Black Prophecy
Das Weltraum-Action-MMOG hebt offiziell ab
Ihr entscheidet euch für eine der beiden Fraktionen: Die genetisch perfektionierten Geniden oder kybernetisch optimierte TYI. Egal für wen eure Wahl fällt, in den Weiten des Weltraums gibt es viel zu tun. Neben den Story-Missionen, die die Geschichte vorantreiben, absolviert ihr hunderte actiongeladene PvE- und PvP-Missionen oder schließt euch in Clans zusammen. Gemeinsam sammelt ihr dann Ressourcen und baut eine eigene Clan-Station auf, die mit verschiedenen Modulen immer weiter ausgebaut wird. Auch das persönliche Schiff ist dank unzähliger Bauteile ganz nach eigenen Wünschen umbaubar.
Zum Launch von Black Prophecy veröffentlichte gamigo einen neuen Trailer. Europäische Spieler können sich auf der offiziellen Homepage kostenlos für das Spiel anmelden. Spieler in Nordamerika dürfen sich auf die Closed Beta freuen, die dort schon bald startet. Black Prophecy ist in deutscher und englischer Sprache spielbar.
Die Features im Überblick:
- Neueste Grafik-Technologie
- Offene Weltsektoren
- Kampf in Echtzeit
- Aufregende PvP-Kämpfe
- Packende Hintergrundgeschichte
- Modulares Schiffsdesign
- Zahlreiche Community Features
- Auszeichnungen und Medaillen
- Komplexes Crafting-System
- Anspruchsvolles Ressourcensystem
- Clan-Stationen





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Weitere News zu Black Prophecy
Otterfresse
22.03.2011, 13:09 Uhr
DerMitDemBlunt
22.03.2011, 07:05 Uhr
gibts dafür noch server ? cO habs vor Jahren ma richtig aktiv mit Clan gezockt aber iwann war die Community einfach Tod
konichiwabitchez
21.03.2011, 21:27 Uhr
Dritoku
21.03.2011, 21:02 Uhr
Mrx Da Unknown
21.03.2011, 20:07 Uhr
Also der Anfang des Games macht durchaus Spass. Man bekommt gute Missionen etc. die auch gut inszeniert sind. Zumindest zu meiner Zeit ging das dann nur bis lvl 10 bzw. bis man halt seine Zugehörigkeit ausgewählt hat. Danach ging die Motivation senkrecht nach unten.
PvP - laaaaaaangweilig, zumindest das "Open-PvP"
der restliche PvP-Teil war dank wenig Teilnehmern kaum verfügbar.
z.B. Jeder hat eine Station und muss die gegnerische Station zerstören. Das belief sich auf: ich flieg zu deiner Station und du zu meiner und wer schneller ist, der gewinnt.
Ich sehe das Spiel eher als ein: Für Zwischendurch ein wenig im Weltraum-rumballern an.
Wer jedoch etwas wie Freelancer (also richtig freie Welt) oder Freespace erwartet, der darf schon mal seine Erwartungen runterschrauben.
Reinschauen schadet jedoch nicht.
formular
21.03.2011, 19:34 Uhr
Hört sich langweilig an, nichts innovatives.