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Einzelhandel vs. Publisher: Verzicht auf Online-Codes gefordert, Gewinnbeteiligung am Gebrauchtmarkt in Aussicht gestellt
Gegenzusteuern versucht die Videospielindustrie diesem ungeliebten Sub-Markt zuletzt immer häufiger durch sogenannte Online-Codes. Die berechtigen zur Nutzung der Online-Parts eines Titels, sind jedoch nur einmalig verwendbar und müssen beim Erwerb gebrauchter Spiele noch einmal extra gegen eine geringe Gebühr beim Publisher bezogen werden - sofern der betroffene Spieler denn Wert auf einen Multiplayer-Part legt.
Da dieses Vorgehen der Publisher nun wiederum durch den immer stärker werdenden Online-Fokus vieler Videospiele den in den Gebrauchthandel involvierten Einzelhändlern auf die Einnahmen drückt, preschen diese nun mit einem Kompromissvorschlag vor: Sollten die Publisher auf den Einsatz derartiger Maßnahmen künftig verzichten, werde man in Betracht ziehen, sie an den Einnahmen aus dem Gebrauchtmarkt zu beteiligen.
"Als Einzelhändler wären wir mehr als glücklich einen Teil der Einnahmen aus dem Gebrauchtmarkt zu teilen, wenn wir im Gegenzug etwas dafür bekommen würden. Vielleicht neue Spiele zu besseren Preisen und den Verzicht auf Online-Codes", so etwa Gordon Crawford vom unabhängigen Einzelhändler Gamespod gegenüber mcvuk.com.Und auch die Einzelhandelskette HMV steht dem Vorschlag positiv gegenüber:
"Wir alle wissen, dass das Geschäftsmodell innerhalb der Industrie sich ändert. Wenn es also irgendeinen Mehrwert gibt, den diese Idee mit sich bringen könnte, dann sollte man sich mit dem Thema auseinandersetzen."In die gleiche Kerbe schlägt auch Julian Slater von Bits and Pieces:
"Wenn man diese einmalig nutzbaren Codes stoppen möchte, dann ja, na gut, teilen wir die Einnahmen. Wenn die Publisher mit ein besseres Geschäft anbieten, dann vielleicht. Die Publisher sind nicht die Armen hier."Weniger überzeugt hingegen ist Chris Muckell von Xpress Games, der die zusätzlichen Einnahmen der Publisher eher im Bereich kostenpflichtiger Download-Inhalte sieht:
"Wir würden das zwar definitiv machen, aber ich sehe im Moment nicht, dass dies irgendetwas wäre, was die Publisher implementieren würden. Mit den massiven Einbrüchen der Verkaufspreise in der zweiten Verkaufswoche bei Neuveröffentlichungen würde ich eher denken, dass sie ihre Investitionen so tätigen, dass sie mit Download-Inhalten Geld verdienen."
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Driman
12.01.2012, 14:21 Uhr
Behinderter kack Laden.
nizzie
12.01.2012, 09:54 Uhr
händlerketten, wie zb ... ka wie die eine nochmal heißt, ich kauf da nix weil da mongos drin arbeiten die keine ahnung haben. na jedenfalls kannst du da deine iksboks und ps3 spiele hinbringen und ein paar jämmerliche kröten für bekommen, die verkaufen sie dann weiter. machen vermutlich nur kinder und dummköpfe, normale menschen verkaufen auf ebay oder amazon.
edit: gamestop meinte ich
Another45
12.01.2012, 06:54 Uhr