Brink - Preview
Brink(t) mir den Release
Zu einfach soll es aber auch nicht sein, sonst würde keine Stimmung aufkommen, kein Wettbewerb entstehen. Von Anfang an war da der Reiz, schnell zum Einsatzort zu wetzen, die Drohne zu reparieren, die hässlichen Narbenfratzen zu beschießen und zu hoffen, dass alles nach Plan verläuft. Würden die doch nicht so viele Kugeln fressen. Mehr als ein Magazin vertilgt so ein Fleischberg für die bewegungslose Horizontale. Egal, ob in den Kopf oder ins Herz. Eine Granate mitten ins Gesicht steckt so ein Kollos ebenfalls relativ männlich weg, denn statt zu sterben, reißt ihn lediglich die Wucht von den Füßen. Ableben sieht der gar nicht ein. Immerhin kommt dabei noch eine kleinere Gleichgewichtsstörungen bei rum, die die umliegende Rotte wie ein Raptorenrudel auf den gestürzten Käfer loslässt. „Da liegt einer, der sich nicht wehren“ – das ist ein Massaker - eine Art des Gruppenspiels, auf das es in Brink so stark ankommt.
Für den Gruppennutzen halten vier verschiedene Charakterklassen ihre Zehen ins trübe Kriegsgewässer, worunter der klassische Soldat mit schwerem Geschütz und Granatengürtel fällt. Ein Sanitäter mit hilfreicher Spritze im Anschlag zählt. Der Schlachtfeldlötkolben oder weltlich ausgedrückt: der Ingenieur für Fragen, wenn es um technische Angelegenheiten geht und der Saboteur mit Verwandlungskünsten hinzukommen. Und sie alle werden gebraucht.
Zu diesem Klassengerüst werden individuelle Ausrüstungseigenschaften addiert, die von Waffenarsenal bis hin zu Spezialwerkzeugen reichen. Obendrein spielt auch die charakterunabhängige Körperstatur eine entscheidende Rolle für die Tragkraft, aber auch die Laufgeschwindigkeit und Beweglichkeit. Ein Ingenieur beispielsweise kann seine regenerative Energie für Stand-MGs oder Landminen einsetzen. Ein Soldat seinerseits verstärkt den Schaden seiner Mitspieler, versorgt sie mit Munition oder wirft Granattypen, die nur er besitzt. Bitte recht freundilich, hier kommt die Blitzlichtgranate. Die außergewöhnlichste Eigenschaft bringt der Saboteur mit, der sich wie sein Opfer kleidet und von der verfeindeten Fraktion nicht mehr erkannt wird. Mit Ausnahme seines Ebenbilds. Das lässt Raum für Taktiken, wenn man seinen eigenen Mann hinter Feindeslinien einschleusen und einen klassischen Zweifrontenkrieg heraufbeschwören kann.
- Eine weitere Vorschau zu Hintergründen, der Geschichte und den Fraktionen, könnt ihr von Jörn lesen.
- Eine riesige Bildergalerie verbirgt sich hier
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News: Auf Steam das Wochenende kostenlos spielbar (27 News insgesamt)





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Merlinhh
23.03.2011, 11:04 Uhr
fail sind dumme Leute mit dummen Kommentaren, also du.
Brink ist ein Teamspielshooter und da sollten Egoisten eh nicht mit dabei sein.
Auch kannst du aus 3 verschiedenen Körpermassen wählen, plus plus .
Wichtig wäre,die CoD und BC2 Asseln sollten auch bei diesen Spielen bleiben, lame playing braucht keiner.
Urachi
20.03.2011, 20:35 Uhr
Wenig? Es gibt über 50 Fähigkeiten wovon du deinem Char welche beibringen kannst.
IrealiTY
20.03.2011, 19:51 Uhr
so voll krass parcour und so ballern yeah!
formular
20.03.2011, 19:49 Uhr
konichiwabitchez
20.03.2011, 18:29 Uhr
bei brink ist der sp quasi mit dem multiplayer verschmolzen---fusion und so ya!!!11 voll kewl ya
Dritoku
20.03.2011, 18:22 Uhr
Es ist so als ob Gott mir damit etwas sagen möchte und mich auf den richtigen Pfad führen will.
Schaut nach viel MP Fun aus... wie der SP ist, ist mir wurscht auch wenn man das Teil im Coop zocken kann.
Nur der MP ist wichtig.