Assassin's Creed 2
Trotz Kritik: Ubisoft uneinsichtig beim Thema Online-Zwang
Die Bekanntmachung dieser Tatsache schlug verständlicherweise hohe Wellen bei allen potentiellen Käufern des Spiels. Teilweise war die Empörung gar derart groß, dass die Stornierung bereits getätigter Vorbestellungen angedroht wurde. Nun hat die Redaktion der PCGamer noch einmal bei den Verantwortlichen nachgefragt, und folgende Antwort erhalten:
"Wären wir überzeugt davon, dass der DRM-Schutz unsere Kunden wirklich richtig anpissen würde, hätten wir ihn garantiert nicht in unsere PC-Spiele eingebaut. Wir wissen, dass viele PC-Spieler es nicht gut finden, wenn eine bestehende Online-Verbindung die Voraussetzung zum Spielen eines Singleplayer-Spiels ist. Aber das ist nun einmal unumgänglich, um das ganze System ans Laufen zu bekommen.", so ein Ubisoft-Sprecher.Einsicht klingt irgendwie anders. PC-Spieler sollten also nicht unbedingt auf eine Änderung der Firmenpolitik von Ubisoft hoffen.





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Der Bär
22.02.2010, 11:48 Uhr
Warbird00
21.02.2010, 19:14 Uhr
Driman
21.02.2010, 13:36 Uhr
Xaro
21.02.2010, 10:15 Uhr
Weder von Ubisoft noch von EA. Publisher von SW:Tor ist LucasArts.
Hyphistos
21.02.2010, 07:48 Uhr
Driman
20.02.2010, 22:01 Uhr
Morin
20.02.2010, 21:33 Uhr
Xaro
20.02.2010, 19:10 Uhr
Und wenn Gamer sich weiter hin alles gefallen lassen, wird das ganze in Zukunft noch schlimmer werden. Ich sehe es schon vor mir... PC Spiele für 70€ ect.
Hamu-Sumo
20.02.2010, 18:13 Uhr
;)
Hoher Irokese
20.02.2010, 17:59 Uhr
Schön kundenfreundlich formuliert... Der Kunde war König - jetzt ist er wohl eher das Klopapier... Na, hauptsache das Geld fließt...
Hat der "Ubisoft-Pisser" eigentlich auch nen Namen?