Battlestations: Pacific - Test
Krieg der Inseln
Wegweise der Geschichte
Die beiden besagten Kampagnen umfassen insgesamt rund 30 Missionen, die euch an historischen Schlachten teilnehmen lassen. So führt ihr unter anderem den japanischen Angriff auf Pearl Harbor durch oder nehmt an der Schlacht um das Midway-Atoll teil. Wie diese Gefechte letztendlich ausgehen, liegt in eurer Hand, da es keine vorgegebenen Missionsverläufe gibt. Sprich: Ihr könnt in Pearl Harbor beispielsweise mehr US-Kriegsschiffe versenken als es in der Realität geschehen ist. Überhaupt versprechen die Missionen auf den ersten Blick sehr viel Abwechslung. Mal nehmt ihr an einer Abwehrschlacht auf einer kleinen Insel teil, mal greift ihr an Bord eines Jagdbombers eine Flotte von Kriegsschiffen an oder geht mit einem U-Boot auf Tauchgang.
Dabei kommt die bekannte Spielmechanik aus dem Vorgänger wieder zum Tragen. Sprich: Auf Knopfdruck setzt ihr euch hinter das Steuer jeder beliebigen Einheit und greift somit aktiv in das Geschehen ein. Egal ob Flieger, Schiff oder U-Boot – jedes Fahrzeug dürft ihr selbst dirigieren. Vor allem bei den Luftangriffen kommt dabei eine unglaublich intensive Kampfatmosphäre auf, wenn sich mehrere Dutzend Jagdflieger aus den Wolken auf ihr Ziel stürzen. Apropos Steuerung: Diese funktioniert recht gut und ist unabhängig vom zuvor gewählten Vehikel schnell verinnerlicht. Allerdings empfehlen wir euch für ein Optimum an Kontrolle den Einsatz eines Gamepads oder Joysticks – das erleichtert vieles.
Wer es weniger actionreich mag, schlüpft alternativ in die Rolle eines Kommandanten und schickt seine Einheiten mithilfe einer Übersichtskarte über das Schlachtfeld. Das funktioniert dank einiger Komfortfunktionen deutlich besser als noch im Vorgänger. Nur wenige Klicks sind nötig, um selbst große Flotten oder Verbände in Formation zu bringen und in das Zielgebiet zu lotsen. Hierbei greift euch die insgesamt gute KI unter die Arme. Die vom Computer gesteuerten Einheiten verhalten sich im Kampf recht geschickt und nur selten gibt es fatale Aussetzer wie zum Beispiel unerwünschte Zusammenstöße oder ähnliches. Uns persönlich hat eine gesunde Mischung aus beiden Elementen am meisten Spaß gemacht. So haben wir zunächst auf der Übersichtskarte die grundlegende Angriffstaktik ausgeknobelt und uns wenig später hinter den Steuerknüppel eines Bombers geschwungen. Diese Synergien aus Action und Strategie machen den großen Reiz von Battlestations: Pacific aus.
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skylancer
22.06.2009, 15:33 Uhr
Dann würden es sicher auch mehr spielen.
Bei mir stürtz das game bei stream so stark ab das die icons vom desktop garnicht mehr kommen und neu starten muss und nun funktionirt garnicht mehr !!!
Eidos - Ubisoft von euch kauf ich erst was wider wenn ich im forum gutes lese !