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Test zum Spiel: Bulletstorm Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 22. Februar 2011
Playstation 3: 22. Februar 2011
XBox 360: 22. Februar 2011
Status:
keine Angabe
Publisher:
Electronic Arts
Entwickler:
People Can Fly
Genre:
Shooter
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
bulletstorm.com
Fanseite:
keine Angabe

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Tobias Ritter | 25.08.2010, 14:07 Uhr

Bulletstorm - Preview
Es brennt im Arsch

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Vom Himmel regnen zerfetzte Körper, an übergroßen Kakteen zappeln aufgespießte Außerirdische und ein Soldat schaut uns mit wimmerndem Blick an, während er sich verkrampft seine kurz zuvor mit einer Ladung Schrot gewürzten Eier hält - macht 50 plus 100 plus 50 Punkte! Bulletstorm wartet nicht nur mit brachialer Gewalt auf, es belohnt sie auch. Wir haben auf der gamescom 2010 unsere Chance genutzt, und uns selbst auf die brutale Jagd nach dem Punktesegen begeben.
Es fetzt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Adrian Chmielarz, Leiter der Kreativabteilung beim polnischen Entwicklerstudio People Can Fly („Painkiller“), hat uns zu sich in eine der Präsentationskabinen des Pressezentrums von Electronic Arts auf der gamescom 2010 geladen, und stellt uns nicht ohne Stolz das neueste Produkt der Kooperation seines Entwicklerteams mit Epic Games vor: Bulletstorm. Den Sound noch schnell aufgedreht, so dass die Wände wackeln und den gemütlichen Nachbarn in der Präsentationskabine zu Die Sims Mittelalter vermutlich das Herz in die Hose rutscht - und los geht’s.

Gemeinsam mit einigen NPC-Kameraden stürmt Chmielarz in der Rolle des etwas abgehalfterten Helden Grayson Hunt eine Straße auf dem Planeten Stygia entlang, als plötzlich einige abstruse Viecher die Autowracks links und rechts von ihm erklimmen – etwas, das sich die Dinger vielleicht vorher lieber noch einmal hätten überlegen sollen, denn jetzt wird’s blutig. Unser Held packt die Schrotflinte aus und ab geht die Post: Chmielarz peilt den ersten Gegner an, stürmt auf ihn los, rutscht die letzten paar Meter über den Boden und gibt ihm einen kräftigen Kick in den Unterleib mit. Das Resultat: Ein in Zeitlupe fliegendes Ungetüm, mit dem sich nun allerlei blutiger Schabernack anstellen lässt: Geben wir ihm einen weiteren Tritt, dieses mal aber mit Destination „brennendes Auto“? Schießen wir ihm die Rübe weg? Ballern wir einfach wie wild auf ihn ein? Unser Mann am Controller entschließt sich für letzteres, kassiert für seine Unkreativität aber trotzdem noch ein paar Bonuspunkte – Bullet-Kick nennt sich der Spaß.

Die Level in Bulletstorm sind zwar schlauchartig und linear aufgebaut, haben allerdings eine beeindruckende Atmosphäre zu bieten, wie diese unter krachendem Getöse einstürzenden Hochhäuser beweisen.

Und während es noch Blut und Körperteile vom ersten erledigten Gegner regnet, widmet sich Chmielarz dem nächsten Widersacher: Dem wird kurzerhand die Rübe vom Rumpf geballert, was für einen blutig blubbernden Springbrunnen in Torso-Form sorgt – Headshot, 100 Punkte. Abschließend packt unseren Präsentator aber dann doch noch die Kreativität: Er zückt kurzerhand die Plasma-Peitsche, greift sich mit einem gezielten Schlag einen Gegner und zieht ihn zu sich heran. Wie bereits beim Fußtritt zuvor geht der ungemütliche Flug in Zeitlupe vonstatten, so dass dem Spieler ausreichend Zeit bleibt, sich eine passende Gemeinheit auszudenken. Chmielarz entscheidet sich für einen Tritt, der den bemitleidenswerten Gegner mitten in ein brutzelndes Feuer befördert. Einige markerschütternde Schreie und einen verzweifelten Fluchtversuch später liegt auch der letzte Alien-Mutant von Kugeln durchsiebt auf dem Asphalt.

Und wer es bis hier hin noch nicht verstanden hat: Bulletstorm ist nichts für schwache Nerven und schon gar nichts für minderjährige Zocker.

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Es brennt im Arsch Kommentare (3)

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Mehfi

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27.08.2010, 11:58 Uhr Crank^^

Dá B0mB ♠ Sieht wirklich schon richtig nett aus.

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Schminho

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Friendinvite

25.08.2010, 18:36 Uhr

kranker scheiß... love it.

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Zamzamah

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Friendinvite

25.08.2010, 15:11 Uhr

Fuck, klingt das geil.

Endlich wird das Genre der Coolness-Shooter modernisiert, indem man dieses Punktesystem mit der Möglichkeit zur kreativen Tötung verbindet.

Auf ner LAN dürfte das der Knaller sein.
Und wenn die Präsentation passt, sind auch ein paar Stunden offline drinnen, aber offline brauch ich persönlich ne Story.
Das sollte nicht gerade der Schwerpunkt von diesem Spiel sein.

Aber sonst:
ARSCHGEIL!

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