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Test zum Spiel: Brink Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 13. Mai 2011
Playstation 3: 13. Mai 2011
XBox 360: 13. Mai 2011
Status:
keine Angabe
Publisher:
Bethesda Softworks
Entwickler:
Splash Damage
Genre:
Shooter
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
brinkthegame.com
Fanseite:
keine Angabe

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Jörn Leue | 14.05.2010, 10:00 Uhr

Brink - Special
Wen wird die Insel tragen?

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Es ist das ewige Spiel: Gut gegen Böse, Arm gegen Reich, die Regierung gegen den Widerstand. Die einen lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen, während die anderen in ihrem Armutsviertel ums Überleben kämpfen müssen. Dieses Thema wird von Splash Damage in den Vordergrund von Brink gerückt und so kämpft ihr an der Seite eurer Freunde für die Sicherheitskräfte oder die Rebellen um die Vormachtstellung auf der Arche.
Die Arche ist eine schwimmende Stadt, die nach der Überflutung der Welt einer der letzten Zufluchtsorte für die Menschheit ist. Die Siedlung war eigentlich für eine ausgewählte Gruppe bestimmt, die sich auf einem Kahn vor der Überschwemmung retten wollte. Aus diesem Grund ließen sie eine sich selbstversorgende, grüne Stadt auf dem Wasser erbauen. Der stets steigende Meeresspiegel trieb aber immer mehr Überlebende auf die Arche, um dort Unterschlupf zu suchen, und mit der Zeit bildeten sich einige Slums.

Da die wohlhabenen Bewohner des von Menschenhand geschaffenen Eilands nicht auf ihren Luxus verzichten können, wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer. Die Spannungen zwischen beiden Gruppen sind so hoch, dass man sie förmlich in der Luft spüren kann. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis der letzte Funke überspringt und das Pulverfass hochgeht. Und genau an diesem Punkt setzt Splash Damage an und entlässt euch in einen Multiplayer-Shooter, in dem ihr auf Seiten der Sicherheitskräfte oder der Rebellen um die Arche kämpfen müsst.

Einige Stellen lassen sich nur von dünnen Spielern erreichen, dafür können gewichtigere Zeitgenossen schwerere Waffen tragen.

Für beide Fraktionen steht eine Kampagne bereit, die ihr online und auch im Singleplayer spielen könnt. Die Erfahrungspunkte, die ihr für euren Charakter sammelt, steigen in beiden Modi gleich und ihr könntet theoretisch im Solospiel EXP sammeln, um euch für die Online-Gefechte zu rüsten. Die Frage wird nur sein, wie gut sich das Spiel für Einzelgänger außerhalb des Netzwerks macht und ob die KI der Gegner einen länger an den Bildschirm fesseln kann. Bei der Präsentation wurde uns zwar von Paul Wedgwood, dem CEO und Game Director, versprochen, dass die computergesteuerten Kontrahenten ein Multiplayergefühl aufkommen lassen sollen, aber dieses Bild wollte sich mir nicht wirklich erschließen.

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Wen wird die Insel tragen? Kommentare (4)

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LexLuthor

15.05.2010, 14:04 Uhr

Ich schätze mal das war Sarkasmus.

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Driman

15.05.2010, 12:03 Uhr

Ne ist es nicht.

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Baldora

PM schreiben
Friendinvite

15.05.2010, 12:02 Uhr

Auch die schwersten Waffen können nur von den wirklich muskulösen und dadurch schwereren Leuten getragen werden

Das ist mal was neues

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LexLuthor

14.05.2010, 10:54 Uhr

Hört sich natürlich alles super an, aber ich denke es wird genauso ignoriert bleiben wie dieses ...
jetzt hab ich den Namen vergessen. Ist ja auch egal.

;)

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