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Plattformen:
PC, PS3, Wii, XBox 360
Release:
Nintendo DS: 09. November 2010
PC: 09. November 2010
Playstation 3: 09. November 2010
Wii: 09. November 2010
XBox 360: 09. November 2010
Status:
Released
Publisher:
Activision
Entwickler:
Treyarch Corporation
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
callofduty.com
Fanseite:
keine Angabe

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Tobias Ritter | 05.09.2011, 15:45 Uhr

Call of Duty: Black Ops
Entwickler mussten Suizid-Animation streichen

Publisher Activision ist sich in seiner Shooter-Reihe Call of Duty für keine kontroverse Szene zu schade - man erinnere sich nur an das brennende Weiße Haus oder die in Deutschland sogar entschärfte Flughafen-Szene, bei der wehrlose Passanten niedergemetzelt werden konnten. Bei einer Sache schob zuletzt allerdings das Entertainment Software Rating Board (ESRB) dem Entwicklerteam einen Riegel vor.

So können Spieler in Call of Duty: Black Ops den Perk 'Zweite Chance' für ihre Spielfigur auswählen. Wird der Spieler dann im Verlauf eines Mehrspieler-Matches erschossen, stirbt er nicht direkt, sondern kann am Boden liegend mit einer Pistole um sich schießen. Wem das auf Dauer zu langweilig ist, der kann dem Ganzen allerdings auch per Knopfdruck ein Ende bereiten, und sich selbst die Lebenslichter auspusten. In der ursprünglichen Version hielt die Spielfigur sich dazu die Pistole unter das Kinn und drückt ab.

Dem US-amerikanischen Pendant zur hiesigen Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) war diese Animation allerdings zu heikel, und so musste Spielentwickler Treyarch die Szene entschärfen, um eine Freigabe für den Markt in Nordamerika zu bekommen - auch wenn das Team die Darstellung eigenem Bekunden nach durchaus mochte.




Entwickler mussten Suizid-Animation streichen Kommentare (0)

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