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Studie: Frauen kaufen mehr virtuelle Güter als Männer
So gibt die durchschnittliche Käuferin rund 50 US-Dollar pro Jahr an Spielwährung aus, während ihre männlichen Pendants auf gerade einmal 25 US-Dollar kommen. Und auch im Bereich des Einsatzes von Echtgeld für den Kauf von virtuellen Gütern liegen die Damen vorne: 55 US-Dollar pro Jahr geben Spielerinnen dafür aus, während männliche Spieler sich mit 30 US-Dollar begnügen.
Als virtuelle Güter definierte die Studie übrigens virtuelle Gegenstände, Spielinhalte und Währungen für Social-Games, MMOs, und online spielbare PC- und Konsolen-Titel.
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Arkitan
23.07.2010, 20:41 Uhr
monstrositaet
23.07.2010, 16:43 Uhr
Schließlich geben Frauen für alles mehr Geld aus.
Ob Klamotten, Hygiene Produkte, Friseur besuche oder Einkäufe im Supermarkt. Wer letzteres schon mal mitgemacht hat versteht was ich damit meine ^^.
Dabei sollte man nicht vergessen das oftmals der Ehemann/Freund diese Dinge finanzieren und dann sitzt das Geld sowieso lockererer ; ).
Wer Geld für virtuelle Gegenstände ausgibt ist für mich ein virtuelles Opfer :D.