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Test zum Spiel: Bionic Commando Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 17. Juli 2009
Playstation 3: 22. Mai 2009
XBox 360: 22. Mai 2009
Status:
Released
Publisher:
Capcom
Entwickler:
GRIN
Genre:
Action-Adventure
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
bioniccommando.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Test
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Michael 'Michos' Günther | 18.05.2009, 10:00 Uhr

Bionic Commando - Test
Go go gadgetto Arm

1 3 Wertung

Da ist also dieser Kerl im Gefängnis. Ein einarmiger. Nennen wir ihn also einarmiger Bandit. Aber nur bis wir wissen, dass er da gar nicht zu Recht einsitzt. Also nennen wir ihn besser "Rasta-Knasti ohne Schuld". Aber eigentlich passt das auch nicht. Schließlich hat er nur aus praktischem Nutzen diese Frisur. Mit diesem Namen würde er für ein komplett falsches Bild sorgen. Vielleicht nennen wir ihn doch einfach beim Namen – vorerst. Er heißt Nathan Spencer und ist der Soldat, der als einziger fähig ist, das Bionic Commando durchzuziehen. Und weil er darauf eigentlich keine Lust hat, wird er mit Informationen über seine Freundin geködert.
Damit entrinnt er der Exekution und darf sich mit den Befürwortern bionischer Veränderungen anlegen. Und um nicht als einarmige „Spezial-Einheit“ gegen die Übermacht der Staatsfeinde anzutreten, bekommt er seinen Arm an die leere Schulter zurück. Zu gütig vom Herrn Auftraggeber. Ein wenig ironisch das Ganze. Einen Soldaten mit bionischem Arm gegen diejenigen antreten zu lassen, die die Dinger serienmäßig bringen wollen, um Rollstuhlfahrern das Laufen zu ermöglichen. Sagen sie zumindest. Dass man damit aber genauso gut gesunde Menschen in den Rollstuhl und noch zwei Meter tiefer befördern kann, ist die Kehrseite der Medaille und der größte Kritikpunkt des Staates.

Man könnte also vorwegnehmen, dass die Story mal wieder keine Oscar-Nominierung verdient, aber auf jeden Fall wert ist, erwähnt zu werden. Wir haben klassische Charakteristika eines Actionfilms mit überraschendem Showdown. So viel zum Hintergrund des Bio-Soldaten ohne Qualitätssiegel.

Schwingen wir uns ins Spiel und springen direkt ins Tutorial. Diese Lernsequenz zeigt bis auf eine Ausnahme alles, was Major Spencer schon bald in die Tat umsetzen kann. Man hat also viele Gründe, sich zu freuen und mindestens genauso viele sich zu ärgern. Im Schnelldurchlauf lernt man die wesentlichen Eigenarten der bevorstehenden Action. Hangeln, Klettern und Gegner beseitigen (oder auch auf den Arm nehmen). Im Detail: Man lernt es zu schwingen, Dinge aus der Wand zu reißen, Gegner zu packen, anzuspringen oder wegzuwerfen, Gebilde durch die Gegend zu befördern oder zu schlagen und sich mit seinem Teleskop-Arm an Vorsprüngen und Wänden hochziehen. Ach ja. Aus großer Höhe steht einem noch die Fähigkeit zur Verfügung, ein Erdbeben zu erzeugen.

Ein "Buraq", der Spencer mit MG-Feuer und Raketenbeschuss zu Leibe rücken will.

Klingt nach einem reichhaltigen Spektrum an nützlichen und letalen Fertigkeiten, um sich erfolgreich durch die heruntergekommen Ruinenwelt der Ascension City und Umgebung zu schlagen. Und wer lieber schießt, kann auch den Griff in den konventionellen Waffenschrank wagen. Mit einem halbautomatischen Gewehr als Standardwaffe, einem Granatenpaket und einer Spezialwaffe ist man eigentlich immer gut versorgt. Munition gibt es in jedem Winkel, als wimmele die Waffenlobby hinter jeder Ecke, wie Tante Emma mit ihren Läden. Die eigentlichen Waffen sind dagegen eher Mangelware. Sie werden immer mal wieder in Kapseln in Spencers Nähe gefeuert, damit er in der richtigen Situation mit dem besten Besteck agieren kann.

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Gegner, die Spencer im Spiel erwarten.

Wirklich viel Auswahl hat der Bionic Commander (es besteht übrigens keine sichtbare Verbindung zu ihm und den Lego-Bionicles) nicht, um sein Blei in die Welt zu pusten. Es gibt ein Sturmgewehr, einen Granatwerfer, einen Raketenwerfer, ein Scharschützengewehr und eine Shotgun. Eine wirklich magere Ausbeute. Man macht ohnehin weniger Schusswaffengebrauch als in vielen anderen Hüpf-Kletter-Tötungs-Spielen. Es dreht sich schließlich um die Bionic. Im Speziellen natürlich um seinen Multifunktions-Arm.

1 3 Wertung




Go go gadgetto Arm Kommentare (1)

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MMMoe

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Friendinvite

18.05.2009, 12:14 Uhr

grobmotorischer Inspektor Gadget im Militärauftrag... lol ^^
Die Videos sehen voll geil aus und die Wertung ist ja auch nicht schlecht!
Ich glaub ich hab n Date mit der Videothek

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