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Test zum Spiel: Call of Duty 4: Modern Warfare Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, Wii, XBox 360
Release:
PC: 09. November 2007
Playstation 3: 09. November 2007
Wii: November 2009
XBox 360: 09. November 2007
Status:
keine Angabe
Publisher:
Activision
Entwickler:
Infinity Ward
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
keine Angabe
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Neue Wege für einen Klassiker 4
Neuste: 12.11.2007 09:29
Preview
Erste Eindrücke vom modernen Schlachtfeld 6
Neuste: 22.07.2007 01:24
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Marco "Gnoos" Neubert | 09.11.2007, 14:36 Uhr

Call of Duty 4: Modern Warfare - Test
Neue Wege für einen Klassiker

1 Wertung

Der vierte Teil der Reihe steht in den Startlöchern. Wir klären auf, ob der Sprung vom Szenario des Zweiten Weltkriegs zum fiktiven Kriegsgeschehen der Neuzeit gelungen ist.
Dass ihr euch nicht gleich ins Kriegsgetümmel werft, dürfte für erfahrene Call of Duty-Spieler keine Neuheit sein. Auch im mittlerweile vierten Teil der Serie geht es erstmal an den Schießstand, um sich mit Funktionen, Waffen und Steuerung vertraut zu machen. Nach einem kurzen Intermezzo mit Maschinengewehr, Pistole und Messer, schleppt ihr euch in voller Montur in einen nahe gelegenen Hangar und stellt eure Fertigkeiten in einem kleinen Parcours unter Beweis. Je nachdem, wie schnell ihr die Papp-Terroristen zur Strecke bringt, wirft euch der Übungsleiter nicht nur einen kessen Spruch an den Kopf, sondern empfiehlt auch den Schwierigkeitsgrad. Letztendlich ist die Entscheidung aber euch überlassen.

Im Bug eines riesigen Frachters wird die Sicht nicht nur durch Dampf und dunkle Ecken erschwert, auch eure Maske gibt euch nur ein beschränktes Sichtfeld.

Ohne großes Vorgeplänkel startet nach der Einführung der Ritt durch die fürchterliche Welt des Krieges. In der ersten Mission müsst ihr euch auf einen riesigen Frachter seilen und nach einem Paket suchen; Inhalt unbekannt. Strömender Regen, beschränkte Sicht und schier unendlich viele Schusswechsel lassen die Suche zu einer wahren Odyssee werden. Im Bug des Schiffs stellen sich euch weitere, schussfreudige Feinde in den Weg. Zwischen steilen Leitern und großen Transportkisten schlängelt ihr euch schließlich durch das Innere bis hin zu einem Container. Kaum aufgebrochen, lacht euch auch schon eine mit einer Flagge dekorierte Atombombe ins Gesicht. Entgegen anderen Spielen läuft die Bergung aber nicht so glatt wie geplant. Zwei Kampfjets kündigen sich an und eine mitreißende Explosion erschwert der Crew die Flucht nach draußen. In einer halsbrecherischen Art und Weise versucht ihr, euch den Weg ins Freie zu bahnen. Risse in der Haut des Schiffs lassen die tosende See ins Innere fließen, Rohre brechen und kullern passend zum Seegang die Flure entlang. An der Reling angekommen, springt ihr mit letzter Kraft in den Hubschrauber. Schließlich habt ihr es einem Kameraden zu verdanken, nicht doch noch abzurutschen und in den Tiefen des Ozeans unterzugehen.

So beeindruckend der erste Ausflug in die Schlacht auch ist: Der kurze Trip in der Haut des arabischen Präsidenten Al-Fulani kurz darauf erweist sich als noch erlebnisreicher. Noch nie konnte man all die Facetten eines Krieges so tiefgründig erleben wie hier. In der Gewalt skrupelloser Islamisten befördern euch zwei Kämpfer unsanft auf die Rückbank eines alten, beschmutzten Mercedes. Was folgt, ist ein Stückchen Videospielgeschichte. Unfähig, sich aus den Klauen der Kidnapper zu befreien, bleibt euch nichts anderes übrig, als eurem Blick dem Kriegstreiben auf den Straßen zuzuwenden. Flüchtende Einwohner werden wie Freiwild durch die Gassen gejagt, ein Tötungskommando vollführt die Hinrichtung mehrerer Personen und zwischen all den Taten des Grauens ertönen Hetzparolen gegen die westliche Welt. Das Ende der unmenschlichen Tour durch Tod und Aufstand erfolgt durch den Kopfschuss von Anführer Al-Asad auf euer Haupt.

Schritt für Schritt kämpft man sich durch die verwinkelten Gassen des Nahen Ostens.

Um euch dem Kampf gegen den Terrorismus zu stellen, schlüpft ihr in die Rollen von S.A.S-Neuling McTavish und Paul Jackson, Seargeant der U.S. Marine Corps (USCM). Die Welt ist geradezu übersät mit Brandherden der Gewalt. Loyalisten der Regierung und Ultranationalisten-Rebellen liefern sich in Russland einen erbitterten Bürgerkrieg. Im Nahen Osten schickt sich Kahled Al-Asad, zweitmächtigster Mann in Sachen Öl-Reichtum, an, über das Land zu regieren und mit seinen Truppen Mord und Totschlag zu verbreiten.

Solch effektreiche Explosionen sind nur ein kleiner Bruchteil der Action, die euch erwartet.

Auf der Jagd nach dem Islamisten-Anführer geht ihr jedem noch so kleinen Hinweis nach, durchsucht Wohnblocks und durchquert die engen, verwinkelten Gassen des arabischen Landes. Die pralle Sonne der staubtrockenen Gebiete bereitet euch dabei die wenigsten Sorgen. Einschusslöcher in den maroden Wänden der Lehmbauten, abgebrannte Autowracks und aufsteigende Rauchschwaden der vielen Explosionen lassen den Tod allgegenwärtig erscheinen. Risse im kahlen Boden, kleine, aufwirbelnde Sandböen und rostige Wellbleche, die als Zäune fungieren, zieren das trostlose Bild der Stadt.

1 Wertung




Neue Wege für einen Klassiker Kommentare (4)

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Jenova

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Friendinvite

12.11.2007, 09:29 Uhr

singleplayer sehr sehr kurz!
multiplayer übelst heiß!

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dirtyharry

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Friendinvite

11.11.2007, 17:35 Uhr

leider viel zu kurz nach 6h durch im sp :-(

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NeverNight

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Friendinvite

10.11.2007, 10:29 Uhr

Ich kann die Wertung nur bestätigen, es ist hammer geil!

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Zero1001

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Friendinvite

09.11.2007, 15:43 Uhr

Ich will das haben^^

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