Black Prophecy - Preview
Feuersturm im All
In Ordnung, überlassen wir den Trekki-Slang den Serienfans und widmen uns harten Fakten. Wir hatten in Hamburg die Chance, uns Black Prophecy anzuschauen. Das Spiel hat eine bewegte Vergangenheit, denn der ursprüngliche Publisher 10Tacle musste Insolvenz anmelden. Es war erst einmal nicht klar, was aus dem viel versprechenden Weltraum-MMOG werden sollte, aber Reakktor Media hielt mutig daran fest. Inzwischen hat sich Gamigo den Titel geschnappt und wir konnten in Hamburg mit Tastatur und Maus die Kanonen heiß laufen lassen.
Doch bevor die Startfreigabe im Shuttle-Hangar erfolgt, steht die Charaktergenerierung an. Mit zahlreichen Schiebereglern passen wir unsere Kopfform dem eigenen Geschmack entsprechend an. Nase, Kinn, Wangenknochen, Stirn, Alter und die Frisur lassen nahezu unzählig viele Gestaltungsmöglichkeiten zu. Das Highlight dabei sind jedoch die Accessoires, die sich anlegen lassen. Von Narben über Borg-artigen Augen bis zur politisch unkorrekt glimmenden Fluppe finden sich unzählige Möglichkeiten zur Individualisierung.
Direkt im Anschluss finden wir uns mit einem kleinen Schiff, die modular ausrüstbar sind, im Weltall wieder und starten unseren ersten Kampf: den gegen die Steuerung. An den Präsentationsrechnern hingen lediglich Tastatur und Maus, das Spiel unterstützt jedoch auch Joystick und Gamepad. Doch das war für uns Zukunftsmusik, mit WASD und Maus spielt sich Black Prophecy die ersten Minuten recht unkomfortabel. Das Problem: Die Drehgeschwindigkeit des Schiffes ist von der Beschleunigung beziehungsweise der Geschwindigkeit abhängig. Mit der digitalen Geschwindigkeitssteuerung, die nur Vollgas oder Vollbremsung zulässt, ist das recht gewöhnungsbedürftig. Für unsere erste Aufgabe ist das allerdings noch kein Manko, denn wir müssen uns für eine von zwei benachbarten Raumstationen entscheiden und sie anfliegen.
Mehr zu Black Prophecy:
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News: Episode 3: Rise of the Boids gestartet und Retail-Box im Handel erhältlich (58 News insgesamt)





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MorGoth667
29.03.2010, 13:50 Uhr
Weil das Spiel dafür einfach noch zu unfertig war und ich zu wenig gesehen habe.
Fotomoloman
26.03.2010, 16:57 Uhr
habe gerade einen zitiert
flosN
26.03.2010, 11:44 Uhr
selten einen sinnfreieren Satz gelesen.
nizzie
25.03.2010, 21:01 Uhr Re: F2P....
Yep, muss man schauen was draus wird.
Azgard
25.03.2010, 20:17 Uhr F2P....
guter Vertreter dieser Form sein. Allein die Grafik ist schon untypisch für F2P-Spiele. Die Präsentation des Spiels war auch ganz nett und ich denke da könnten ein paar mehr Stunden an Spaß drinne stecken.
Und Fotomoloman... X-Universe währ eine schöne Sache gewesen. Aber leider hat Egosoft dieses Projekt verworfen oder zumindest nach hinten geschoben auf unbestimmt. Ich bin überzeugt davon, dass eine Onlineversion von X mit EVE kurzen Prozess machen könnte.
Und der Rest: Ihr könnt euch ja BP einfach anschaun wenn es rauskommt. Einer der Vorteile (neben den Nachteilen) von F2P ist, dass man sich ein Spiel auch einfach so mal anschaun kann ^^.
Fotomoloman
25.03.2010, 19:20 Uhr
Nestro
25.03.2010, 18:56 Uhr
Ich finde JGE hat ein unansehnlicheres Design. Aber jedem das sein, zumal ich weder das eine noch das andere spielen werde. Ich brauche einfach die Ich-Bezogenheit die mir ein steuerbarer Avatar vermittelt. Daher hatte ich mit EVE, STO etc. einfach keinen richtigen Spass.
Driman
25.03.2010, 18:52 Uhr
Fotomoloman
25.03.2010, 18:51 Uhr
Nestro
25.03.2010, 18:48 Uhr