Alter Ego - Test
CSI: Plymouth
Mit dem nächsten Hahnenschrei steht die Totenlade jedenfalls offen und von einer Leiche ist weit und breit nichts zu sehen. Als frischgebackener Detective müsst ihr in der Haut von Mr. Bristol nun in der Hafenstadt Plymouth die Ermittlungen aufnehmen und das Verschwinden des gefürchteten Adligen aufklären. War vielleicht alles nur ein ausgebufftes Täuschungsmanöver, um klammheimlich von der Bildfläche zu verschwinden? Wer steckt dahinter? Welche Komplizen kommen eventuell in Frage? Jetzt ist typische Polizeiarbeit gefragt, die ihr im Alleingang, ausgerüstet mit einem Notizblock und ein paar Utensilien eures Vorgängers, bestreitet. Das Wichtigste ist jedoch wie in jedem Point&Click-Adventure eure Beobachtungs- und Auffassungsgabe. So klappert ihr die sich sukzessive freischaltenden Örtlichkeiten nach Hinweisen ab und bemüht euer Gehirn, die gefundenen Puzzlestücke zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen.
Sollte es dabei um die Sehkraft nicht mehr so gut bestellt sein, hilft ein Druck auf F1, um sich alle Hotspots anzeigen zu lassen. Eine Hilfsfunktion bei nachlassendem Denkvermögen gibt es zwar nicht, aber der Schwierigkeitsgrad richtet sich sowieso eher an Gelegenheitsabenteurer als an knallharte Knobelfüchse. Ohne jetzt ein verzerrtes Bild vom obercoolen, Adventure-spielenden Schnüffler in Lederjacke zu zeichnen, sei also festgehalten, dass die Denkaufgaben in Alter Ego einfacher Natur sind. Haltet die Augen offen, nehmt alle Objekte mit und sprecht mit allen rumstehenden Leuten. So seid ihr auf der sicheren Seite und kommt in gutem Tempo voran. Selbst die Tresore, bei denen es die richtige Kombination einzugeben gilt, stellen keine Schwierigkeit dar und auch die Inventarrätsel lassen sich ohne Gevatter Zufall zielstrebig lösen.
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MEOWAN
26.03.2010, 15:26 Uhr Gespielt
Und Kundensupport gibts nur über 0900... :(
Herrder4Elemente
25.03.2010, 13:26 Uhr