Combat Arms Europe - Special
Kampf den Cheatern!
Ehe die Skeptiker jetzt die Nase rümpfen, schiebe ich den entscheidenden Nachsatz gleich hinterher: Gratis; wenn man auf nette Waffen und hilfreiche Items aus dem Shop verzichten kann. Dabei ist der Übergang fließend, denn mithilfe von GP-Punkten, die sich durch absolvierte Spiele auffüllen, lässt sich das virtuelle Alter Ego bereits gehörig aufpeppen. Mit durchschlagskräftigem Scharfschützengewehr im Anschlag und robuster neuer Flinte in der Hinterhand sinkt der Opferquotient nämlich gewaltig. Wer hingegen lediglich das Standard M16 ins Feld führt, wird sich bald vorkommen wie ein Hase bei der Treibjagd. Ich hatte jedenfalls den Eindruck, als hätte ich mit einem Strohhalm und ein paar Spuckekügelchen die gleiche Schadenswirkung erzielen können.
Grafisch kann Combat Arms der neuesten Shooter-Generation nicht das Wasser reichen, aber dafür gibt es viele ausgeglichene und abwechslungsreiche Karten.
Prinzipiell hat sich Combat Arms Europe seit dem Launch also nicht viel verändert. Allerdings sind ein paar neue Spielmodi im Laufe der Zeit hinzugekommen. Unter anderem könnt ihr euch jetzt in „One Man Army“ oder „Last Man Standing“ beweisen. Bei „Quarantine Regen“ war mir hingegen nicht auf Anhieb klar, was sich dahinter verbirgt. Wie sich herausstellte, geht es in diesem Modus um die Ansteckungsgefahr von Untoten. Am Anfang einer jeden Runde werden einige Spieler mutiert und müssen innerhalb der vorgegebenen Zeit versuchen, alle anderen anzustecken. Zombies sind etwas schneller als normale Menschen und verfügen über deutlich mehr Hitpoints; sie besitzen allerdings auch keine Waffen. Wird ein Mensch infiziert, kämpft er fortan gegen die ehemaligen Artgenossen. Leben am Ende der Zeit noch Homo sapiens oder werden alle Zombies vorher gekillt, schlägt sich das in einem Punkt für die Menschfraktion nieder. Gelingt dies nicht, gewinnen die Infizierten. Das klingt einfach, macht aber Spaß. Auch der Modus Fireteam kann über längere Zeit unterhalten, denn ihr müsst ein offenes Gebäude gegen eine anrennende Übermacht Untoter halten, die in immer stärker werdenden Wellen ins Bleigewitter läuft. Was zu Beginn den Eindruck einer Moorhuhn-Adaption hinterlässt, entfaltet später hektisches Treiben, sobald die Infizierten irgendwo durchgebrochen sind.
Mehr zu Combat Arms Europe:
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News: Belly of the Beast: Infiltriert die Nemexis-Festung (15 News insgesamt)





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analogbernd
12.12.2010, 07:40 Uhr
Dann ist das Spiel auch frei von Hackern :)
Übrigens, bei http://www.ca-game.de gibts ne klasse deutsche Community. Da gibts auch noch mehr Tipps wie man mit den Hackern umgehen kann.
Schade ist leider, das dieser Artikel hier von jemandem geschrieben wurde, der zwar schreiben kann, aber keinen Plan hat von dem was er schreibt :D Da sind ne Menge inhaltlicher Fehler drin.
Nur so als Bsp: Schalldämpfer kosten kein (echtes) Geld im Spiel. Fireteam wurde quasi gar nicht erwähnt (nur 1 von 4 Lvl)
Naja.. Es gibt noch viel tolles im Game zu entdecken ;) Ansonsten hat der Author wirklich nen geilen Schreibstil. Toll gemacht.
I-HaTeD2
11.12.2010, 14:40 Uhr
Und durch die normalen Punkte die man erspielt Waffen kaufen lohnt sich absolut nicht, man muss praktisch den ganzen Tag lang zocken und das die ganze Woche um seine bevorzugte Waffe halbwegs dauerhaft zu behalten - einfach nur ätzend und typisches Free 2 Play = Pay 2 Win Prinzip.
Ein schniecker Shooter mit modularem Waffensystem, ein wenig taktischer Tiefe und großen Karten, Fahrzeugen und vielen Spielern wird wohl noch weitere 10-20 Jahre auf sich warten lassen.
Shooter sind und bleiben weiterhin uninteressant (bis auf wenige Ausnahmen ala F.E.A.R. die aber ganz andere Ziele haben als schnödes Geballer).
endusia
11.12.2010, 11:43 Uhr
Alucart16
11.12.2010, 11:33 Uhr
Meister Tupil
11.12.2010, 11:07 Uhr
Selten soviel Teamplay in einem F2P-Game gesehen ... Zumindest ohne Cheater sehr angenehm.
Die anderen Spiel-Modis nunja. Wer den längeren virtuellen Penis hat gewinnt und fertig ;)
Mehr muss man dazu nicht sagen...