbei die Zeiten in denen die Maps noch cs_italy oder de_dust2 hießen, das Tor für Alternativen steht offen und darin steht bereits: Combat Arms.

Frisch und munter bietet das MMOFPS neue Weidegründe, damit ausgehungerte Special Force-Teams ihre Blutgier befriedigen können. Aber einen kleinen Moment: Hier geht es natürlich nicht um Blut, oder darum Schulmädchen über den Haufen zu ballern, wie es so gerne einige Politiker unterstellen, sondern um zünftige Taktikkämpfe, die nicht nur einen schnellen Finger sondern auch etwas Hirnschmalz erfordern.

Bisher gibt es keinen deutschen Client für Combat Arms, solltet ihr aber zumindest über englische Grundkenntnisse verfügen, ist ein Account schnell erstellt. Als einfacher Trainee startet ihr mit eurer Standartausrüstung: Einem M16-Gewehr, einer Granate, einer leichten Panzerung sowie mit der obligatorischen Pistole als sekundäre Bewaffnung. Der Schwarzmarkt bietet euch aber bereits zu Beginn einige Verbesserungen und es ist ratsam, erst einmal auf Tauchstation zu gehen und euch die perfekte Ausrüstung zusammen zu stellen. Aber Achtung: Das Spiel unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Währungen: GP ist die interne Währung, die euch zu Beginn in begrenzten Rahmen zur Verfügung steht. Durch Rangaufstiege und Kämpfe auf dem Schlachtfeld erhaltet ihr weitere GP-Punkte. Trotzdem solltet ihr mit GPs sparsam sein. Gear ist nicht preiswert und verschwindet einen Tag nachdem Kauf aus eurem Inventar. Somit müsst ihr euch täglich neu ausrüsten, bevor ihr in den Kampf zieht, sofern ihr nicht mit der Standardbewaffnung euren Gegnern Auge in Auge gegenüberstehen möchtet.

Den Feind im Fadenkreuz des Scharfschützengewehrs.

Möchtet ihr an das außergewöhnliche Tötungswerkzeug, ein ordentliches Clanwappen oder einen bunten Nickname, müsst ihr in eure eigene Tasche greifen. Gegen Bares erhaltet ihr NX-Points, die ihr nach Belieben ausgeben dürft. Aber auch hier gilt manches nicht auf Dauer. Kauft ihr euch eine obercoole goldene AK, verschwindet die Knarre nach sieben Tagen aus eurem Waffenschrank und ihr dürft erneut löhnen – unabhängig davon, ob ihr in diesen sieben Tagen gespielt habt oder nicht. Die Preise für das Nexgon Cash sind moderat (je nach Dollarkurs), und um zu zahlen, benötigt ihr einen gültigen Paypal-Account. Alternativ ist auch eine Bezahlung über PayByCash.com möglich. In dem Zahlungskatalog gibt es auch die Möglichkeit, per Girokonto zu zahlen. Diese Möglichkeit wurde von uns allerdings nicht getestet.

Die Szenarios sind abwechslungreich und laden zum erkunden ein.

Insgesamt bietet euch Combat Arms fünf Spielmodi an. Darunter findet ihr auch einen Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag-Modus. Fans von Counter-Strike werden sicherlich mit „Search & Destroy“ ihren Spaß haben. Hier muss eine Bombe an einen von zwei Bombspots platziert werden, während das andere Team damit beschäftigt ist, gerade dies zu verhindern. Aber die Entwickler haben nicht nur Ideen von anderen Games geklaut, sondern auch neue Mehrspielermodi entwickelt. In „Spy Hunt“ werden drei Umschläge mit Geheimdienstinformationen zufällig versteckt. Alle Spieler befinden sich in einem Team und sobald ein Umschlag gefunden wurde, verwandelt sich der Soldat in einen Spion und ist von nun an Freiwild. Ziel des Spions ist es, alle drei Dokumente zu finden, zur Not auch mit Waffengewalt. Nennt ihr alle drei Dokumente euer Eigen, verwandelt ihr euch in den Superspion, mit stärkerer Wumme und dickerer Panzerung. Es gilt die Daten per Computerterminal zu überspielen, aber alle überlebenden Spieler versuchen euch nun in die ewigen Jagdgründe zu ballern.
Neben den üblichen Spielmodi finden immer wieder Spezialevents statt. An langen Wintertagen durften sich Combat Arms-Spieler im Mehrspielermodus „Snowball Fight“ vergnügen. In dieser Spielart wurden die AKs und M16s gegen Schneeballkanonen eingetauscht und es galt, Feinde ordentlich einzuseifen – nicht nur sehr lustig, sondern auch äußerst sympathisch für ein Free-MMFPS.

1 Wertung




Dude, where is my Gun? Kommentare (3)

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KennyM

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18.06.2009, 21:55 Uhr

hab schon hässlichere grafik gesehn^^ aber solche kill sounds da muss ich dem Fotomoloman recht geben, passen eher zu ut und solchen schnellen action shootern.
bei cs fun-mods gehn se auch noch aber bei sowas NE und NÖ ;)

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Fotomoloman

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Friendinvite

18.06.2009, 17:04 Uhr

sry, aber die grafik IST häßlich! und diese kill-ansagen mögen ja zu ut passen, nicht jedoch in solch einen shooter.

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bloodycircus

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Friendinvite

18.06.2009, 09:48 Uhr

wie häßliche grafik? :/ also ich find die um klassen ansprechender als bei vielen anderen shootern und sie is locker auf cs:source-niveau... aber gut, evtl. subjektiv..

genauso wie die sounds... ich find alles total passend und qualitativ gut...
die sache mit den multikill-ansagen usw. is doch auch ganz normal bei sonem spiel... wenn man mal 3 leute in reihe erwischt, ruft einer "mult-kill" und gut is... kein großes drumrum usw. ^^ also keineswegs störend...

ach egal, ich liebe das spiel und für zwischendurch isses einfach großartig!

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