Assassin's Creed
Ideen aus dem ersten Teil könnten in spätere Ableger einfließen
Ein Umstand, der allerdings kein Problem sei, ließ Patrick Plourde, Projektleiter für Assassin's Creed: Brotherhood, nun verlauten. Schließlich könne man die Ideen auch in zukünftigen Ablegern der Serie noch nutzen.
"Mit Assassin's Creed... also, da gab es Dinge, über die ich nicht reden möchte, weil darunter einige gute Ideen sind, die wir später noch sehr gut für die Marke benutzen können. Es wurden zu viele Dinge aus AC1 herausgeschnitten. Wenn man das finale Produkt analysiert, dann wird man sehen, dass zwar alles den letzten Schliff bekommen hat, es allerdings an Abwechslung fehlte. Mit AC2 und Brotherhood befinden wir uns in einem Sandbox-Ansatz, und der unterscheidet sich nun einmal von einer linearen Welt. Wenn man ein Spiel wie BioShock spielt, dann ist das eine sehr kontrollierte Erfahrung. Es ist also wichtig, dass man sicherstellt, dass auch sämtliche Mechaniken so funktionieren, wie geplant. Schaut euch einmal GTA an - da geht es viel mehr darum, die gesamte Spielerfahrung zu berücksichtigen und genug Spielzeuge einzubringen, mit denen man spielen kann, und daran sind wir in AC1 gescheitert. Es gab nicht genug Spielzeuge und Werkzeuge, mit denen die Spieler herum spielen konnten - weder hinsichtlich der KI noch hinsichtlich der Spielwelt. Also haben wir eine umfangreiche Liste mit Ideen angefertigt, und sie alle umgesetzt", so Plourde.





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