Siedler II - Die nächste Generation
Wuselige Vergangenheit
Die Grenzen werden mit kleinen Flaggen gekennzeichnet und mit Stellungen weiter ausgebaut. Die Kämpfe an den Grenzen laufen dabei indirekt ab, denn der Spieler hat keinen Einfluss auf den Kampf und kann lediglich Wachposten mit Truppen besetzen oder den
Bevor gestartet werden kann, muss eines von drei Völkern gewählt werden. Darunter die Römer, Nubier und Asiaten. Die Wikinger wurden leider ersatzlos gestrichen. Das Spiel beginnt mit einem Hauptgebäude als Ausgangspunkt. Wer die Welt der Strategiespiele im Stile von Die Siedler oder Anno kennt, wird sofort wissen, wie er vorgehen muss, damit die Planung funktioniert. Zunächst heißt es für Baustoffe zu sorgen und immer daran zu denken: Rom wurde vielleicht an einem Tag gebaut, doch wurde es fast genau so schnell zerstört. So sollte mit planerischer Genauigkeit an das Werk gegangen werden, lieber einen Schritt langsamer vorgehen, als am Ende das kürzere Los ziehen, so dass der Gegner mit seinen Soldaten die Vorposten wegwuselt.
Ein Holzfäller geht seiner Arbeit nach und fällt einen Baum nach dem anderen. Damit er allerdings auch in Zukunft genug zu tun hat, sollte in der Nähe ein Förster sein Werk tun. Sind die beiden Gebäude errichtet, ist eine erste Grundlage geschaffen: Holz. Wer nicht gerade in Kanada aufgewachsen ist, weiß allerdings, dass für den Bau keine Baumstämme, sondern Bretter gebraucht werden. So heißt es ein Sägewerk errichten, damit die Stämme zu erstklassigen Brettern verarbeitet werden.
Viel Wuselei ist ein gutes Zeichen, denn dann geht das Konzept der Wege auf, ansonsten würden sich die Waren an den Wegpunkten stapeln und das Chaos wäre perfekt.
Ausreichend Wege sollte es geben und kommt es dennoch zum Chaos, darf festgelegt werden, welche Waren Vorrecht haben. So sollten Nahrungsmittel, wenn sie rar sind, schnell transportiert werden. Ähnlich gilt es bei Baumaterial, denn die Wirtschaft soll nicht stagnieren. Irgendwann kommt der Punkt, an dem tatsächlich ein Gebäude dermaßen dämlich platziert ist, dass es abgerissen werden muss. Kein Grund zur Sorge, die Entwickler haben mitgedacht, denn jeder verbaut sich mal. Wer ein Gebäude abreißt, erhält die Hälfte des Baumaterials zurück. Klasse Sache, denn wer sich einmal verklickt, hat so keinen all zu großen Kummer.








Felix
07.10.2006, 01:13 Uhr
Mike Plackowski alias John Gold
23.09.2006, 15:13 Uhr
Micha
19.09.2006, 18:09 Uhr
Voll zu empfehlen.
Viel spaß
Manfred haaker
13.09.2006, 21:12 Uhr
till
09.09.2006, 22:57 Uhr
marc
09.09.2006, 21:03 Uhr
bwernersbach@yahoo.de
07.09.2006, 22:39 Uhr
TB7
06.09.2006, 19:24 Uhr
siXty
06.09.2006, 18:15 Uhr
"Da One" Billy Gun
06.09.2006, 16:26 Uhr