Die Brothers in Arms Reihe geht in die dritte Runde und wir waren auf der Games Convention Live dabei als Randy Pitchford und John Antal ihr neustes Game vorstellten.
In den ersten Teilen kämpfte man als Matt Baker und Red Hartsock in der Normandie als Fallschirmspringer. Eine Elite-Einheit der USA im zweiten Weltkrieg, dieses Thema wurde auch schon oft vom Film aufgegriffen. Zum Beispiel in der Serie "Band of Brothers" von HBO die weltweit Erfolge einheimste, genau wie Brothers in Arms. Der dritte Teil wird für PC, Playstation 3 und Xbox 360 erscheinen. Diesmal geht es nach Holland, zur berühmten Operation Market Garden die schon im Filmklassiker mit Sean Connery eine große Rolle spielte. Britische Panzer sollten über eine Straße - dem Hells Highway - über den Rhein nach Deutschland gelangen und noch vor Weihnachten in Berlin stehen. Amerikanische Fallschirmjäger wurden vorausgeschickt um strategisch wichtige Punkte einzunehmen. Die Operation endete in einem Desaster mit empfindlichen Verlusten für die Alliierten.
Joe "Red" Hartsock am Anfang der GC-Demo. Er kommandiert eine andere Truppe, trotzdem treffen sich die zwei Freunde Matt und Red öfters auf dem Schlachtfeld.
Viel hat sich nicht verändert in Brothers in Arms Hells Highway, die Änderungen stecken im Detail, denn die Entwickler wollten allem Anschein nach das Rad nicht neu erfinden und warum alles umkrempeln was sich bisher so gut bewährt hat. Gearbox ist nun umgestiegen auf die Unreal Engine 3 und hat diese auch kräftig ausgenutzt. Schöne Shadereffekte zieren die Texturen und Explosionen sehen noch besser aus. In der GC Demo von Hells Highway wird zu Beginn eine Fensterscheibe von einem 88MM Geschoss zerfetzt. Ein großer Glassplitter steckt in Matts Arm und muss von einem Kollegen entfernt werden. Sicher gescriptet, dennoch authentisch. Die Truppe zieht los um die Artillerie zu zerstören. Schnell und sicher bahnen sich die Mannen ihren Weg durch die holländische Stadt, die nach Gearbox-Manier gebaut wurde. Gearbox-Manier heißt hier höchste historische Authentität, jedes Haus steht im Spiel an dem Fleck wo es 1944 stand, sogar das Wetter ist historisch korrekt. Regnete es damals an dem Tag, an dem der Angriff stattfand so regnet es auch im Spiel. Die Fallschirmjäger springen über Mauern um die feindlichen Stellungen zu erreichen. Einem Kamerad geschieht ein Missgeschick, er stolpert und fällt zu Boden, sein Nebenmann hilft ihm auf. In der Demo war die Szene zwar gescriptet im fertigen Spiel sollen solche und ähnliche Situationen immer wieder geschehen, per Zufall.
In Brothers in Arms Road to Hill 30 und Earned in Blood schoss man alles nieder was nach Feind aussah und sich bewegte. Diesmal gibt es auch Zivilisten und vor allem etwas mehr taktische Tiefe. In den ersten Teilen bedeckte ein Team die feindliche Stellung mit Dauerfeuer während die Kameraden von der Flanke angriffen und den Gegner erledigten. Dies geschieht zwar immer noch so, aber warum immer schießen? Ein stilles Vorgehen verschafft einen taktischen Vorteil durch den Überraschungseffekt. Andere Änderungen im Detail gab es auch, so gibt es keinen "Situation Awareness View" wie man ihn bisher kannte. Man schaut nicht mehr aus der Vogelperspektive in 3D auf das stillstehende geschehen und verschafft sich einen Überblick über die Szene, sondern sieht die Landschaft und Stellungen auf einer Karte wie sie die Kommandanten im Feld damals bekamen. Weitere neue Features sind zerstörbare Deckungen, vorrausgesetzt man besitzt die richtigen Waffen. Es können auch neue Teams befehligt werden. Ein Mörserteam zum Beispiel oder ein Maschinengewehrteam, das sonst nur stationär bedienbar war.
Deutsche Soldaten helfen ihrem Kameraden hinter die Frontlinie zu bringen. Vielleicht sollte man ihm am Leben lassen um nicht entdeckt zu werden.
Der Sound ist, wie man es gewohnt ist, von Gearbox voluminös und unterstützt die dichte Atmosphäre mit ohrenbetäubenden Kanonenschlägen, hartes Maschinengewehrfeuer und eine gute Synchronisation von schreienden Soldaten, Gegnern und Zivilisten. Über den Multiplayermodus konnte leider noch nicht viel verraten werden. Wenn man den Entwicklern glauben schenkt, wird dieser aber natürlich viel besser als der vorherige. Man wolle den Multiplayermodus viel lieber selber zeigen anstatt darüber zu reden, so Randy Pitchford.
Viele Änderungen wird Brothers in Arms Hells Highway nicht mit sich bringen, Gearbox will sich treu bleiben. Die fehlenden Innovationen sind zwar leicht enttäuschend, jedoch nicht sehr tragisch da das bekannte Gameplay immer noch motivierend und spaßig ist. Gepaart mit einer guten Grafik, welche die dichte Atmosphäre noch besser unterstützt, werden wir im nächsten Jahr einen weiteren Top Titel aus dem Hause UbiSoft in den Regalen stehen haben.
WWWWOOOOWWWW!!!!!!!! Das is ja der HAMMER!!!!! GEILE GRAFIK, einfach nur WOW!!
jzgjhgf
30.01.2007, 20:39 Uhr
jhfg
Simon
09.10.2006, 18:08 Uhr
Ich freu mich schon auf den dritten Teil der BiA-Serie, da ich Earned in Blood gut fand und die ganze Band of Brothers Edition besitze, bin ich ein Fan der Serie und die vorhandenen Videos zeigen das BiA Hells Highway einer der besten WW2-Shooter wird. Hi Ho Silver!!!!
Man
06.09.2006, 19:24 Uhr
Ich habe gehört das BIAHH am 15.11.06 auf denn Markt kommt.iCH HABE DAS SCHON VORBESTELLT
christian
27.08.2006, 13:50 Uhr
wenn das wirklich soo aussiet wie auf den Bildern nachher im Spiel dann wieds heftich.
habe nemlich in Endhofen gearbeitet und miehr die Oginal schaupläze angekukt.
bei den ersten Teil ist mier schon bei der landung in der Normandie schlecht geworden vor spanung im Landungs Bod :-))
geiles spiel
31.03.2007, 13:55 Uhr
geiles spiel
31.03.2007, 13:54 Uhr
jzgjhgf
30.01.2007, 20:39 Uhr
Simon
09.10.2006, 18:08 Uhr
Man
06.09.2006, 19:24 Uhr
christian
27.08.2006, 13:50 Uhr
habe nemlich in Endhofen gearbeitet und miehr die Oginal schaupläze angekukt.
bei den ersten Teil ist mier schon bei der landung in der Normandie schlecht geworden vor spanung im Landungs Bod :-))