Tekken Tag Tournament 2 - Erste exklusive Charaktere der Konsolen-Version enthüllt

André 'Zitronenhai' Bergmann | 16.02.2012, 11:00 Uhr

Allgemeine News
Studie: MMOGs gefährden das Eheglück

Wer viel Computer spielt, ist öfters allein und schneller depressiv (Zur Nachricht). Zudem haben Cheater Ähnlichkeit mit einem infektiösen Virus (Zur Nachricht). Alles gewonnene Erkenntnisse aus aktuellen Studien, die sich mit dem Thema Computer spielen beschäftigen. Eine Studie der Brigham Young University hat jetzt herausgefunden, dass Online-Spiele, insbesondere MMOGs wie World of Warcraft, sich negativ auf das Eheglück auswirken. Befragt wurden insgesamt 349 Paare.

Die Ehepartner streiten sich nicht unbedingt über den hohen Zeitaufwand, den Online-Spiele mit sich bringen. Vielmehr eskaliert der Streit, da der Spielende einem Gespräch nicht konzentriert folgt, zu unregelmäßigen Zeiten ins Bett geht und die gemeinsamen Aktivitäten deutlich abnehmen.



Studie: MMOGs gefährden das Eheglück Kommentare (7)

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HeroicAfterAll

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Friendinvite

16.02.2012, 15:36 Uhr

Wobei ich keine Sucht kenne die nicht irgendwas gefährdet. Sehr aussagekräftige Studie.

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Erutan

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16.02.2012, 13:51 Uhr

Zitat von Ragul:
wer sich ne mmo tussi holt ist sowieso ne arme sau



Genau !
Ich sage mal so die Studie hat nicht so ganz unrecht ... aber dies trifft aber oft mals nur zu wenn das paar sich in einen Mmorpg kennen gelernt hat hatte schonn 3 solcher fälle mit erlebt.

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Gortun

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16.02.2012, 12:36 Uhr

Zitat:
Befragt wurden insgesamt 349 Paare.


Es steht ja nichtmal da, wieviele von denen diese Aussage getroffen haben.


Desweiteren streiten sich auch genügend Paare, welche keine mmo's zocken.

Zitat:
Vielmehr eskaliert der Streit, da der Spielende einem Gespräch nicht konzentriert folgt

Dies kann genauso gut sein, wenn der Mann Fußball guckt, oder die Frau mit einer Freundin telefoniert ;)

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celebroeye

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16.02.2012, 12:08 Uhr

OK

Paar 350
Maine Frau Spielt Rift in einer Raidgilde. 3x die Woche Raiden Montag, Mittwochs, Sonntags.
Ich Spiele momentan SWToR mit meiner Schwägerin und meinen Schwiegervater.

Ich kann wirklich bestätigen das die Ehe nicht leidet. Wenigstens hat man bei Familientreffen mal was Interessantes zu bequatschen. Nicht nur, Der ist Tot und mit du dies oder das weh. Katze vom Nachbaren wurde überfahren.

Dieses Jahr geht es mit der ganzen Familie wieder zur Gamescom.

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Ragul

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16.02.2012, 12:08 Uhr

wer sich ne mmo tussi holt ist sowieso ne arme sau

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Segaia

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16.02.2012, 11:57 Uhr

Ok ok mal zusammenfassen:

1) 349 Paare wurden befragt
2) Ein Teil meint die Ehe würde darunter leiden
3) Der andere Teil sieht das nicht so

Wir reden hier also von 349 Paaren von denen noch nicht einmal ALLE diese Aussage getätigt haben.

Wegen rund 150 Ehekrisen mach ich mir doch nicht ins Hemd. Wobei ich glaube das es bei wiederum diesen rund 150 Leuten (subjectiv) auch andere Faktoren gibt, die zu Unmut führen in der Beziehung und es wird nur auf das MMO gezeigt, weil es die einfachste Anschuldigung ist.

349 Paare.. ich lach mich schlapp.

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Shyanmar

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Friendinvite

16.02.2012, 11:49 Uhr

Wiedermal herrlich was für Schnwachsinn aus sogenannten "Studien" hervorgeht.

Und wenn man dann selbst mal ausgiebig Statistik im Studium hat lernt man dann wie man solche Ergebnisse ganz einfach ganz anders darstellen kann als sie eigentlich sind.
Mal davon abgesehen dass 349 Paare, wahrscheinlich auch noch alle aus England, nicht gerade einen repräsentativen Stichprobenumfang darstellt.

Übrigens...
Zitat:
Eine Studie der Brigham Young University hat jetzt herausgefunden, dass Online-Spiele, insbesondere MMOGs wie World of Warcraft, sich negativ auf das Eheglück auswirken.

Damit habe ich dann doch ein Problem. Bitte ändern in "will jetzt herausgefunden haben". Studien behaupten immer so einiges, ob was wahres dran ist ist ne ganz andere Geschichte.

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