Es nimmt einfach kein Ende: Defense of the Ancients wurde als Modifikation für Warcraft III jahrelang von Tausenden von Fans gespielt. Leage of Legends und Heroes of Newerth haben sich mittlerweile als solide DotA-Klone etabliert. In Kürze soll auch noch Legendary Champions das Genre mit berühmten Helden bereichern. Und dann wäre da auch noch Avalon Heroes, das ebenfalls ein Stückchen vom Kuchen abhaben möchte. Ob am Ende nur die Brotkrumen übrig bleiben, oder ob sich der Titel eine Sahneschnitte verdient hat, erfahrt ihr in unserer Review.
Bereits im Februar 2010 haben wir uns in einem ausführlichen Special der derzeitigen Flut an Spielen gewidmet, die sich vom erfolgreichen Spielprinzip der populären Warcraf-III-Modifikationen Defense of the Ancients inspirieren ließen. Lag uns damals lediglich eine Beta-Version von Avalon Heroes zum kurzen Anspielen vor, ist der Titel mittlerweile in den finalen Betrieb gestartet, und stellt sich nun in voller Rüstung der Konkurrenz League of Legends und Heroes of Newerth. Noch im Februar sprachen wir Avalon Heroes die Konkurrenzfähigkeit zu diesen beiden DotA-Klonen ab. Sowohl grafisch als auch spielerisch und atmosphärisch konnte das Spiel trotz guter und innovativer Ansätze kaum überzeugen. Ob sich das in den vier Monaten zusätzlicher Entwicklungszeit geändert hat? Die nachfolgenden Absätze klären euch auf.
Der wohl größte Unterschied zur Konkurrenz findet sich bereits kurz nach dem Starten des Spiels. Insgesamt drei verschiedene Spielmodi stehen uns zur Auswahl: Ein Singleplayer-Story-Modus genannt 'Scenario Mode', ein Parallelen zu Diablo aufweisender 'Adventure Mode' und das vermeintliche Herzstück des Spiels, der 'Battle Mode'.
Drei Spielmodi stehen zur Auswahl. Der Battle-Mode spielt sich in den Grundzügen wie DotA - weist allerdings gravierende Schwächen im Balancing auf.
Letzterer ist eng an das große Vorbild Defense of the Ancients angelehnt, und erlaubt es uns mit maximal fünf Spielern auf einer von zur Zeit zehn Karten gegen ein ebenfalls aus maximal fünf Spielern bestehendes Gegnerteam anzutreten. Die Kartenanzahl ist dann aber auch der einzige Unterschied zum Ur-DotA: Der Verlauf eines solchen Matches – egal ob Duell, fünf gegen fünf oder irgend etwas dazwischen - weicht kaum vom Vorbild ab. Für eine von zwei Seiten dürft ihr euch entscheiden, zur Auswahl stehen die Oriens und die Aeonia. Anfänger können auf jeweils fünf Helden pro Seite zurückgreifen, zahlreiche weitere lassen sich allerdings im Spielverlauf noch freischalten, was die Gesamtzahl der spielbaren Charaktere auf rund 100 ansteigen lässt.
1. es fehlen 2 Spielmodi (Arena & Siegewar) wobei 2teres noch nicht in der EU Version verfügbar ist.
2. Range Heroes sind overpowered? Wohl kaum, sie haben eine geringe Verteidigung & ziehen im Nahkampf immer den kürzeren. (Beispiel ARC gegen Secmat) Des weitern gibt es die Potion of declartion, die es einem erlaubt den Gegner zu verlangsamen.
Habt ihr dieses spiel echt gespielt?
Denn euren Screens zu beurteilen wohl kaum.
Oder habt ihr etwa ein paar Koreaner xP
Alurian
18.07.2010, 15:37 Uhr
Wir haben die EU-Version getestet. Spielmodi die dort nicht verfügbar sind/waren, können wir verständlicherweise auch nicht testen... ;-)
Hastemir
15.07.2010, 18:27 Uhr
1. es fehlen 2 Spielmodi (Arena & Siegewar) wobei 2teres noch nicht in der EU Version verfügbar ist.
2. Range Heroes sind overpowered? Wohl kaum, sie haben eine geringe Verteidigung & ziehen im Nahkampf immer den kürzeren. (Beispiel ARC gegen Secmat) Des weitern gibt es die Potion of declartion, die es einem erlaubt den Gegner zu verlangsamen.
Habt ihr dieses spiel echt gespielt?
Denn euren Screens zu beurteilen wohl kaum.
Oder habt ihr etwa ein paar Koreaner xP
Mfg.
Alaplaya Mikufan