1912 statt 1960, Columbio statt Rapture, über den Wolken statt unter dem Meeresspiegel: Im neuen BioShock Infinite tauscht ihr Taucher- gegen Pilotenbrille und erkundet in der Rolle des ehemaligen Pinkerton-Agenten Booker DeWitt eine ebenso bezaubernde wie tödliche Welt.
Columbia - Schauplatz des neuen BioShock, das die Entwickler jedoch nicht als BioShock 3 verstanden wissen möchten – ist eine Wolkenstadt, die von den begabtesten Wissenschaftlern der Vereinigten Staaten geplant und errichtet wurde. Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges und im Zuge der industriellen Revolution schöpfen die USA neue Stärke und ein bis dahin unbekanntes Selbstvertrauen. Um der ganzen Welt ihre Dominanz in Forschung und Technik zu demonstrieren, wird um die Jahrhundertwende das Projekt „Columbia“ ins Leben gerufen: Eine aus verschiedenen Plattformen bestehende, im Himmel schwebende Stadt, deren einzelnen Teile von riesigen Heißluftballons getragen werden. Im Gegensatz zu der aus den ersten beiden Teilen bekannten Unterwasserstadt Rapture, ist Columbia also keineswegs ein im verborgenen errichteter Ort. Trotzdem gleichen sich die Schicksale der beiden Metropolen frappierend, denn Columbia gerät in Vergessenheit und wird wie Rapture von Schrecken und Unheil heimgesucht. Zwar wollten uns die Entwickler nicht verraten, wie es dazu kam, dass das einstige Vorzeigeprojekt der USA von der Bildfläche verschwand. Fest steht jedoch, dass Columbia für die Festland-Bevölkerung nicht mehr als eine Legende darstellt.
Von den tiefen des Meeres in himmlische Sphären: BioShock Infinite spielt in der Wolkenstadt Columbia.
Dementsprechend skeptisch ist der in Ungnade gefallene, ehemalige Pinkerton-Agent Booker DeWitt, als er im Jahr 1912 in seiner neuen Funktion als Privatdetektiv den Auftrag erhält, eine Frau namens Elizabeth in Columbia aufzuspüren. Letztendlich nimmt er den Auftrag dennoch an und begibt sich auf die Suche. Inwiefern diese Suche im Spiel von Bedeutung sein wird, wurde uns leider nicht verraten. In der uns gezeigten Präsentation befand sich DeWitt jedenfalls bereits in der Wolkenstadt und ein erstes Aufeinandertreffen mit Elizabeth konnten wir auch schon erleben. Dabei bewahrheitete sich die Aussage der Entwickler, dass es sich bei Elizabeth um eine sehr mächtige Frau handele, die nicht umsonst 15 Jahre im Gefängnis verbringen musste und vom Großteil der Bevölkerung Columbias lieber tot als auf freiem Fuß gesehen würde. Doch dazu später mehr.
Die Demo startet in einer mit Kopfstein gepflasterten Gasse. Ein leicht angeschlagen wirkender Booker DeWitt schleppt sich die Straße entlang und der präsentierende Entwickler lässt ein ums andere Mal die Kamera kreisen, um das herrlich absurde Setting einzufangen, das – wenn man es mit einem Wort beschreiben sollte – am ehesten als surreal bezeichnet werden könnte. Zum einen befinden wir uns über den Wolken und anstatt festem Boden unter den Füßen zu haben, spazieren wir über von Heißluftballons getragenen Plattformen, die mit einer Art Schienennetz miteinander verbunden sind. Und dennoch ist dieses starke Gefühl von Surrealismus nicht dieser Tatsache geschuldet, sondern vielmehr den Geschehnissen, mit denen der Protagonist konfrontiert wird. Angefangen bei dem Pferdekadaver, der am Straßenrand liegt, über die Frau, die die Türschwelle ihres lichterloh brennenden Hauses fegt, bis hin zu dem patriotisch gekleideten Politiker, der eine wütende Rede vor einem nicht existenten Publikum predigt – hier wirkt nichts, wie wir es aus der Realität kennen.
Klar, man kann sich alles schön reden. Auch ein Guild Wars 2.
Ich will jetzt nicht sagen es wird schlecht, es wird halt ein Guild Wars 1 mit besserer Grafik und ohne Instanzen und Guild Wars 1 war mittelmäßig, also erwarte ich hier ein gutes Spiel. Mehr aber auch nicht.
Zitat von Alurian: Ich muss sagen, ich war von der Präsentation ebenfalls arg geflashed. Da gab es so viel zu sehen - auch im Detail - dass man gar nicht alles erfassen, und schon gar nicht alles einordnen und verstehen konnte. Alles völlig abstrus, surreal und zum Teil einfach nur abgedreht verrückt. Ich fand's super! ^^
Ich muss sagen, ich war von der Präsentation ebenfalls arg geflashed. Da gab es so viel zu sehen - auch im Detail - dass man gar nicht alles erfassen, und schon gar nicht alles einordnen und verstehen konnte. Alles völlig abstrus, surreal und zum Teil einfach nur abgedreht verrückt. Ich fand's super! ^^
Die versuchen dort wirklich eine schaurige Atmosphäre, tagsüber, zu erschaffen. Sehr extravagant und riskant, finde ich trotzdem toll. Das Spiel ist sowieso so gut wie gekauft. ^^
Koibito
28.08.2010, 15:13 Uhr
Das Game wird der HAMMER.
Ich hoffe das 2K noch ein neues The Darkness macht und die Welt wäre wieder besser.
Konfuzius0
29.08.2010, 19:13 Uhr
Konfuzius0
29.08.2010, 18:54 Uhr
Ich will jetzt nicht sagen es wird schlecht, es wird halt ein Guild Wars 1 mit besserer Grafik und ohne Instanzen und Guild Wars 1 war mittelmäßig, also erwarte ich hier ein gutes Spiel. Mehr aber auch nicht.
Schminho
28.08.2010, 18:07 Uhr
word!
Alurian
28.08.2010, 16:38 Uhr
Tesk
28.08.2010, 16:29 Uhr
Koibito
28.08.2010, 15:13 Uhr
Ich hoffe das 2K noch ein neues The Darkness macht und die Welt wäre wieder besser.