Brink - Test
Brink(t) das wirklich Spaß?
Der Plot von Brink ist im Jahre 2045 angesiedelt und spielt auf der so genannten Ark, die einst als einzigartiges Umweltprojekt erschaffen wurde. Die schwimmende Insel kann sich ganz ohne äußere Einflüsse versorgen, was gleichzeitig auch die Rettung war, als die globale Erwärmung zum Anstieg der Meere führte. Die Welt war nun eine andere und die Ark wurde an einen geheimen Ort gebracht. Zahllose Flüchtlinge entdeckten die potenzielle Rettung und kamen dort unter. Mit der Zeit wurden es jedoch immer mehr Menschen, weshalb das Schicksal seinen Lauf nahm. Slums entstanden und es dauerte nicht lange, bis erste Unruhen ausbrachen. Jetzt ist es an euch zu entscheiden, ob ihr auf der Seite derer steht, die von der Ark entkommen wollen oder ob ihr für die Sicherheitskräfte kämpfen wollt, die die Rettung der Stadt im Sinn haben. Je nachdem welches Team ihr gewählt habt, wird die entsprechende Mission aus einer der beiden Sichten gespielt.
Die potenziell spannende Story entpuppt sich leider schon nach wenigen Spielminuten als reiner Lückenfüller, um einen Grund für die Schießereien zu bieten. Alle acht Einsätze stehen von Beginn an zur freien Auswahl. Zu Anfang wird eine Zwischensequenz geboten, welche die Situation erklärt. Der Sieg oder die Niederlage entscheidet dann über die Endsequenz und damit über den Ausgang der Geschichte im jeweiligen Level. Es werden zwar Charaktere vorgestellt und Hintergründe beleuchtet, es entwickelt sich aber zu keiner Zeit das Gefühl, in eine richtige Story verwickelt zu sein. Dafür ist die Handlung in ihrer Gesamtheit einfach zu dünn ausgefallen. Wer also auf eine ausgedehnte Kampagne mit gelungener Onlineanbindung gehofft hat, wird wohl enttäuscht werden. Damit hat Brink leider die Chance verspielt, das vorangegangene Versprechen einzuhalten.
Mehr zu Brink:
-
News: Auf Steam das Wochenende kostenlos spielbar (27 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 



Gortun
16.07.2011, 23:51 Uhr
ICh ahbe nun Brink mehrfach und lange gespielt.
Meiner MEinung nach ist es ein sehr gelungener Multiplayer Taktik Shooter.
Besonders die Bewegungsmöglichkeiten find ich geil, da so sich neue Möglichlkeiten des Spielens ergeben.
Warum oft negative Bewertungen fallen:
Einfach jeder der das Spiel sich gekauft hat, hat sich darunter mehr vorgestellt:
- Die Charaktergestaltung wurde wesentlich umfangreicher dargestellt, als es letztendlich ist.
-selbiges mit der waffenauswahl, welche sich beim dünnen Körpergewicht sehr beschränkt.
-das Smart system und die Bewegungsmöglichkeiten wurden auch umfangreicher dargestellt. Man kann zwar viel rennen, Springen und kletern, aber special Moves(irgendwelche Luftrollen oder für kurz die wand hochlaufen) gibt es nicht, wie ich es mit erhoffte.
-Der Singleplayer ist kurz gefasst
-Synchronisation ist mies... Da reden sie, obwohl der mund in dem augenblick geschlossen ist.
Für Lags und Fehler würde ich die Allgemeine Bewertung nciht runterschrauben. Jedes Online/Multiplayer Spiel wird in der Anfangsphase da nicht drumrumkommen.
Aber es gibt ja patches, wodurch man weiterhin noch dinge verändern kann.
Alles im Allen ist Brink dennoch ein sehr gutes Spiel, obwohl ich oben mehrere kleine Kritikpunkte angesprochen habe.
An der Stelle hoffen wir auf ein Addon(hoffentlich kostenlos), wo mehr Waffen, Kleidung, MAps und evtl. das Smart System verbessert und erweitert wird.
Die 83% sind völig gerechtfertigt.
formular
17.05.2011, 13:28 Uhr
83% und 10 Punkte.
Hmmm, Brink ist klasse. Leider ist luft schnell raus.
Another45
17.05.2011, 13:12 Uhr
Ich hätte mir auch irgendwie mehr individualisierung gewünscht. Zum beispiel sowas wie die Schulterpanzer verändern oder aufdruck auf Tshirts oder so.
Kamaru
17.05.2011, 12:58 Uhr
Ich hab ET:QW auch sehr gerne gespielt (3 Jahre), allerdings passt mir das Mapdesign bei manchen Karten in Brink einfach nicht - ich gehe jetzt von public aus.
Container-City als Beispiel: Sind die Verteidiger nicht AFK, dann kommst du (auf public wie gesagt), NICHT aus deinem Spawnpunkt raus.
Gehst du den ersten schmalen Gang hoch, dann wirst du idR. von 2-3 Turrets, Minen und Technikern begrüßt.
Gehtst du den zweiten Ausgang raus, können dich die Verteidiger vom erhöhten Container abballern wie die Häschen.
Ok, bei ET:QW gabs auch Maps die schon beim ersten Objective verzwickt waren, wie z.B. Volcano und die Steuerung rechts unten im Bunker hacken - aber man konnte sich wenigstens etwas bewegen und hatte 4-5 alternative Routen und wird nicht schon 5 m nach dem Spawn über den Haufen geschossen.
Als Verteidiger ist es mMn. oft zu leicht in Brink.
Auch habe ich mir von der Chargestalltung mehr erwartet und nicht nur 10-12 vorgefertigte Dinger.
Teamspiel hin oder her - mehr als nur 8 Gegner wären schon schick gewesen. Natürlich hätte man dafür die Maps grösser machen müssen, aber das hätte man ja durchaus machen können.
Das es fast keine Camper gibt und auch so gut wie keine Sniper, ist der grösste Pluspunkt. Das sehe ich genauso.
Der Grat zwischen Spass und Frust liegt in Brink sehr nahe beinander, da es eben auf Teamwork setzt und wenn das eben mit deinen Mitspielern nicht klappt, dann wirst du halt 20 Minuten am Spawnpunkt abgefarmt - auf der einen Seite gut, auf public oft frustrierend.
Diese Woche bekommen sies ja hoffentlich mal gebacken, den verschissenen Soundbug zu fixen und Anfang Juni kommen dann hoffentlich noch 3-5 Maps dazu.
Für 30 Euro ist es ganz ok und mit S8 bekommt man die Zeit bis RO2 schon irgendwie rum.
Another45
17.05.2011, 07:39 Uhr
Besonders das Smart System hätte man auch ganz weglassen können und die Chars etwas höher springen lassen können. Ob ich da nun sone schlechte Handanimation am unteren Bildschirmrand habe oder nicht ist doch eigentlich völlig egal.
Inso
16.05.2011, 22:45 Uhr
Bei Brink gehts eben um Teamwork und Action.. wer das sucht, sollte auf die 83% nochmal 10 Punkte drauflegen.
TheRaPitoR991
16.05.2011, 22:34 Uhr
meric
16.05.2011, 19:48 Uhr
formular
16.05.2011, 17:55 Uhr
Dito
nizzie
16.05.2011, 17:47 Uhr
gutes review, bei den ganzen fails von ign joystiq etc ist das doch sehr erfreulich eine vernünftige meinung zu lesen.