Bulletstorm
Entwickler: 'Bulletstorm ist kein Tötungssimulator'
Nun haben sich zwei der Verantwortlichen, Adrian Chmielarz von Spielentwickler People Can Fly und Cliff Bleszinski von Epic Games, im Zuge eines Interviews mit der englischsprachigen Webseite computerandvideogames.com noch einmal zur Thematik geäußert. So äußerte Bleszinski auf eine Frage bezüglich des Entwicklerungsprozesses der recht brutalen Tötungssequenzen:
"Es kam einem 'baut einfach das Spiel, das ihr bauen wollt' sehr nahe. Es gab zu keiner Zeit Überlegungen der Art, dass wir darüber nachdachten, jemandem den Kopf abzureißen und ihm in den Hals zu scheißen oder so etwas. Es ging uns einzig und alleine um den Spaß."Und Chmielarz fügte hinzu:
"Unser Ziel war es von Anfang an eine photorealistische Version von Roadrunner zu entwickeln. Wenn man die Brutalität in unserem Spiel sieht, dann denkt man manchmal: 'Ich kann nicht glauben, dass das hier gerade wirklich passiert ist!' Aber dann wird man einfach lachen anstatt schockiert zu sein. Ich denke nicht, dass irgendjemand Bulletstorm mit einem Tötungssimulator verwechseln könnte. Es ist einfach alles so verrückt und überzogen, dass es einfach nur um den Spaß gehen kann."





Fan werden
Newsletter 
RSS 


Weitere News zu Bulletstorm
KennyM
15.02.2011, 22:26 Uhr
soviel zum thema spaß am töten :D
is nunmal so, ich denke schon dass das virtuell, sobald kreativ umgesetzt spaß macht, vorallem mit einer viiiieeeelzahl an möglichkeiten!
kipsta
15.02.2011, 21:25 Uhr
Wird wohl doch nicht geladen.