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Test zum Spiel: Call of Duty: Black Ops Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, Wii, XBox 360
Release:
Nintendo DS: 09. November 2010
PC: 09. November 2010
Playstation 3: 09. November 2010
Wii: 09. November 2010
XBox 360: 09. November 2010
Status:
Released
Publisher:
Activision
Entwickler:
Treyarch Corporation
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
callofduty.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Special
Leitfaden für den Multiplayermodus 6
Neuste: 27.11.2010 17:48
Special
Ich krach dich weg! Wetten? 14
Neuste: 14.11.2010 10:19
Test
Neues aus dem Dschungelcamp 57
Neuste: 13.11.2010 15:28
Preview
Im Kampf gegen die Erwartungen 10
Neuste: 30.08.2010 15:01
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Benjamin Kratsch | 09.11.2010, 00:01 Uhr

Call of Duty: Black Ops - Test
Neues aus dem Dschungelcamp

1 3 Wertung

Es gibt Momente, die brennen sich ins Gedächtnis. Die werden wir nie vergessen: Zum Beispiel den ersten ausgiebigen Kameraschwenk auf die unfassbar fantastische Flora und Fauna von „Avatar“. In 3D - eine technische Revolution. Oder den Sturm aufs Weiße Haus in „Modern Warfare 2“. Kann „Black Ops“ hier mithalten? Und was kann die groß angekündigte Story? Der sehnlich erwartete Shooter im Mega-Test!
30. Januar 1968, T minus eine Minute bis zum Tod. Draußen brauen sich mächtige Gewitterwolken zusammen, Blitze durchzucken die Nacht, Regen platscht an die Fensterscheibe eines Hong Konger Appartements. Drinnen schälen sich zwei Gestalten aus dem Bild. Der eine muskulös, mit Totenkopftattoo auf beiden Armen, ein Agent der CIA. Der andere ein Wissenschaftler, um die 60, mit müden Augen, blutunterlaufen. Auf dem Folterstuhl garniert fordert das Spiel auf: du musst ihn brechen. Er weiß etwas, das die Welt vor einem Giftgasangriff retten kann. Und zwar so schnell wie möglich. Denn ein schwarzer Rabe kündet vom Unheil und in wenigen Sekunden werden Granaten fliegen, Scheiben brechen, Kugeln zischen und Köpfe getroffen. Wahnsinn! Es ist der Wahnsinn, wie atmosphärisch sich in „Call of Duty: Black Ops“ fast jede Szene zusammensetzt. Da wird nicht einfach irgendein Typ geschlagen und hier und da ein paar Polygonfiguren abgeknallt – das ist eine perfekte Kombination aus Umgebung, Wetter, Figuren, Mimik, Gestik und dramatischer Sounduntermalung. Treyarch will hier eindeutig zeigen: Wir sind besser als „Modern Warfare 2“. Gilt das auch für das restliche Spiel?

Technisch extrem stark: Schweiß läuft über muskulöse Arme, Details wie Karten sind sichtbar.

„Modern Warfare 2“ war DER Shooter des Jahres und doch machte er das eine oder andere falsch. Erinnert ihr euch noch an den Namen der Protagonisten? Oder wofür sie gekämpft haben? Das war nicht mehr als eine Eliteeinheit, die alles getan hat, was man von ihr verlangte. „Black Ops“ ist anders. Es gibt dem Spieler die schöne Möglichkeit, seine Charaktere kennenzulernen: Nach einer misslungenen Operation in der Schweinebucht, bei der Fidel Castro getötet werden sollte, landet Elitesoldat Alex Mason im russischen Arbeitslager Workuta. Ein Vorort der Hölle, niemand überlebt hier lange. Dort lernen wir Reznov kennen, einen echten Haudegen. Ein Typ, dessen Gesicht von Narben übersät ist, die Zähne gelb und der ein bisschen wahnsinnig rüberkommt. Er zettelt eine Gefängnisrevolte an und hilft Mason, aus Workuta zu fliehen. Sein Gesicht prägt sich ein, immer wieder taucht er in den Missionen auf, wir lernen den Mann kennen. Wir erfahren, dass er als Soldat Stalingrad befreit hat. Dass sein Vater, ein berühmter Pianist, von den Deutschen ermordet wurde und er selbst den Verrat durch das eigene Land ertragen musste. Auch spielerisch ist der Ausbruch aus dem Gefangenenlager ungewohnt. Wir haben nur ein verrostetes Messer gegen eine ganze Armee und nutzen primitive Hilfsmittel. Beispielsweise eine Molotowcocktailschleuder, um drei russische Wachtürme in Flammen aufgehen zu lassen. Wer’s auf Anhieb schafft, tut auch gleich noch was für seinen Gamerscore respektive Trophäenschränkchen.

Jedes Level folgt seiner eigenen Designphilosophie.

Immer mit dabei: Reznov, der seine Männer und Mitgefangenen wie ein General antreibt - mit großen Reden vom Leben in Freiheit, von Sieg oder Tod. Sehr pathetisch, aber wie alle Charaktere 1A synchronisiert – im US-Original von Gary Oldman selbst und in der deutschen Fassung von dessen Synchronsprecher. Reznov ist die Schlüsselfigur des Spiels, er wird zum Freund, hat aber ein dunkles Geheimnis. Mehr verraten wir nicht – denn ja, zum ersten Mal in einem „Call of Duty“ ist die Geschichte wirklich ein großes Zahnrad im mächtigen Triebwerk aus adrenalingeladener Action, Dramatik und traumhaft schöner Grafik. Auch wie die Geschichte funktioniert und plausibel von der Invasion in der Schweinebucht nach Vietnam, wieder zurück in den Zweiten Weltkrieg und dann erneut in den Kalten Krieg führt, ist eine Meisterleistung von Treyarch. Denn ihr spielt im Grunde die Erinnerungen des Hauptcharakters Mason nach, der während der gesamten 15 Kapitel gefesselt auf einem Stuhl sitzt und mit Elektrostößen und Nervengift gefoltert wird. Der Grund: Mason war Mitglied einer geheimen Sondereinheit namens MAC SOG. Die Military Assistance Command Vietnam Studies and Observation Group war im Vietnamkrieg die härteste Spezialeinheit der USA und wurde vor allem für Black „ich bin der Präsident, ich weiß von nichts“- Operations eingesetzt. Daher auch der Titel „Black Ops“.

1 3 Wertung




Neues aus dem Dschungelcamp Kommentare (57)

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Todesritter2k

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Friendinvite

13.11.2010, 15:28 Uhr

Zitat von Suari:
Zitat von Tony360:
Was für ein schlechtes Review. Ichhabe einfach mal gegoogelt und wurde hierher verfrachtet. Der Singleplayer wird über den grünen Klee gelobt ohne auch nur ansatzweise auf seine Schwächen einzugehen. Die da wären ein hohes Frustpotenzial an vielen Stellen selbst auf normal, da a.) die Teamkareraden sind so hilfreich wie Fusspilz -wie sonst könnten Kämpfer der NVA an 5 in Stellung gebrachten Teammates vorbeirushen und mich während einer nachladephase einfach umnieten- und b.) sehr viele Stellen einfach nach dem Dodge&Hide Prinzip erledigt werden, bis man den letzten der 20 Gegner im Raum, Umkreis erledigt hat um anschließend, nach kurzem Fußmarsch, wieder in einem 5-Minuten Shootout zu landen. Davon kein Wort hier zu lesen. Statt dessen wird gelobt, dass es endlcih keine unendlichen Respawnpunkte mher gibt. Tja, genau das habe ich während der 7 Std. Spielzeit aber desöfteren erlebt. Und dann der Oberhammer: "...z.B. als japanische Truppen plötzlich in Khen Sar, der Basis der US-Marines, landen." Zur Zeit des Vietnamkrieg war zwar auch ich noch lange nicht in Plannung, aber man sollte wissen das er nicht in Japan stattfand bzw. man gegen Japaner kämpfte. Auch wenn die historisch geschilderten Ereignisse bestimmt nicht in dieser Weise durchlebt wurden, so sollte man wenigstens das Wissen mitbringen das sie nicht fiktiv waren. Der Singleplayermode von BO ist nicht schlecht. Er ist vergleichbar mit Fastfoodessen von großen Burgerketten. Superaufmachung, schmeckt auch gut aber nach dem Verzehr bleibt nicht viel hängen. Aber du schreibst das Spiel in den Videospielolymp. Da hat es bestimmt nichts verloren.


kann ich auch nur recht geben ;) besser kann man es garnicht formulieren


Word! Vor allen Dingen gibt man eine Wertung ohne den MP gespielt zu haben. Der wiord auch im Special in den Himmel gelobt.V on den Serverproblemen usw ist da wenig zu lesen. Auch hier wurden viele Fehler nicht berichtet, vielleicht weil gar nicht gespielt !?

Ich finds dennoch witzig, dem Spiel eine Wertung zu geben aber ohne MP EInfluss. Das ist so lächerlich.

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Suari

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Friendinvite

12.11.2010, 10:41 Uhr

Zitat von Tony360:
Was für ein schlechtes Review. Ichhabe einfach mal gegoogelt und wurde hierher verfrachtet. Der Singleplayer wird über den grünen Klee gelobt ohne auch nur ansatzweise auf seine Schwächen einzugehen. Die da wären ein hohes Frustpotenzial an vielen Stellen selbst auf normal, da a.) die Teamkareraden sind so hilfreich wie Fusspilz -wie sonst könnten Kämpfer der NVA an 5 in Stellung gebrachten Teammates vorbeirushen und mich während einer nachladephase einfach umnieten- und b.) sehr viele Stellen einfach nach dem Dodge&Hide Prinzip erledigt werden, bis man den letzten der 20 Gegner im Raum, Umkreis erledigt hat um anschließend, nach kurzem Fußmarsch, wieder in einem 5-Minuten Shootout zu landen. Davon kein Wort hier zu lesen. Statt dessen wird gelobt, dass es endlcih keine unendlichen Respawnpunkte mher gibt. Tja, genau das habe ich während der 7 Std. Spielzeit aber desöfteren erlebt. Und dann der Oberhammer: "...z.B. als japanische Truppen plötzlich in Khen Sar, der Basis der US-Marines, landen." Zur Zeit des Vietnamkrieg war zwar auch ich noch lange nicht in Plannung, aber man sollte wissen das er nicht in Japan stattfand bzw. man gegen Japaner kämpfte. Auch wenn die historisch geschilderten Ereignisse bestimmt nicht in dieser Weise durchlebt wurden, so sollte man wenigstens das Wissen mitbringen das sie nicht fiktiv waren. Der Singleplayermode von BO ist nicht schlecht. Er ist vergleichbar mit Fastfoodessen von großen Burgerketten. Superaufmachung, schmeckt auch gut aber nach dem Verzehr bleibt nicht viel hängen. Aber du schreibst das Spiel in den Videospielolymp. Da hat es bestimmt nichts verloren.


kann ich auch nur recht geben ;) besser kann man es garnicht formulieren

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Calvato

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12.11.2010, 07:48 Uhr

Kann Tony360 nur recht geben. Was haben Japaner in Vietnam zu tun?*grins* und wenn ich schon am Klugscheissern bin, die Marine Basis hieß Khe Sanh, und die Schlacht um sie fand von Januar 68 bis April 68 statt.
Was stimmt nun? Ich habe in andern Magazinen gelesen, dass die alte COD-Krankheit des unendlichen Respawns auch hier leider wieder dabei ist.

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serious84

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11.11.2010, 15:54 Uhr

hallo an alle,
ich hab mal ne frage! und zwar, ichhabe mir das spiel in der us-version gekauft, also komplett auf englisch. und jetzt frag ich mich ob es mit den deutschen oder gar den österreichischen versionen online kompatibel ist? freunde von mir haben die österreichische und ich will es jetzt noch nicht auspacken,bevor ich nicht weiß ob es tatsächlich funktioniert! kann mir einer bitte weiter helfen..... ich bedanke mich schonmal im vorraus

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Tony360

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11.11.2010, 02:36 Uhr

Was für ein schlechtes Review. Ichhabe einfach mal gegoogelt und wurde hierher verfrachtet. Der Singleplayer wird über den grünen Klee gelobt ohne auch nur ansatzweise auf seine Schwächen einzugehen. Die da wären ein hohes Frustpotenzial an vielen Stellen selbst auf normal, da a.) die Teamkareraden sind so hilfreich wie Fusspilz -wie sonst könnten Kämpfer der NVA an 5 in Stellung gebrachten Teammates vorbeirushen und mich während einer nachladephase einfach umnieten- und b.) sehr viele Stellen einfach nach dem Dodge&Hide Prinzip erledigt werden, bis man den letzten der 20 Gegner im Raum, Umkreis erledigt hat um anschließend, nach kurzem Fußmarsch, wieder in einem 5-Minuten Shootout zu landen. Davon kein Wort hier zu lesen. Statt dessen wird gelobt, dass es endlcih keine unendlichen Respawnpunkte mher gibt. Tja, genau das habe ich während der 7 Std. Spielzeit aber desöfteren erlebt. Und dann der Oberhammer: "...z.B. als japanische Truppen plötzlich in Khen Sar, der Basis der US-Marines, landen." Zur Zeit des Vietnamkrieg war zwar auch ich noch lange nicht in Plannung, aber man sollte wissen das er nicht in Japan stattfand bzw. man gegen Japaner kämpfte. Auch wenn die historisch geschilderten Ereignisse bestimmt nicht in dieser Weise durchlebt wurden, so sollte man wenigstens das Wissen mitbringen das sie nicht fiktiv waren. Der Singleplayermode von BO ist nicht schlecht. Er ist vergleichbar mit Fastfoodessen von großen Burgerketten. Superaufmachung, schmeckt auch gut aber nach dem Verzehr bleibt nicht viel hängen. Aber du schreibst das Spiel in den Videospielolymp. Da hat es bestimmt nichts verloren.

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Alex

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10.11.2010, 14:39 Uhr

PC Action hat den Game 90% gegeben und ist in der Zeitschrift auch Spiel des Monats. Scheinbar gehen die Meinungen stark auseinander?

4Players ist grundsätzlich ein gutes Magazin, das aber auch gerne polarisiert. D.h. aber nicht unbedingt, dass Sie mit ihrer Meinung auch 100% richtig liegen. ;)

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Koibito

10.11.2010, 09:42 Uhr

So ungern ich auch Werbung für eine andere Seite mache aber ein Video zu einem Spiel sagt mehr als 1000 Worte... http://www.gamepro.de/index.cfm?pid=386&pk=3052 ein sehr gutes Test Video das auch die schwächen klar macht und man eben auch was vom Gameplay sehen kann.

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Schminho

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10.11.2010, 09:29 Uhr

Zitat von xXkeNNyXx:
hm hier 93%, bei 4players.de 80%
wem sollte ich eher trauen:D

ich denke die wertung eines tests sollte nicht das kriterium sein, weshalb man einem magazin mehr "traut" als einem anderen. vielmehr solltest du - wenn es dich denn wirklich interessiert - den test lesen und für dich wichtige informationen herausfiltern...

wenn die wertung für dich ausschlaggebend ist, würde ich sagen, dass der average auf metacritic gerade bei 8.9 liegt und du aufgrund der geringeren differenz eher onlinewelten trauen solltest ;)

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Todesritter2k

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10.11.2010, 09:21 Uhr Re: Re: Gameservers.com ist schlecht

Zitat von aRGh:
Zitat von Todesritter2k:
Selbst der von Medal of Honor macht mehr Spass.


Das is ne Lüge :D


Okay, MIR mehr Spass im Moment. :D Das ist der Wahrheit. Das Spiel hat bei uns mehr Punkte bekommen als CoD BO :)

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aRGh

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10.11.2010, 09:06 Uhr Re: Gameservers.com ist schlecht

Zitat von Todesritter2k:
Selbst der von Medal of Honor macht mehr Spass.


Das is ne Lüge :D

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