Tekken Tag Tournament 2 - Erste exklusive Charaktere der Konsolen-Version enthüllt

Tobias Ritter | 23.07.2010, 11:30 Uhr

Allgemeine News
Studie: Frauen kaufen mehr virtuelle Güter als Männer

Manche Erkenntnisse aus dem echten Leben lassen sich offenbar recht gut in die virtuelle Welt transferieren. Wie eine von PlaySpan und VGMarket in Auftrag gegebene Studie zeigt, geben Frauen mehr virtuelles Geld in Videospielen aus als Männer, und kaufen zudem auch mehr virtuelle Güter für echtes Geld ein.

So gibt die durchschnittliche Käuferin rund 50 US-Dollar pro Jahr an Spielwährung aus, während ihre männlichen Pendants auf gerade einmal 25 US-Dollar kommen. Und auch im Bereich des Einsatzes von Echtgeld für den Kauf von virtuellen Gütern liegen die Damen vorne: 55 US-Dollar pro Jahr geben Spielerinnen dafür aus, während männliche Spieler sich mit 30 US-Dollar begnügen.

Als virtuelle Güter definierte die Studie übrigens virtuelle Gegenstände, Spielinhalte und Währungen für Social-Games, MMOs, und online spielbare PC- und Konsolen-Titel.



Studie: Frauen kaufen mehr virtuelle Güter als Männer Kommentare (2)

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Arkitan

23.07.2010, 20:41 Uhr

Müssen ihren scheiß skill nun mal mit power ups verdecken.

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monstrositaet

PM schreiben
Friendinvite

23.07.2010, 16:43 Uhr

Wenn wundert´s ?

Schließlich geben Frauen für alles mehr Geld aus.
Ob Klamotten, Hygiene Produkte, Friseur besuche oder Einkäufe im Supermarkt. Wer letzteres schon mal mitgemacht hat versteht was ich damit meine ^^.

Dabei sollte man nicht vergessen das oftmals der Ehemann/Freund diese Dinge finanzieren und dann sitzt das Geld sowieso lockererer ; ).

Wer Geld für virtuelle Gegenstände ausgibt ist für mich ein virtuelles Opfer :D.

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