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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 30. Oktober 2009
Playstation 3: 23. Oktober 2009
XBox 360: 23. Oktober 2009
Status:
Released
Publisher:
Take 2
Entwickler:
Gearbox Software
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
borderlandsthegame.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Ein Kunstwerk im seltsamen Rahmen 22
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Preview
Waffengeiler Rollenshooter? 7
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Marco "Gnoos" Neubert | 18.09.2009, 11:10 Uhr

Borderlands - Preview
Waffengeiler Rollenshooter?

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Für ein Konsolenspiel hat Borderlands schon viel Entwicklungszeit auf dem Buckel. Bereits vor zwei Jahren gewährte uns Randy Pitchford bei einer Live-Präsentation auf der E3 erste Eindrücke. Nun konnten wir selbst Hand anlegen, selbst zur Waffe greifen und selbst durch Pandora schlendern.
Kaum in dieser staubigen Ödnis erwacht, rollt ein kleiner, kastenförmiger Roboter auf mich zu. Mit seinen dünnen Ärmchen und seinem kleinen Rad, mit dem er sich durch die trockene Landschaft schleppt, erinnert er an eine Mischung aus Wall-E und R2D2. Claptrap sei sein Name. An einer Registrierungssäule erklärt er mir erst mal, wie der Hase läuft. Name eingeben, Farben stimmig zum Outfit auswählen und ab nach Fyrestone. Einem kleinen Dorf mitten in dieser von kahlen Felsketten geprägten Gegend. Noch bevor wir uns allerdings durchs erste, rostige Gitter zwängen können, kreuzen Banditen auf. Mit aufheulenden Motoren ihrer Geländewagen springen sie über Hügel hinweg und sorgen für Chaos. Nicht das erste Mal, wie Claptrap beängstigt vor sich her stottert. Ziel der nächsten paar Minuten ist es also, diese Störenfriede zu beseitigen. Ziel des Spiels dagegen ist es, eine mysteriöse Alien-Kammer auf dem Planeten Pandora zu finden. Klingt abgenutzt, hat aber kaum Einfluss auf die ersten paar Stunden, in denen ich mir das Vertrauen diverser Einwohner erarbeiten muss.

Borderlands entzückt in den ersten Minuten wider Erwarten noch nicht durch seine enorme Waffenvielfalt, die während der letzten Messen eingängig in den Präsentationen beschworen wurde. Vielmehr ist es die Neugier nach diesem unverbrauchtem Setting, die euch verschlingt. Auf der einen Seite diese ausgedörrte Umgebung, die fast schon unverschämt triste wirkt. Auf der anderen Seite der Einfluss moderner Techniken, der sich durch Automaten, Waffen und Fahrzeuge zieht.

Bei solchen Gegnern macht es sich gut, dass man auf ein reich bestücktes Waffenarsenal zurückgreifen kann.

Zwar kann sich auch Borderlands nicht aus dem typischen Rollenspiel-Korsett, euch immer wieder mit kleineren „Bringe A zu B“- oder „töte C“-Missionen zu beauftragen, befreien, doch sorgt die angenehme Mischung aus Charakterentwicklung, Sammeltrieb, Missionsfortschritt und Shooter-Spaß für ein wohliges und vor allem erfrischendes Spielgefühl.

Nehmen wir die Charakterauswahl. Hier habt ihr grundsätzlich die Alternative zwischen einem Soldaten, einer Sirene, einem Berserker und einem Jäger. Jeder der Charaktere hat seine eigene Vorliebe für Waffen. Wie sehr ihr diese dann im Verlauf des Spiels ausbaut, hängt vom Gebrauch der Ballermänner ab. Je nachdem ob ihr mit Sniper oder Machine Gun durch die Einöde stapft, entwickelt sich euer Geschick. Obendrein bekommt jede Klasse einen eigenen Skilltree spendiert. Ab Level fünf könnt ihr dann pro Aufstieg einen Punkt vergeben. Zunächst müsst ihr den allerdings in eine Art „Pflichtskill“ investieren. Was jedoch nicht weiter schlimm ist, da der ohnehin sehr nützlich ist. Der Soldat hat so zum Beispiel ein kleines Feuergeschütz, dass er für eine halbe Minute aufstellen kann und ihm während dessen nicht nur Schutz vor Feinden bietet, sondern auch automatisch einen Kugelhagel auf alles was nach Gegner aussieht abfeuert. Mit weiteren Skillpunkten könnt ihr die Durchschlagskraft, die Magazingröße oder die Regeneration für Mitspieler in einem bestimmten Radius upgraden.

Die grafische Aufmachung von Borderlands besitzt ihren ganz eigenen Charme.

Auch die Charaktere, die euch mal unterstützen und mal eure Hilfe brauchen, gewinnen durch ihren ganz persönlichen Stil an Tiefe. Da ist zum Beispiel Dr. Zed, der euch anfangs hilft, in Fyrestone Fuß zu fassen und dessen Automaten euch in Pandora verteilt Medipacks gegen Bares zur Verfügung stellen. Oder T.K. Baha, der einbeinige Farmer mit Fliegerbrille und karierter Hose, der scheinbar zufrieden damit ist, sein restliches Leben auf seiner Holzterrasse zu verbringen. Auf der Seite der Banditen hätten wir 9Toe, der euch als erster größerer Boss ordentlich einheizt und wie jeder andere prägnante Charakter im Spiel durch eine trashige Einblendung vorgestellt wird.

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Waffengeiler Rollenshooter? Kommentare (7)

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Maleth

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20.09.2009, 02:13 Uhr

Die Grafik ist halt Geschmackssache, aber ich persönlich find sie recht interessant. Champions Online hat ja eine ähnliche Grafik bzw. einen comic-ähnlichen Touch, wobei Borderlands mehr Qualität und Details zu bieten scheint. Würde man die schwarzen Konturen ausschalten, dann hätte man auch fast eine "stinknormale, gewöhnliche Spielegrafik". Die Konturen machen schon enorm viel aus, um etwas comicartiger aussehen zu lassen. Ich könnte mir vorstellen, dass man diese auch später ausschalten kann (bei CO ging das, bei Silverfall ging das auch, warum auch nicht bei BL?). Ansonsten find ich das ganze Setting wunderbar + den Rollenspiel-Elementen. Shooter + RPG = best, jedenfalls für mich ;).

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Driman

18.09.2009, 17:21 Uhr

naja ich mag eben nicht so ein comic style in Shootern, da es zuerst doch sehr ernst war und nun so ein funny style hat wie Team Fortress.
Das würde mich nun nicht davon abhalten das spiel zu testen weil es ja auch gut sein kann ^^ hat man ja bei XIII gesehen

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Schminho

PM schreiben
Friendinvite

18.09.2009, 17:09 Uhr

ehrlich? finde die neue grafik viiiiiel besser.

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Driman

18.09.2009, 15:03 Uhr

Nun hat er einmal was falsch gemacht und gleich kommen die kleinen Clowns und labern scheiße........zum kotzen.

Und nun wieder zu Borderlands.
Finde zwar die Grafik von damals besser aber werde es mir glaube ich kaufen, da es mal was anderes ist.

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Fotomoloman

PM schreiben
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18.09.2009, 14:28 Uhr

Zitat:
Da ist ja auch der Sinn einer Karackter wal Jedem Char seine speziale Waffe


WTF! die zitieren-funktion nicht beherrschen und dann noch solch eine rechtschreibung O.o

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Zeldor

PM schreiben
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18.09.2009, 14:09 Uhr

Zitat:
Da ist ja auch der Sinn einer Karackter wal Jedem Char seine speziale Waffe.


Damn, was hast du früher in der Schule gemacht?

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Baldora

PM schreiben
Friendinvite

18.09.2009, 13:00 Uhr

Hier habt ihr grundsätzlich die Alternative zwischen einem Soldaten, einer Sirene, einem Berserker und einem Jäger. Jeder der Charaktere hat seine eigene Vorliebe für Waffen.
Da ist ja auch der Sinn einer Karackter wal Jedem Char seine speziale Waffe.

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