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Test zum Spiel: Combat Arms Europe Spiel-Test

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Plattformen:
MMOG, PC
Release:
keine Angabe
Status:
Released
Publisher:
Nexon Europe
Entwickler:
Nexon
Genre:
Shooter
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
combatarms.nexoneu.com
Fanseite:
keine Angabe

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Sven 'cobra79' Hollunder | 11.12.2010, 10:16 Uhr

Combat Arms Europe - Special
Kampf den Cheatern!

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Seit nunmehr gut anderthalb Jahren ballern sich Präzisionsschützen und solche, die es werden wollen, durch Combat Arms Europe. Der Free2Play-Shooter verspricht „Online FPS Action“ und schlug sich in unserem Test mit 77 Prozent zwar nicht überragend aber immerhin wacker. Im Zuge von CoD: Black Ops schauen wir uns das Spiel nun noch einmal an und fragen uns, ob die kostenlose Alternative ein würdiger Gegner für den neuen Genre-Primus wäre.
Dabei haben wir es natürlich mit einem ungleichen Kampf zu tun. Auf der einen Seite steht der schicke Neuling, braungebrannt, gestählt und millionenfach begehrt. Auf der anderen Seite wartet der Veteran – müde und von der Zeit gezeichnet aber auch souverän und abgeklärt. Die Stärken sind so unterschiedlich wie das Konzept dahinter. Treyarch und Activision bieten schnelle, actionreiche Kost in Hochglanzoptik – Nexon bietet Altbekanntes ohne Titel-Ambitionen aber dafür gratis.

Ehe die Skeptiker jetzt die Nase rümpfen, schiebe ich den entscheidenden Nachsatz gleich hinterher: Gratis; wenn man auf nette Waffen und hilfreiche Items aus dem Shop verzichten kann. Dabei ist der Übergang fließend, denn mithilfe von GP-Punkten, die sich durch absolvierte Spiele auffüllen, lässt sich das virtuelle Alter Ego bereits gehörig aufpeppen. Mit durchschlagskräftigem Scharfschützengewehr im Anschlag und robuster neuer Flinte in der Hinterhand sinkt der Opferquotient nämlich gewaltig. Wer hingegen lediglich das Standard M16 ins Feld führt, wird sich bald vorkommen wie ein Hase bei der Treibjagd. Ich hatte jedenfalls den Eindruck, als hätte ich mit einem Strohhalm und ein paar Spuckekügelchen die gleiche Schadenswirkung erzielen können.

Grafisch kann Combat Arms der neuesten Shooter-Generation nicht das Wasser reichen, aber dafür gibt es viele ausgeglichene und abwechslungsreiche Karten.

Mögt ihr es noch einen Tick exklusiver, dann erwerbt ihr mit barer Münze NX-Punkte, um modernes Kriegsgerät zu kaufen. Damit sind nicht nur die Waffen selbst gemeint, sondern auch Anbauteile aller Art. Ein Schalldämpfer z.B. unterdrückt den verräterischen Knall, so dass eure Position unter Umständen unentdeckt bleibt, und ein Zielfernrohr auf einem Sturmgewehr lässt präzise Schüsse zu, ohne durch die umständliche Repetiermechanik spezieller Scharfschützenkarabiner wertvolle Zeit zu verlieren. Aber Achtung: Fast alle eingekauften Utensilien besitzen nur eine beschränkte Haltbarkeit und verfallen nach einigen Tagen, egal ob ihr sie nun benutzt habt oder nicht – die Uhr tickt immer mit.

Prinzipiell hat sich Combat Arms Europe seit dem Launch also nicht viel verändert. Allerdings sind ein paar neue Spielmodi im Laufe der Zeit hinzugekommen. Unter anderem könnt ihr euch jetzt in „One Man Army“ oder „Last Man Standing“ beweisen. Bei „Quarantine Regen“ war mir hingegen nicht auf Anhieb klar, was sich dahinter verbirgt. Wie sich herausstellte, geht es in diesem Modus um die Ansteckungsgefahr von Untoten. Am Anfang einer jeden Runde werden einige Spieler mutiert und müssen innerhalb der vorgegebenen Zeit versuchen, alle anderen anzustecken. Zombies sind etwas schneller als normale Menschen und verfügen über deutlich mehr Hitpoints; sie besitzen allerdings auch keine Waffen. Wird ein Mensch infiziert, kämpft er fortan gegen die ehemaligen Artgenossen. Leben am Ende der Zeit noch Homo sapiens oder werden alle Zombies vorher gekillt, schlägt sich das in einem Punkt für die Menschfraktion nieder. Gelingt dies nicht, gewinnen die Infizierten. Das klingt einfach, macht aber Spaß. Auch der Modus Fireteam kann über längere Zeit unterhalten, denn ihr müsst ein offenes Gebäude gegen eine anrennende Übermacht Untoter halten, die in immer stärker werdenden Wellen ins Bleigewitter läuft. Was zu Beginn den Eindruck einer Moorhuhn-Adaption hinterlässt, entfaltet später hektisches Treiben, sobald die Infizierten irgendwo durchgebrochen sind.

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Kampf den Cheatern! Kommentare (5)

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analogbernd

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12.12.2010, 07:40 Uhr

Ja wohl war. Da gibts durchaus Hacker. Da bleibt einem oft nur die Möglichkeit, zusammen mit seinen Freunden & Clanmates in einem Raum zu spielen und einfach ein Passwort zu setzen.

Dann ist das Spiel auch frei von Hackern :)

Übrigens, bei http://www.ca-game.de gibts ne klasse deutsche Community. Da gibts auch noch mehr Tipps wie man mit den Hackern umgehen kann.

Schade ist leider, das dieser Artikel hier von jemandem geschrieben wurde, der zwar schreiben kann, aber keinen Plan hat von dem was er schreibt :D Da sind ne Menge inhaltlicher Fehler drin.
Nur so als Bsp: Schalldämpfer kosten kein (echtes) Geld im Spiel. Fireteam wurde quasi gar nicht erwähnt (nur 1 von 4 Lvl)

Naja.. Es gibt noch viel tolles im Game zu entdecken ;) Ansonsten hat der Author wirklich nen geilen Schreibstil. Toll gemacht.

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I-HaTeD2

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11.12.2010, 14:40 Uhr

Die Upgrades und Modifikationen fand ich schon bei der US Version (Beta) super aber was man da investieren muss ist echt der Hammer ...

Und durch die normalen Punkte die man erspielt Waffen kaufen lohnt sich absolut nicht, man muss praktisch den ganzen Tag lang zocken und das die ganze Woche um seine bevorzugte Waffe halbwegs dauerhaft zu behalten - einfach nur ätzend und typisches Free 2 Play = Pay 2 Win Prinzip.

Ein schniecker Shooter mit modularem Waffensystem, ein wenig taktischer Tiefe und großen Karten, Fahrzeugen und vielen Spielern wird wohl noch weitere 10-20 Jahre auf sich warten lassen.

Shooter sind und bleiben weiterhin uninteressant (bis auf wenige Ausnahmen ala F.E.A.R. die aber ganz andere Ziele haben als schnödes Geballer).

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endusia

11.12.2010, 11:43 Uhr

Die Einleitung hat mich in die Irre geführt. Ich dachte da zunächst, da käme jetzt ein richtiger Vergleich von beiden Spielen

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Alucart16

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11.12.2010, 11:33 Uhr

Noch nie davon gehört, aber ich test es mal.

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Meister Tupil

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11.12.2010, 11:07 Uhr

Der Fireteam-Modus ist immer noch das Beste am Spiel! :)
Selten soviel Teamplay in einem F2P-Game gesehen ... Zumindest ohne Cheater sehr angenehm.
Die anderen Spiel-Modis nunja. Wer den längeren virtuellen Penis hat gewinnt und fertig ;)
Mehr muss man dazu nicht sagen...

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