Batman: Arkham City - Test
Ach du heiliger Batman, Batman! – Arkham City im Test
Die Abenteuer der Dame, die sich in ihrem engen Lederoutfit so grazil bewegt, stehen direkt zum Release als beiliegender DLC bereit. Und es lohnt sich, diesen auch vor dem Start der Kampagne zu aktivieren, da sich die Episoden in die Haupt-Story einbinden und sie vertiefen. Dennoch seid ihr die meiste Zeit in der Rolle des dunklen Ritters unterwegs, der sich dem Verbrechen seiner Heimatstadt annimmt. Im Gegensatz zum Vorgänger, in dem wir uns zum größten Teil in einer geschlossenen Anstalt herumschlugen, öffnet sich in Arkham City eine offene Welt, durch die ihr euch frei bewegen könnt.
Die Verbrechermetropole lässt wohl jeden mit einem Faible für die DC-Comics innerlich laut aufjauchzen, denn die Entwickler haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Selbstverständlich ist Gotham City stets düster gehalten, im Hintergrund sind verschwommen die Silhouetten der Wolkenkratzer mit ihren beleuchteten Zimmern auszumachen und bekannte Gebäude wie die Polizeistation oder das Museum prägen das Stadtbild. Überall hängen Werbetafeln an den Fassaden und Helikopter durchkämmen aus der Luft mit ihren Suchscheinwerfen die Nacht. Die Häuser sind verziert mit Wasserspeiern und mittendrin in dieser dunklen, von Gangs dominierten Stadt, stehen wir in der Rolle von Batman auf einem Dach und überwachen die Straßen des Molochs.
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