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Dennis 'Leschni' Leschnikowski | 09.01.2012, 11:20 Uhr

Allgemeine News
Aktuelle Studie: Übermäßiges Spielen führt zu Depressionen

Einer aktuellen australischen Studie zufolge laufen Spieler, die ihrem Hobby im übertriebenden Maße nachgehen, verstärkt Gefahr, auf kurz oder lang von Depressionen und Angstzuständen heimgesucht zu werden.

Die besagte Studie stammt von Daniel Loton von der Victoria University und untersuchte zwei Gruppen von Spielern auf ihren körperlichen und geistigen Zustand. Während die eine Gruppe mehr als 21 Stunden pro Woche mit Videospielen verbringt, bringt es die andere Gruppe auf weniger als 21 Stunden wöchentlich. Als weitere Grundlagen der Studie dienen wissenschaftliche Befunde und diverse soziale Beziehungen der Gruppen.

Wie sich herausstellte, leidet die Gruppe, die mehr als 21 Stunden pro Woche mit Spielen verbringt, zu 25 Prozent öfter unter Depressionen. Auch die Angstzustände sind zu 15 Prozent häufiger vertreten. Damit bewegen sich die Vielspieler laut Loton deutlich über dem Höchstlevel für Depressionen und Angstzustände, wodurch der Studie auch medizinische Relevanz zukommt.

Zumal von Depressionen und Angstzuständen heimgesuchte Spieler dazu neigen sollen, ihren Problemen durch das Abtauchen in virtuelle Welten zu entkommen, was die geistigen und körperlichen Zustände weiter verschlimmert.



Aktuelle Studie: Übermäßiges Spielen führt zu Depressionen Kommentare (6)

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Hoher Irokese

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10.01.2012, 07:26 Uhr

User behauptet: Übermäßiges Lesen von Nachrichten führt eher zu Depressionen als Computerspiele.

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Grayson2502

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09.01.2012, 19:55 Uhr

Wow, ist ja fast schon auf BILD Niveau hier, die Berichterstattung... *facepalm*

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nizzie

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09.01.2012, 18:58 Uhr

Zitat:
Einer aktuellen australischen Studie zufolge laufen Spieler, die ihrem Hobby im übertriebenden Maße nachgehen, verstärkt Gefahr, auf kurz oder lang von Depressionen und Angstzuständen heimgesucht zu werden.


das ist schlicht falsch, wie hier schon angeführt wurde. nirgendwo im originaltext heißt es, dass videospiele zu depressionen führten.

und auch in der angegebenen quelle ist davon nicht die rede.

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Mithilius

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09.01.2012, 18:51 Uhr

Zitat von meric:
Wer des Englischen mächtig ist, sollte den Original-Artikel auf der Website der Victoria University lesen. Denn hier wurde einige Sachen falsch übersetzt bzw. inkorrekt wiedergegeben :)

http://www.vu.edu.au/news/excessive-gamers-more-depress
ed


Naja, die von Onlinewelten angegebene Quelle ist, wenn mein Überfliegen des Textes mich nicht täuschte, Grund für die Ungenauigkeit.

Auf jeden Fall gut, dass du den Original-Artikel herausgesucht hast.

Dieser Eine dankt dir. x)

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Niburu

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09.01.2012, 18:47 Uhr

Diese News macht mich traurig :-(

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meric

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Friendinvite

09.01.2012, 14:36 Uhr

Wer des Englischen mächtig ist, sollte den Original-Artikel auf der Website der Victoria University lesen. Denn hier wurde einige Sachen falsch übersetzt bzw. inkorrekt wiedergegeben :)

http://www.vu.edu.au/news/excessive-gamers-more-depress
ed

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