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Aktuelle Studie: Übermäßiges Spielen führt zu Depressionen
Die besagte Studie stammt von Daniel Loton von der Victoria University und untersuchte zwei Gruppen von Spielern auf ihren körperlichen und geistigen Zustand. Während die eine Gruppe mehr als 21 Stunden pro Woche mit Videospielen verbringt, bringt es die andere Gruppe auf weniger als 21 Stunden wöchentlich. Als weitere Grundlagen der Studie dienen wissenschaftliche Befunde und diverse soziale Beziehungen der Gruppen.
Wie sich herausstellte, leidet die Gruppe, die mehr als 21 Stunden pro Woche mit Spielen verbringt, zu 25 Prozent öfter unter Depressionen. Auch die Angstzustände sind zu 15 Prozent häufiger vertreten. Damit bewegen sich die Vielspieler laut Loton deutlich über dem Höchstlevel für Depressionen und Angstzustände, wodurch der Studie auch medizinische Relevanz zukommt.
Zumal von Depressionen und Angstzuständen heimgesuchte Spieler dazu neigen sollen, ihren Problemen durch das Abtauchen in virtuelle Welten zu entkommen, was die geistigen und körperlichen Zustände weiter verschlimmert.
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Hoher Irokese
10.01.2012, 07:26 Uhr
Grayson2502
09.01.2012, 19:55 Uhr
nizzie
09.01.2012, 18:58 Uhr
das ist schlicht falsch, wie hier schon angeführt wurde. nirgendwo im originaltext heißt es, dass videospiele zu depressionen führten.
und auch in der angegebenen quelle ist davon nicht die rede.
Mithilius
09.01.2012, 18:51 Uhr
Naja, die von Onlinewelten angegebene Quelle ist, wenn mein Überfliegen des Textes mich nicht täuschte, Grund für die Ungenauigkeit.
Auf jeden Fall gut, dass du den Original-Artikel herausgesucht hast.
Dieser Eine dankt dir. x)
Niburu
09.01.2012, 18:47 Uhr
meric
09.01.2012, 14:36 Uhr
http://www.vu.edu.au/news/excessive-gamers-more-depress
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