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Markus 'Hyphistos' Rohringer | 30.06.2009, 06:46 Uhr

Allgemeine News
Das Ende der Chinafarmer?

Die chinesische Regierung hat nun beschlossen, dass virtuelle Währung, die in einem bestimmten Wechselkurs zu echtem Geld steht, nur noch gegen virtuelle, nicht jedoch gegen reale Güter und Services getauscht werden darf. Diese Maßnahme zielt in erster Linie darauf ab, Glücksspiel und andere illegalen Aktivitäten im Internet zu unterbinden.

Ob der Beschluss auch Auswirkungen auf Goldfarming und F2P-MMOs hat, und wenn ja welche, ist unklar. Obwohl Informationweek.com "China bannt Goldfarming" tituliert, muss man hier wohl abwarten. Denn es heißt lediglich, dass man mit virtuellem Geld keine realen Güter kaufen darf. Wie es sich für den umgekehrten Weg verhält, scheint unklar. Ganz ohne Spuren wird der Beschluss aber sicherlich nicht bleiben, denn laut Definition der chinesischen Regierung gelten auch Prepaid-Karten zu "Cybergames" als virtuelle Währung.



Das Ende der Chinafarmer? Kommentare (5)

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Tzylixa

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30.06.2009, 13:50 Uhr

Wenn ich das richtig verstanden habe, sind virtuelle Gegenstände (ingame gear) keine virtuelle Währung und dürfen weiterhin verhökert werden? Das kommt mir sehr inkonsequent vor, falls es so sein sollte.

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Otterfresse

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30.06.2009, 13:36 Uhr

Naja ich glaube nicht dran das es weniger Chinafarmer geben wird... nur mal als anderes Beispiel:

China hat eine Steuer auf Goldsellingerlöse... auf der einen Seite wird es verboten, auf der anderen Seite hält man die Hand auf...

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Ghaleon

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30.06.2009, 11:15 Uhr

Das Gesetz betrifft ganz sicher nicht den Handel der (legale) Geldströme INS Land bringt. Wieso sollten die auf Steuereinnahmen verzichten ?

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Nocturnis

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30.06.2009, 08:14 Uhr Wird nicht durchsetzbar sein

Dafür gibt es einfach zu viele Käufer. Davon abgesehen kommen längst nicht alle Farmer auch wirklich aus "China" allein.

Wie dem auch sei: Da, wo es laut Nutzungsbestimmungen verboten ist, sollten Goldkäufer öffentlich markiert und per Zufall früher oder später gebannt werden. Wer auf Regeln pfeift, auf den kann auch ruhig gepfiffen werden.

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Guildmaster89

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30.06.2009, 08:02 Uhr

Ja wow verbieten kann man viel.Ob alle sich dran halten is ne andere sache.

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