Call of Duty 4: Modern Warfare - Preview
Erste Eindrücke vom modernen Schlachtfeld
Activision geht beim neuesten Teil zurück zu den Wurzeln und lässt den Titel von Infinity Ward entwickeln. Diese waren bereits für die ersten beiden Ausflüge in den virtuellen Zweiten Weltkrieg verantwortlich. Im vierten Teil von Call of Duty geht es darum, dass Zakhaev versucht, einen Bürgerkrieg in der Sowjetunion anzuzetteln, um eine politische Neuausrichtung im Land des Wodkas vorzunehmen. Der Spieler hat die Aufgabe, dieses Vorhaben als SAS-Spezialeinheit zu unterbinden und Zakhaev zu stoppen. Später gilt es unter anderem, als Mitglied der amerikanischen Sondereinheit Force Recon in den Nahen Osten zu reisen. Dank der neuen Engine braucht sich Call of Duty 4: Modern Warfare keinesfalls vor anderen Titeln zu verstecken. So wird eine eindrucksvolle Atomsphäre durch grandios gelungene Wettereffekte schon allein dadurch erzeugt, dass der dunkle Himmel von Luftabwehrgeschützen erleuchtet wird. Aber auch die Raucheffekte - etwa wenn eine Rakete haarscharf vorbei fliegt - sind immer wieder einen Blick wert. Anschließend kann man beobachten, wie sich der dichtere Rauch langsam auflöst, bis irgendwann keine Spuren mehr von der Rakete zu sehen sind. Auch an den Schauplätzen, die nicht unbedingt mit Sperrfeuer eingedeckt werden, kracht und rumst es gewaltig. Gerade die Explosionen sehen sehr atemberaubend aus; sie erzeugen eine Schockwelle, wodurch sogar Mauern oder andere Hindernisse im Umfeld zerstört werden. Wer gedacht hat, er könne sich hinter einer Mauer gemütlich eine Zigarette anstecken, sollte aufpassen, dass ihm nicht die Geschosse in den Rücken donnern. In CoD 4 ist es nämlich möglich, dass Kugeln durch Holz, dünnere Mauern oder Fußböden dringen und im schlimmsten Fall einen tödlichen Treffer landen. Besonders freue ich mich auf die Nachteinsätze, in denen man auf ein Visier zurückgreift. Hier ist die Waffe mit einem Laserpointer bestückt, um auch bei absoluter Dunkelheit zielgenau den Gegner erledigen zu können.
Call of Duty 4: Modern Warfare geht weg von seinem Ursprung, legt Stielhandgranaten beiseite und lässt es in der Neuzeit ordentlich scheppern. Sicherlich wird dies den einen oder anderen Anhänger des historischen Szenarios ein wenig traurig stimmen, durch die fulminante Action sollten alle weinenden Herzen jedoch schnell wieder versöhnt werden. Im Singleplayermodus ist man in verschiedenen Rollen unterwegs: Zum einen auf Seiten der Briten, aber auch als Amerikaner bringt man die futuristischen Waffen zum Glühen. Sowohl auf eine Lebens- als auch Munitionsanzeige verzichten die Entwickler. Spätestens wenn die Atmung schwerer und schneller wird oder sich der sich der Bildschirm rötlich färbt, sollte man eine sichere Deckung aufsuchen. Die Orientierung an bekannten Kinofilmen wie Black Hawk Down ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn man etwa eine Helikopterabsturzstelle mit knackigen Feuerstößen sichert, sind die Parallelen deutlich erkennbar. Leider sind die etlichen Fahrzeuge und Lufteinheiten nur im Singleplayermodus vorhanden. Dennoch kommt die gesellig veranlagte Fraktion in CoD 4 absolut nicht zu kurz. Das Herz des Ganzen ist ein aus anderen Shootern bekanntes Erfahrungssystem, mit dem man sich beispielsweise neue Waffen und einen höheren Rang erspielen kann. Außerdem wird es die klassischen Modi wie Team-Deathmatch oder Capure the Flag geben. Was sich hinter der Bezeichnung "Domination" verbirgt, wollten die Entwickler zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht verraten.
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eFFective Fanta
22.07.2007, 01:24 Uhr
also ich und mein Clan sind schon sehr gespannt, wenn schon der Ersteindruck mich so mega umhaut dann kann das Original nur knallen:-)
Da ich schon seit dem es COD gibt es spiel, finde ich es mal gut das es nun eine Abwechslung gibt und man nun mal in die "Neuzeit" wechselt.
Also wünsche allen COD-Spielern viel Spaß mit dem Game;-)
fisch2006
17.07.2007, 10:44 Uhr
Maps-mods.net
15.07.2007, 17:12 Uhr
Silker
13.07.2007, 21:58 Uhr
Torsten | Onlinewelten GmbH
13.07.2007, 19:52 Uhr
Schorki
13.07.2007, 18:49 Uhr