Facebook - Facebook hat sich verzockt: Börsengang legt Negativ-Rekord hin

MEHR ZUM SPIEL

Test zum Spiel: Batman: Arkham City Spiel-Test
Arham City vs. AC: Revelations Arham City vs. AC: Revelations

DETAILS ZUM SPIEL

Batman: Arkham City bei Amazon kaufen

Fan werden Fan werden

Newsletter

RSS

Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 25. November 2011
Playstation 3: 21. Oktober 2011
XBox 360: 21. Oktober 2011
Status:
Released
Publisher:
Warner Bros.
Entwickler:
Rocksteady Studios
Genre:
Actionspiel
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
batmanarkhamcity.com
Fanseite:
keine Angabe
Fan werden auf Facebook

Jörn Leue | 14.10.2011, 15:00 Uhr

Batman: Arkham City - Test
Ach du heiliger Batman, Batman! – Arkham City im Test

1 3 4 Wertung

Mit Arkham Asylum gelang den Rocksteady Studios einer der Überraschungshits 2009. Der Kampf zwischen Batman und Joker war mindestens so faszinierend wie im Kinofilm The Dark Knight und ließ nicht nur die Herzen von DC-Fans höher schlagen. Nun tritt die Fledermaus erneut in Aktion und hat es um einiges schwerer: Nicht nur, dass mehr Gegenspieler es auf ihn abgesehen haben – auch die Erwartungen fallen dieses Mal deutlich höher aus.
Neben alten Bekannten wie dem Oberbösewicht Joker, seiner bezaubernden Begleitung Harley Quinn und dem Riddler, der Batman mit einigen Rätseln auf Trab hält, stehen der Fledermaus in Arkham City nun unter anderem auch Hugo Strange, Two-Face, Victor Zsasz, Mr. Freeze und Oswald Chesterfield Cobblepot, besser bekannt als The Penguin, gegenüber. Um nicht alles vorwegzunehmen, belassen wir es bei diesen Namen und verschweigen die weiteren Kontrahenten, die dem Spieler Steine in den Weg legen. Anmutige und zugleich schlagkräftige Unterstützung erhält unser Meisterdetektiv von Selina Kyle, die wohl vielen unter ihrem Künstlernamen Catwoman geläufiger ist und ihren eigenen Part im Action-Adventure erhält.
Batman Arkham City

Der Umhang dient als Gleitschirm, mit dem man sich schnell in der Stadt fortbewegen kann.

Die Abenteuer der Dame, die sich in ihrem engen Lederoutfit so grazil bewegt, stehen direkt zum Release als beiliegender DLC bereit. Und es lohnt sich, diesen auch vor dem Start der Kampagne zu aktivieren, da sich die Episoden in die Haupt-Story einbinden und sie vertiefen. Dennoch seid ihr die meiste Zeit in der Rolle des dunklen Ritters unterwegs, der sich dem Verbrechen seiner Heimatstadt annimmt. Im Gegensatz zum Vorgänger, in dem wir uns zum größten Teil in einer geschlossenen Anstalt herumschlugen, öffnet sich in Arkham City eine offene Welt, durch die ihr euch frei bewegen könnt.
Batman Arkham City

Alles Gute kommt von oben.

Die Verbrechermetropole lässt wohl jeden mit einem Faible für die DC-Comics innerlich laut aufjauchzen, denn die Entwickler haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Selbstverständlich ist Gotham City stets düster gehalten, im Hintergrund sind verschwommen die Silhouetten der Wolkenkratzer mit ihren beleuchteten Zimmern auszumachen und bekannte Gebäude wie die Polizeistation oder das Museum prägen das Stadtbild. Überall hängen Werbetafeln an den Fassaden und Helikopter durchkämmen aus der Luft mit ihren Suchscheinwerfen die Nacht. Die Häuser sind verziert mit Wasserspeiern und mittendrin in dieser dunklen, von Gangs dominierten Stadt, stehen wir in der Rolle von Batman auf einem Dach und überwachen die Straßen des Molochs.

1 3 4 Wertung




Ach du heiliger Batman, Batman! – Arkham City im Test Kommentare (0)

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden.
Du besitzt noch keinen Account? Dann registriere dich im Forum!

Mehr zu Batman: Arkham City: