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Test zum Spiel: Alter Ego Spiel-Test

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Plattformen:
PC
Release:
PC: 26. März 2010
Status:
Released
Publisher:
bitComposer Games
Entwickler:
Future Games
Genre:
Adventurespiel
USK:
Ab 12 Jahren
Offizielle Seite:
bit-composer.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Preview
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Sven 'cobra79' Hollunder | 25.03.2010, 11:45 Uhr

Alter Ego - Test
CSI: Plymouth

1 Wertung

Entwickler Future Games hält mit Alter Ego den Albtraum für Taphephobiker bereit. Warum sich alle anderen auf das ernsthafte Point&Click-Adventure freuen können und was sich hinter Taphephobie eigentlich verbirgt, verraten wir euch im Test.
Willkommen zum Telekolleg Unterhaltungssoftware. Das heutige Thema: Taphephobie – die Angst, lebendig begraben zu werden. In einer dunklen Kiste qualvoll zu ersticken, ist wahrlich kein schöner Gedanke. Umso schlimmer, dass diese Angst einen realen historischen Hintergrund besitzt und es in der Vergangenheit immer wieder zur Beerdigung von Scheintoten gekommen ist. In Alter Ego trifft es im Jahr 1894 den entstellten und für seine Gewaltexzesse berüchtigten Sir William, der von der heimischen Klatschpresse nur noch „Das weiße Biest“ genannt wird. Allerdings kann dieser wohl von Glück reden, dass man den Sarg nicht sofort eingeäschert und stattdessen in einer Gruft aufgebart hat.

Mit dem nächsten Hahnenschrei steht die Totenlade jedenfalls offen und von einer Leiche ist weit und breit nichts zu sehen. Als frischgebackener Detective müsst ihr in der Haut von Mr. Bristol nun in der Hafenstadt Plymouth die Ermittlungen aufnehmen und das Verschwinden des gefürchteten Adligen aufklären. War vielleicht alles nur ein ausgebufftes Täuschungsmanöver, um klammheimlich von der Bildfläche zu verschwinden? Wer steckt dahinter? Welche Komplizen kommen eventuell in Frage? Jetzt ist typische Polizeiarbeit gefragt, die ihr im Alleingang, ausgerüstet mit einem Notizblock und ein paar Utensilien eures Vorgängers, bestreitet. Das Wichtigste ist jedoch wie in jedem Point&Click-Adventure eure Beobachtungs- und Auffassungsgabe. So klappert ihr die sich sukzessive freischaltenden Örtlichkeiten nach Hinweisen ab und bemüht euer Gehirn, die gefundenen Puzzlestücke zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen.

Die Hintergründe sind sehr detailliert und teilweise auch imposant.

Sollte es dabei um die Sehkraft nicht mehr so gut bestellt sein, hilft ein Druck auf F1, um sich alle Hotspots anzeigen zu lassen. Eine Hilfsfunktion bei nachlassendem Denkvermögen gibt es zwar nicht, aber der Schwierigkeitsgrad richtet sich sowieso eher an Gelegenheitsabenteurer als an knallharte Knobelfüchse. Ohne jetzt ein verzerrtes Bild vom obercoolen, Adventure-spielenden Schnüffler in Lederjacke zu zeichnen, sei also festgehalten, dass die Denkaufgaben in Alter Ego einfacher Natur sind. Haltet die Augen offen, nehmt alle Objekte mit und sprecht mit allen rumstehenden Leuten. So seid ihr auf der sicheren Seite und kommt in gutem Tempo voran. Selbst die Tresore, bei denen es die richtige Kombination einzugeben gilt, stellen keine Schwierigkeit dar und auch die Inventarrätsel lassen sich ohne Gevatter Zufall zielstrebig lösen.

1 Wertung




CSI: Plymouth Kommentare (2)

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MEOWAN

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Friendinvite

26.03.2010, 15:26 Uhr Gespielt

naja, das Spiel ist leider total verbugt. Lässt sich nicht immer starten, und nach Ortswechsel gibt es keine Spielfigur mehr... Echt mies!
Und Kundensupport gibts nur über 0900... :(

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Herrder4Elemente

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Friendinvite

25.03.2010, 13:26 Uhr

gelanden werden?

Melden

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