Battleships - Activision plant auf 'Schiffeversenken' basierenden Shooter

Tobias Ritter | 05.08.2010, 15:45 Uhr

Allgemeine News
Forschungsverein attackiert Gamer

Noch gar nicht so lange ist es her, da wandte sich der Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC) gemeinsam mit den Jungen Piraten und der Vereinigung Pirate Gaming in einem offenen Brief an das Aktionsbündnis Winnenden. Grundtenor: Das Bündnis solle doch die ständigen Verbotsforderungen von Videospielen einstellen, und zu einer sachlichen Ausdrucksweise zurückkehren.

Mit deutlichen Worten reagieren nun ebenfalls mit einem offenen Brief Dr. Rudolf H. Weiß und Dr. Werner Hopf, ihres Zeichens Vorstandsmitglieder des Vereins Mediengewalt – Internationale Forschung und Beratung e.V., auf das Statement des VDCV, und bezeichnen den Brief der vermeintlichen Gegenseite als "unglaubwürdig und verlogen". Außerdem wird den Spielern im Generellen ein aggressives Verhalten unterstellt, da mitunter aus Gamer-Kreisen sogar mit Drohungen auf die Äußerungen der beiden Wissenschaftler reagiert worden sein soll.


Die Reaktion von Dr. Weiß:
Abhängige Gamer sind eigentlich bedauernswerte Menschen- fast so wie die Raucher. Letztere werden mitleidig belächelt, wenn sie bei klirrender Kälte vor der Kneipe stehen und an ihrem Glimmstengel ziehen, von manchen werden sie sogar geächtet und gemieden. Viele schämen sich wegen dieser Sucht und manche lassen deshalb sogar von ihrem Laster ab. Warum sollte es bei abhängigen Gamern anders sein, wenn sie bei schönstem Sonnenschein in einem abgedunkelten Raum stundenlang ihrer Leidenschaft frönen , wenn sie nicht mehr merken, dass es Jahreszeiten gibt und im Frühling die Natur erwacht, wenn sie nur noch in ihrem Zirkel von Gleichabhängigen im virtuellen Kriegsgetümmel kommunizieren oder auch gar keine Kontakte mehr haben und andere Lebensbereiche total vernachlässigen – z.B. auch die Freundin oder den Freund – und sich dann noch wundern, wenn man über sie den Kopf schüttelt oder gar verachtet. In Familien wo sich dies bei vielen Jugendlichen ereignet kommt es nicht selten zu dramatischen Entwicklungen, vor allem dann, wenn die Eltern das „Suchtmittel“ wegen der nachlassenden Schulleistungen entziehen wollen. Die meisten Eltern geben dann klein bei, weil sie die folgenden Aggressionen nicht ertragen können, einige bleiben hart und nehmen lieber einen Bruch in Kauf. Aber daraus entwickeln sich viele in Schule und später im Beruf gescheiterte Existenzen. Aus dieser Erkenntnis erkläre ich mir auch die unbeschreiblichen verbalen Aggressionen, die wir als Wissenschaftler erfahren müssen, nicht selten verbunden mit Beschimpfungen und Beleidigungen bis hin zu versteckten Morddrohungen – nur weil wir aufgrund unserer Analysen auf die Ursachen solcher Fehlentwicklungen aufmerksam machen. Wenn wir dann noch die „Unverschämtheit“ besitzen, politische Entscheidungsträger auf solche Zusammenhänge, vor allem in Bezug auf die zunehmende Jugendgewalt, aufmerksam zu machen, eskalieren die Aggressionen. Niemand von uns will die Betroffenen stigmatisieren oder gar kriminalisieren. Schon gar nicht, wenn es sich um Erwachsene handelt. Wenn die sich aber betroffen fühlen, nur weil wir verhindern wollen, dass immer mehr Jugendliche und auch Kinder in diesen Abhängigkeitssog von Gewaltspielen geraten, hat das schon etwas mit einem Realitätsverlust zu tun.

Deshalb wehren wir uns entschieden dagegen, wenn man erwartet, unsere Erkenntnisse für uns in einer Art wissenschaftlichen Elfenbeinturm zu bewahren und sie der Öffentlichkeit vor zu enthalten. Insbesondere die leidgeprüften Eltern des Schulmassakers von Winnenden würden dies nicht verstehen und erwarten sich eine derartige Unterstützung.


Die Antwort von Dr. Hopf:
Nachdem ich den Offenen Brief las, war mein erster Gedanke: Wieder die alten Kamellen und keine neuen Argumente. Die offensichtlichen Lügen hinsichtlich der Wirkungsforschung werden wiederholt und der Versuch ist mehr als peinlich, die AAW zum Schluss zu umarmen: Wir sind doch alle Pazifisten.

Hier einige Argumente:

1. Sachlichkeit: Wer die Ergebnisse der Wirkungsforschung zu Computergewaltspielen leugnet, ist unsachlich und ignorant.

2. Ein Verbot sei unverantwortlich: Der Begriff mündiger Bürger wird hier missbraucht. Der Begriff ist definiert durch politisch-ethische Inhalte und nicht durch die juristische Altersgrenze des Status des Erwachsenenseins mit 18 Jahren. Ein mündiger Bürger ist sich der Gefahren und Wirkungen von Mediengewalt bewusst und handelt gesellschaftlich verantungsvoll, indem er die Verbreitung derartiger menschenverachtender und unethischer Medieninhalte verurteilt und verhindert, soweit er kann.

3. Ein Hobby, das virtuelles Töten und andere Verbrechen zum Zeitvertreib macht, ist kein Hobby oder Spiel, sondern Simulation von Krieg und Gewalt.

4. Unkontrollierbarkeit eines Verbots: 50 % der Eltern kümmern sich nicht um den Medienkonsum ihrer Kinder und Jugendlichen. Dies belegen eine Reihe von Nutzungsstudien in den vergangenen Jahren. Das betrifft etwa 3-4 Millionen der Heranwachsenden. Allein sie zu schützen und den Eltern ein klares Signal zu geben - dafür ist ein Verbot notwendig. Weder ist der heutige Verkauf im Einzelhandel kontrollierbar noch das Internet. Jeder Jugendliche bekommt das Gewaltspiel, das er will, weil das Angebot und der Vertrieb ohne wirksame Begrenzung sind. Nur ein Verbot kann eine Grenze setzen.

5. Spieler wissen Realität und Virtualität zu unterscheiden: Das behauptet jeder Spieler (third-person-effect). Selbstberichte von Spielern belegen eindeutig, dass die Innenbilder, die durch Mediengewalt geschaffen werden, die Wahrnehmung der Realität stark beeinflussen. Oder glauben die Briefeschreiber, dass ihr Denken und Fühlen durch Werbung, Fernsehen und andere Medien weder geprägt noch beeinflusst sind? Die selbstüberschätzende Alltagspsychologie der Briefeschreiber zeugt von ihrer Bewusstlosigkeit.

6. "Wir wissen genau..." Sie wissen eben nicht genau, was in ihrem Unbewussten und in ihrem Gedächtnis gespeichert wird. Daher ist es kein Wissen, sondern ihr Glaube.

7. Keine kausalen Zusammenhänge: Eine LÜGE! Allein die letzte Metaanalyse von Anderson et al (2010) belegte die Kausalität von Videogewaltspielen hinsichtlich der Erhöhung von Aggression und Gewalt bei Jugendlichen in Ost und West. Das zu verschweigen in einem offenen Brief ist Manipulation der Öffentlichkeit.

8. Gesellschaftliche Ursachen: Tim K. hatte keine Statusprobleme genau wie viele andere Amokläufer. Ihre schwerwiegenden Probleme sind bei Millionen anderer Menschen vorhanden, die nicht Amok laufen, aber wahrscheinlich keine Gewaltspiele spielen. Die Behauptung, dass allein die gesellschaftlichen Ursachen (in Wirklichkeit sind es familiäre Ursachen) relevant seien, zeigt nur die Problemverschiebung: Mediengewalt ist eine zentrale Ursache für Gewalt im Kontext anderer Ursachen. Mediengewalt kann die Handlungsfolie für den Gewaltausbruch und die Taten liefern.

9. Verbot: Es geht um die Brutalisierung der Kinder und Jugend generell. Amokläufe sind nur die Spitze dieser Brutalisierung.

10. In der Zeitschrift "making games Magazin" 02/2010 schreibt ein Spieleentwickler: "Es gibt noch einen Grund, warum Spieleentwickler gewalthaltige Inhalte in ihre Produkte integrieren: Die Spieler fordern es! Nennen sie es Blutrünstigkeit oder schieben Sie es auf die abgestumpften, unreifen Brutalos..." Weil die Briefeschreiber nicht über die wirklichen Motive der Killerspieler schreiben, ist der Brief unglaubwürdig und verlogen.

11. „Wir sind friedliche Menschen...“ Der Widerspruch zwischen Handeln und „friedlichen“ Selbstbildern könnte nicht deutlicher bewiesen werden durch die hasserfüllten Reaktionen der so friedlichen Gamer, wenn ihr Gewaltvergnügen kritisiert oder ihnen weggenommen wird! Die Morddrohungen gegen Christian Berg und andere belegt die Verlogenheit dieses Briefes. Dieses „friedliche“ Selbstbild kann nur als Lebenslüge bezeichnet werden.

12. Sucht (in Korea und anderen Ländern sind Suchtkliniken für Spieler schon „Normalität“): "Rechnet man auf der anderen Seite die Schätzungen hinsichtlich Abhängigkeit und Gefährdung durch Computerspiele nach den konservativen KFN-Daten auf die 14- bis 18-Jährigen der deutschen Bevölkerung (ca. 3,5 Millionen Personen) um, so beträgt die Anzahl von einer Computerspielabhängigkeit betroffenen Jugendlichen 59 670 und die Anzahl der gefährdeten Jugendlichen weitere 98 280 Personen. Damit sind beträchtliche individuelle und allgemeine Kosten verbunden: Die Chancen auf einen guten Start in das Leben werden aufgrund schlechter Schulleistungen, entsprechender Schulabbrüche und der Chronifizierung von Persönlichkeitsproblemen aufs Spiel gesetzt bzw. auch vertan. Und die Allgemeinheit wird durch Gesundheits- bzw. Therapiekosten beträchtlich belastet." (Lukesch 2010) Wollen die Briefeschreiber von der Suchtproblematik und dem Suchtpotential der Computerspiele nichts wissen oder wird neben den Gewaltwirkungen auch dieses zentrale Problem ignoriert, weil es zu heiß ist?



Forschungsverein attackiert Gamer Kommentare (31)

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crowfear

07.08.2010, 00:01 Uhr

http://www.youtube.com/watch?v=4h6npXw8KxA

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celebroeye

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06.08.2010, 21:45 Uhr

Zitat von I-HaTeD2:
Zitat von celebroeye:
Vor 30 Jahren gaben unwissende die schuld für ein Amoklauf einen Spiel namens D&D. Heute haben sie eine neue Nemesis, es sind die Computerspiele.


Quelle?


Hier ist deine Quelle
http://en.wikipedia.org/wiki/James_Dallas_Egbert_III
und auf Deutsch

http://www.rpguides.de/dnd/artikel.php?aid=64

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VirtualZeraphine

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06.08.2010, 19:14 Uhr

Die Frage ist was Sucht bedeutet:

Sucht für mich bedeutet, wenn ich z.b. einen Freund tagelang schon anrufe, immer aber nur zu hören bekomme, ich mache heute Inis, das geht heute nicht, oder er fast den ganzen Tag vor diesem Spiel sitzt. Das ist Sucht und Fakt. Das er dadurch gewalttätig wird, habe ich noch nicht festgestellt, aber es ist schwer mit solchen Suchtis überhaupt noch etwas zu planen, deshalb wird die Freundschaft auch nur noch auf dem Papier existieren.

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Amrac

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06.08.2010, 18:48 Uhr

Am besten find ich ja Punkt 3 des Herrn Hopf. Auch Schach und Go, zwei der ältesten Spiele der Welt, sind eine Simulation von Krieg. Achja, und wer hat als Kind nicht mal Cowboy und Indianer oder Ähnliches gespielt? Auch da wird "Gewalt" als Spiel nachgestellt.

Aber letztendlich muss man sich als Gamer keine Sorgen machen. Früher waren es Romane, Rock-Musik, Comics, Filme... der aktuellste Trend der Medienlandschaft wird prinzipiell erstmal zum "Verderber der Jugend" erklärt, aber es gibt sie alle noch und so wird es auch bei Computerspielen sein.

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Wartock

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06.08.2010, 16:33 Uhr

Ja ich bin STOLZ ein GAMER zu sein. Und NEIN ich bin nicht verrückt oder Aggressiv !

Andere Kumpels von mir sagen boah heute nacht werd ich im Puff Übernachten, und ich sag boah ich werd heute irgendwann vorm Rechner einpennen ^^

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I-HaTeD2

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06.08.2010, 11:19 Uhr

Zitat von Onkel Bodo:
Die fassen eh alle am völlig falschen Ende an. Die wahren Killerspiele sind ganz andere. Ich erinner mich zum Beispiel an Haegemonia, was ein Horror. Da musste man bevor man Feindliche Planeten einnehmen konnte erstmal die Bevölkerung um ein paar Millionen reduzieren per Beschuss aus dem Orbit, das war 'ne Völkermordsimulation. Von den Jihad-Schafen in Warcraft und den fiesen Foltermethoden bei den Sims fang ich garnicht erst an.


Und was ist da nun schlimm dran?
Ich kann verstehen wenn Spiele wie Postal irgendwie nicht bei jedem ankommen allerdings sehe ich hier noch lange keinen Grund zur Sorge. Spiele sind ja schließlich dazu da auch Dinge tun zu können die im realen nicht möglich sind. Wer dann glaub er pisse nun auf Leichen und stecke seine Hand in Hundeärsche oder dergleichen lebt wohl viel weiter von der Realität entfernt als jeder Gamer.

@Nexss: Leider werden solche Studien nur selten erwähnt - in Gallileo (ja gerade da - aber immerhin keine Hetzkampagne das muss ich dene mal gut heißen) hat man das Thema auch durchgenommen und Studien rangezogen - ich weiß leider nicht mehr von dem genau allerdings konnte hier eine "Erregung" auch nur in den ersten Minuten bis Stunden festgestellt werden - also die Zeit wo einem das Spiel noch neu und aufregend vorkommt, danach geht es fast nur noch um Räumlichkeit und Reaktion.

Ich denke aber das es gar nicht weiter diskutiert werden braucht. Die Menschen die nach wie vor diesen Irrglauben haben müssen anders herangezogen werden z.b. durch Gespräche usw. - musste ich bei meiner Oma ebenfalls machen, die kümmerte es zwar nicht so sehr aber hat das die im TV bei den Hetzkampagnen so von sich gelassen haben leider auch für bare Münze gehalten.

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Nexss

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06.08.2010, 10:50 Uhr Ich finde sowas immer wieder traurig...

Uns Gamern wird immer wieder vorgeworfen wir würden nicht Sachlich an die Sache herran gehn und uns den realen Fakten verschliesen. Die ganzen Doktoren beziehen für ihre Behauptungen immer nur Studien mit negativen Ergebnissen in ihre Behauptungen mit ein, lassen aber völlig außen vor das es genauso viele Studien gibt die das genau gegenteil belegen z.b. hat Dr. Christopher J. Ferguson von der Texas A&M International University nachgewiesen das die so genannten "Killerspiele" beim abbau von Agressionen helfen und das jene die diese regelmässig Konsumieren deutlich ausgeglichener sind.

Aber es geht hier ja auch nicht darum etwas aus einer neutralen Position zu betrachten sondern lediglich darum einen Sündenbock zu haben gegen den man einfach vorgehen kann. Weil wenn wir nun die Gesellschaft als ganzes als Auslöser betrachten wird es schwierig. Den wenn wir mal ehrlich sind Tim K. ist nicht Amok gelaufen weil er Gamer war. Er ist Amok gelaufen weil sein Sozialesumfeld ihn gemobbt und komplett ausgegrenzt hat. Im Fall Tim K. muss das Mobbing sogar soweit gegangen sein das selbst die Lehrkräfte sich am Mobbing beteiligt haben anstatt es zu unterbinden.

Und genau das ist das Problem was es in unserer Gesellschaft gibt und was auch an den Amokläufen von Winninging, Erfuhrt und Co. Schuld ist. Passt man nicht ins Standartraster wird man gemobbt und ausgegrenzt wenn man an diesem Punkt nicht das Selbstbewusstsein hat um da wieder rauszukommen gerät man schnell an den Punkt wo es nur noch Amoklauf oder Selbstmord gibt weil mein einfach keinerlei Perspektive im leben hat und gerade bei mobbing Opfern staut sich schneller der Hass auf die Peinigern an.

Aber am Endpunkt stellt sich jetzt die Frage was ist einfacher? Versuchen die Grundeinstellung der Gesellschaft als ganzes zu ändern oder ein Alternatives Opfer zu suchen gegen das man leichter vorgehen kann? Aber wenn man dann alles verboten hat was man als Alternativen schuldigen gesucht hat dann werden wir erst an dem Punkt sein das es endlich alle Begreifen.

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Lazaruz

06.08.2010, 10:47 Uhr

Zitat von Galhara:
Das Schlimme daran ist, dass es bereits Auswirkungen einer Hexenjagd hat. Das Aktionsbündnis Winnenden, das in dem Artikel erwähnt wird, hatte bereits eine Aktion, bei der man ihnen Computerspiele bringen konnte. Diese wurden dann öffentlich verbrannt.


Meinste diese Aktion hier:

OLOL HEXENJAGD?!

Joa, schon ziemlich dramatisch das Ganze.
War ja auch extrem erfolgreich *hust*. :D

PS: Verbrannt wurde da gar nichts (gab ja auch kaum was zu verbrennen).
Das war im 3. Reich, mit Judenbüchern und so...

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Onkel Bodo

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06.08.2010, 10:35 Uhr

Die fassen eh alle am völlig falschen Ende an. Die wahren Killerspiele sind ganz andere. Ich erinner mich zum Beispiel an Haegemonia, was ein Horror. Da musste man bevor man Feindliche Planeten einnehmen konnte erstmal die Bevölkerung um ein paar Millionen reduzieren per Beschuss aus dem Orbit, das war 'ne Völkermordsimulation. Von den Jihad-Schafen in Warcraft und den fiesen Foltermethoden bei den Sims fang ich garnicht erst an.

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I-HaTeD2

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Friendinvite

06.08.2010, 10:25 Uhr

Zitat von celebroeye:
Vor 30 Jahren gaben unwissende die schuld für ein Amoklauf einen Spiel namens D&D. Heute haben sie eine neue Nemesis, es sind die Computerspiele.


Quelle?

Auch wenn es lustig klingt aber was die wohl über LARPs sagen würden?

Ich frage mich ob es schon mal jemand gab der einen Raucher irgendwie "bedauerte" oder ob es hier Raucher gibt die schon mal in so einer Situation waren (Großteils - DAS es solche Weltfremden gibt sieht man hier ja nur zu gut).

Ich glaube Menschen die nicht mehr in der Lage sind normal zu denken und neue Informationen in ihrem Gehirn aufzunehmen sind wohl eher zu bedauern ... =/

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