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Neues Gesetz: Südkoreanische Jugendliche dürfen nur noch drei Stunden am Tag spielen
Eine neue vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus auf den Weg gebrachte Gesetzesinitiative sieht vor, dass jüngere Spieler nicht mehr länger als zwei Stunden am Stück und insgesamt nur noch drei Stunden täglich mit Videospielen verbringen dürfen. Durchgesetzt werden muss das Gesetz durch sämtliche größeren Gaming-Unternehmen, die mehr als 26 Millionen US-Dollar Jahresumsatz verzeichnen. Darunter fallen unter anderem Nexon, NCsoft und Blizzard.
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BlackSeraphin
30.01.2012, 10:20 Uhr
@Befürworter: Stellen Sie sich einmal vor es werden auch andere Medien verboten bzw. eingegrenzt wie TV, Zeitung, Radio....wo soll das dann hinführen??
Fadobo
30.01.2012, 09:11 Uhr
Zur Durchsetzbarkeit: In Korea werden hauptächlich Online-Games gespielt, für die man sich mit einer Art Personalausweisnummer anmeldet. Daran kann der Spielbetreiber das Alter feststellen (dieses Verfahren ist schon seit Jahren Pflicht in Korea).
Hoher Irokese
29.01.2012, 18:22 Uhr
Da wird doch jeder kluge Gamer auf ein Spiel umsteigen, bei dem der Umsatz geringer ausfällt als 26 Millionen...
Außerdem: In der heutigen Zeit findet doch so manches Spielen ohnehin bereits parallel zur Arbeit / dem normalen Alltag statt. Browsergames z.B. laufen doch oft einfach nebenher, weil man nur ein paar Clicks tätigen muss...
Vernünftige Menschen sollten darüber hinaus immer noch selbst entscheiden dürfen, wie oft und wie lange sie was konsumieren. Will man die Spiele kontrollieren, müsse man konsequenterweise auch den Konsum von anderen Medien wie Fernsehen, Radio, Büchern etc. einschränken - alles in übertriebenem Maße ist schädigend. Hinzu käme natürlich noch der Nahrungsmittelkonsum, der - um unserer Gesundheit Willen - sicherheitshalber auch kontrolliert werden müsse... man sieht, wohin das führt...
Warlord68
29.01.2012, 14:30 Uhr
mAjOrPaYnE666
29.01.2012, 11:21 Uhr
Optimalerweise würde man jedem eine Art Konto einrichten, sodass man auch mal für längere Zeit am Stück zocken kann, wenn man denn dementsprechend weniger im Interval davor gezockt hat. In Ferien könnte man die Sperre dann ja auch mehr oder weniger auflockern.
Andererseits ist die Maßenahme auch etwas fraglich, greift sie doch in die Privatsphäre/Freiheit der Jugend ein. Immerhin sollte idealerweise jeder selbst entscheiden dürfen, was er wann macht.
Niburu
29.01.2012, 00:44 Uhr
Driman
28.01.2012, 23:13 Uhr
Kann ich nur unterschreiben.
Die Koreaner gehen den richtigen Weg.
Hoffe das sowas auch in Deutschland kommen wird, wäre gesünder für ganz Deutschland.
Alucart16
28.01.2012, 23:08 Uhr
Ragul
28.01.2012, 23:00 Uhr
Meister Tupil
28.01.2012, 18:42 Uhr