Martial Empires - Das PvP-Update ist da: Turniermodus und Regionenkrieg

Tobias Ritter | 28.01.2012, 14:30 Uhr

Allgemeine News
Neues Gesetz: Südkoreanische Jugendliche dürfen nur noch drei Stunden am Tag spielen

Die Regierung von Südkorea unternimmt offenbar auch weiterhin Anstrengungen, um Jugend des Landes vor der Sucht nach Videospielen zu schützen. Nachdem man erst im vergangenen Jahr das sogenannte 'Cinderella-Gesetz' auf den Weg brachte, durch das es Jugendlichen unter 16 Jahren verboten wurde, zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens Online-Spiele zu konsumieren, müssen sich jüngere Gamer nun offenbar weiteren Einschränkungen unterwerfen.

Eine neue vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus auf den Weg gebrachte Gesetzesinitiative sieht vor, dass jüngere Spieler nicht mehr länger als zwei Stunden am Stück und insgesamt nur noch drei Stunden täglich mit Videospielen verbringen dürfen. Durchgesetzt werden muss das Gesetz durch sämtliche größeren Gaming-Unternehmen, die mehr als 26 Millionen US-Dollar Jahresumsatz verzeichnen. Darunter fallen unter anderem Nexon, NCsoft und Blizzard.



Neues Gesetz: Südkoreanische Jugendliche dürfen nur noch drei Stunden am Tag spielen Kommentare (14)

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BlackSeraphin

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Friendinvite

30.01.2012, 10:20 Uhr

Es ist wiedereinmal, der Große Versuch etwaszu kontrolieren, was nicht kontoliert werden soll. Solche Verbote müssen von den Eltern durchgesetzt werden nach eigenem Ermessen und nicht vom Staat, denn dieser hat bestimmt weder das fördern der Jugendlichen noch andere gute Dinge im Sinn. Der Koreanische Staat versucht schon lange seine Bevölkerung mit Sperren und Verboten aus dem WWW. zu sperren um die allgemeine Meinungsfreicheit zu unterdrücken.

@Befürworter: Stellen Sie sich einmal vor es werden auch andere Medien verboten bzw. eingegrenzt wie TV, Zeitung, Radio....wo soll das dann hinführen??

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Fadobo

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30.01.2012, 09:11 Uhr

An die Befürworter: 3 Stunden klingt erstmal nicht schlimm wenn man von Wochentagen ausgeht, aber was ist mit Ferien oder mal einem gaming-Wochenende? Ich finde wie Iro schon sagt, dass man nicht abschätzen kann was dann als nächstes reguliert, verboten oder abgeschafft wird. Das Cinderella-Gesetz ging ja noch, aber das hier...naja.

Zur Durchsetzbarkeit: In Korea werden hauptächlich Online-Games gespielt, für die man sich mit einer Art Personalausweisnummer anmeldet. Daran kann der Spielbetreiber das Alter feststellen (dieses Verfahren ist schon seit Jahren Pflicht in Korea).

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Hoher Irokese

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29.01.2012, 18:22 Uhr

Lustig, dass nur die Unternehmen mit hohen Umsätzen betroffen sind :D
Da wird doch jeder kluge Gamer auf ein Spiel umsteigen, bei dem der Umsatz geringer ausfällt als 26 Millionen...

Außerdem: In der heutigen Zeit findet doch so manches Spielen ohnehin bereits parallel zur Arbeit / dem normalen Alltag statt. Browsergames z.B. laufen doch oft einfach nebenher, weil man nur ein paar Clicks tätigen muss...

Vernünftige Menschen sollten darüber hinaus immer noch selbst entscheiden dürfen, wie oft und wie lange sie was konsumieren. Will man die Spiele kontrollieren, müsse man konsequenterweise auch den Konsum von anderen Medien wie Fernsehen, Radio, Büchern etc. einschränken - alles in übertriebenem Maße ist schädigend. Hinzu käme natürlich noch der Nahrungsmittelkonsum, der - um unserer Gesundheit Willen - sicherheitshalber auch kontrolliert werden müsse... man sieht, wohin das führt...

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Warlord68

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29.01.2012, 14:30 Uhr

Fragt sich nur wie das Gesetzt umgesetzt werden soll. Man müsste ja in der Software selbst eine entsprechende Sperre einbauen, und die würde in null-komma-nix gehackt werden.

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mAjOrPaYnE666

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29.01.2012, 11:21 Uhr

Finde das auch gut. Wer angemessen viel Zeit in Schule, eventuelle Nebenjobs und sonstige soziale Aktivitäten wie Sport, etc. investiert. der ist mit 2 Stunden Gaming am Tag gut bedient.

Optimalerweise würde man jedem eine Art Konto einrichten, sodass man auch mal für längere Zeit am Stück zocken kann, wenn man denn dementsprechend weniger im Interval davor gezockt hat. In Ferien könnte man die Sperre dann ja auch mehr oder weniger auflockern.

Andererseits ist die Maßenahme auch etwas fraglich, greift sie doch in die Privatsphäre/Freiheit der Jugend ein. Immerhin sollte idealerweise jeder selbst entscheiden dürfen, was er wann macht.

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Niburu

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29.01.2012, 00:44 Uhr

Klingt gut

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Driman

28.01.2012, 23:13 Uhr

Zitat von Ragul:
richtig so


Kann ich nur unterschreiben.

Die Koreaner gehen den richtigen Weg.
Hoffe das sowas auch in Deutschland kommen wird, wäre gesünder für ganz Deutschland.

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Alucart16

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28.01.2012, 23:08 Uhr

Bei uns würds Aufstände geben, sollte soetwas kommen. Bzw dürfen die glaube ich auch nicht machen.

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Ragul

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28.01.2012, 23:00 Uhr

richtig so

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Meister Tupil

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28.01.2012, 18:42 Uhr

Da kommen wir auch noch hin! ;)

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