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Plattformen:
PC
Release:
PC: 27. März 2009
Status:
Released
Publisher:
Electronic Arts
Entwickler:
Phenomic
Genre:
Strategiespiel
USK:
Ab 12 Jahren
Offizielle Seite:
battleforge.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Preview
Mehr als bloße Kartentricks 7
Neuste: 08.03.2009 12:46
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Markus 'Hyphistos' Rohringer | 04.03.2009, 19:50 Uhr

BattleForge - Preview
Mehr als bloße Kartentricks

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EA Phenomic will mit BattleForge das Echtzeitstrategie-Genre mit dem der Trading Cards fusionieren. Wie spielt es sich? Wie fühlt es sich an? Geht die Mischung auf? Erste Einblicke liefern die Closed- und Open-Beta-Phase.
Die Schlacht ist vollends entbrannt, meine Aschen-Pyromanen entziehen den feindlichen Reihen ihre Lebensenergie, während meine Ripper die Gegner auf Distanz halten. Es sieht für den gegnerischen Himmelsfürsten nicht gut aus; fast schon siegessicher wähne ich mich am Ende der Schlacht. Doch meine Freude hält nur kurz, denn dem Feind gelingt es in der Zwischenzeit, ein weiteres Monument zu erobern. Dadurch kann er stärkere Monster und Zauber beschwören, die nicht lange auf sich warten lassen. Bevor ich seine letzten Einheiten besiegen kann, erscheint mitten auf dem Schlachtfeld ein riesiger Tiefenrundwurm, der sich wie ein Fleisch gewordenes Armageddon durch meine Armee wühlt und nichts als Verwüstung zurücklässt. Die Schlacht kippt, und mir bleibt nichts anderes übrig, als zurück in meinem Stützpunkt die passende Gegenantwort zu beschwören und zu hoffen, damit der neuen Bedrohung Herr zu werden.

In BattleForge herrscht ständig Action. Hier seht ihr Feuer gegen Eis.

Online in allen Variationen
Derartige Szenarien sind in BattleForge keine Seltenheit. Es gibt keinen Basenbau, keine Starttruppen. Egal ob Kreaturen, Gebäude oder Zauber - alles wird mittels Karten ausgespielt, wobei auch die Gebäude nicht produzierender Natur sind, sondern direkt ins Geschehen eingreifen, wobei ihr schon vor Spielstart euer Deck basteln könnt. Dieses kann bis zu zwanzig Karten enthalten, mit denen ihr im Laufe der Mission oder des Gefechts auf das Geschehen einwirkt. Moment! Mission oder Gefecht? Ist BattleForge nicht ein reines Onlinespiel? Ja, das ist richtig, dennoch schafft das Spiel einen großartigen Spagat zwischen PvP und PvE, denn beide Fraktionen werden bedient. Duellanten können sich in Ranglistenspielen eins gegen eins oder zwei gegen zwei gegeneinander behaupten oder im Sparring-Bereich außerhalb der Rangliste ihr Können unter Beweis stellen. Jene Spieler, die eher kooperatives Gameplay bevorzugen, können in einer durchaus stimmigen (wenn auch kurzen) Kampagne und je nach Mission alleine, zu zweit, viert oder gar zu zwölft in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden PvE betreiben.

Stell dir vor, es ist Krieg und keiner weiß warum
Die Hintergrundgeschichte ist zwar nur ein klassischer Aufhänger, aber sehr detailliert ausgearbeitet. Schade nur, dass die meisten Spieler vom tragischen Schicksal der verschwundenen Götter und der Aufgabe der Himmelsfürsten (= Spieler) nur sehr wenig mitbekommen werden, wenn sich die Präsentation bis zum Release nicht deutlich ändert. Cutscenes gibt es nämlich keine. Die Hintergrundgeschichte sowie alle Details der Handlung können in einem virtuellen Schmöker nachgelesen werden. Mit dem Meistern von Missionen werden neue Handlungsstränge in diesem Buch freigeschaltet. Beim Spielen selbst werdet ihr jedoch relativ informationsarm in die Szenarien hineingestoßen, so dass sich fehlendes Hintergrundwissen negativ auf die Atmosphäre auswirkt. Ich empfehle allen PvE'lern daher, sich wirklich die Zeit zu nehmen und die Geschichte durchzulesen, auch wenn das einen ganz schönen Zeitaufwand mit sich bringt.

Die Gebäude, die ihr bauen könnt, greifen aktiv ins Geschehen ein - wie dieser Turm - oder bringen euch temporär diverse Boni.

Energie, wir brauchen mehr Energie!
Widmen wir uns jedoch wieder dem Spiel selbst. Wie bereits erwähnt dreht sich alles um euer Kartendeck. Klar ist, dass ihr die Karten nicht einfach willkürlich ausspielen könnt, und daher muss es eine Form von Ressourcen geben. Prinzipiell gibt es in BattleForge nur eine: Energie. Sie bestimmt, wie viele Einheiten ihr ausspielen könnt. Ein Trupp Skelettkrieger kostet etwa 50 Energiepunkte. Für satte 240 gibt es den Todesstrahler. Dafür müsst ihr auf den Maps verstreute Quellen einnehmen, damit ihr mit mehr Energie pro Sekunde versorgt werdet. Allerdings könnt ihr nicht von Beginn an alle Karten ausspielen. Ähnlich wie in Magic mit den verschiedenfarbigen Mana-Quellen habt ihr hier eroberbare Monumente, denen ihr beim Aufbau ein Element zuweisen könnt. Für die Skelettkrieger braucht ihr etwa nur ein Schatten-Monument. Ihr könnt sie also von Beginn an ausspielen. Der Todesstrahler hingegen benötigt drei Schatten-Monumente plus eines von beliebigem Element und ist daher erst im Endspiel zu finden. Außerdem ist für jede Karte festgelegt, wie oft ihr sie ausspielen könnt. Bei den knochigen Kerlen etwa könnt ihr fünf Trupps beschwören. Danach wird die Karte nicht wertlos, aber sie durchläuft bei jeder weiteren Beschwörung eine Aufladephase. Erst mit Upgrades könnt ihr diese Zahlen erhöhen, dazu jedoch später mehr.

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Mehr als bloße Kartentricks Kommentare (7)

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TheRaPitoR

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Friendinvite

08.03.2009, 12:46 Uhr

Also es macht echt spaß das mit den Preisen iss allerdings wirklich viel zu viel ich hoffe da Tuht sich noch was
ich fänd 5€ angemessener

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Zunaba

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Friendinvite

05.03.2009, 16:23 Uhr

ruchtig xD warum sollte ich auch wechseln werde es einfach nebenbei zocken

magic ftw :P

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Arkitan

05.03.2009, 14:53 Uhr

Natürlich kenne ich Magic und weiss auch, dass es das meist gespielte ist. Jedoch ist dieses Spiel nur ein "YUGI-OH", weil kein Mensch der ernsthaft Trading Card Games spielt, zu so nem mist wechseln wird. Ist also auch nur so ein kurzlebiger Sammelkartendreck. ;)

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Hyphistos

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Friendinvite

05.03.2009, 06:20 Uhr

Yugi-Oh war doch nur eine simplifizierte Kopie. Magic ist der wahre Vater der Trading Cards, gibt es mittlerweile seit über 15 Jahren und wird es auch noch viel länger geben, und btw. ich spiele es auch selber immer noch sehr gerne. Nur weil man nichts anderes als die kurzlebigen Hypes kennt, die vom Marketing entsprechend gepusht werden, heißt das nicht, dass die auch das Maß aller Dinge sind. Schon alleine mit den unterschiedlichen Elementen und auch vom Stil her hat BattleForge sicherlich mehr mit Magic als mit Yugi-Oh zu tun.

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Arkitan

04.03.2009, 23:10 Uhr

verrückte indische taktiken. <== lool xDDDD

Schließe mich mal bambus an, das Spiel ist gay(Preise, System, Look, alles).

Ich dachte eigtl. diese yughiho zeiten sind vorbei, aber aus ein paar Idioten können sie bestimmt Geld rauskriegen.

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Hyphistos

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Friendinvite

04.03.2009, 21:44 Uhr

Abgesehen davon, dass deine Wortwahl übers Ziel hinausschießt, ist dein Kommentar absolut unsachlich und darüber hinaus auch noch völlig unwahr. Wie aus dem Artikel ganz klar hervorgeht, bin auch ich nicht vom Bezahlmodell angetan, aber deine Zahlen entsprechen nicht der Realität. Für 20 Euro bekommt man 9 Booster, das sind 72 Karten.

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KennyM

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Friendinvite

04.03.2009, 20:04 Uhr

absolut geniales spiel! klare empfehlung von mir

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