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Dennis 'Leschni' Leschnikowski | 03.01.2012, 10:21 Uhr

Allgemeine News
Aktuelle Studie: Cheaten gleicht einem infektiösen Virus

In Zeiten, in denen die Branche aufgrund des Weihnachtsurlaubes und des Silvesterfestes nach wie vor im Winterschlaf versinkt, haben wir die Möglichkeit, uns auch mit teilweise kuriosen Studien zu beschäftigen, die an anderer Stelle vielleicht untergegangen wären.

Wie wäre es beispielsweise mit dem Vergleich von Cheatern auf der einen und einem infektiösen Virus auf der anderen Seite? Diesem Thema ging Jeremy Blackburn von der University of South Florida nach und bezog sich dabei auf die Daten von mehr als zwölf Millionen Steam-Usern, von denen 700.000 eindeutig als Cheater identifiziert wurden. Hinzukommen Daten, die er auf den Servern eines populären, jedoch nicht näher genannten Online-Titels sammelte.

Die drei wichtigsten Ergebnisse der Studie:
  • Cheater neigen dazu, unter sich zu bleiben: Cheater umgeben sich meist mit anderen Cheatern.
  • Cheaten ist ansteckend: Je mehr Cheater ein ehrlicher Spieler kennt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich ansteckt und ebenfalls zu einem Cheater mutiert.
  • Cheater werden geächtet: Spieler, die eindeutig des Betruges überführt wurden, verlieren Freunde und werden unter "Quarantäne" gestellt.
Gleichzeitig weist man im Rahmen der Studie darauf hin, dass sich die Anzahl der Cheater keineswegs proportional zur Bevölkerungsdichte eines Landes entwickelt.



Aktuelle Studie: Cheaten gleicht einem infektiösen Virus Kommentare (2)

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Ghaleon

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03.01.2012, 12:20 Uhr

zählen entwickler von 3-party software und farmbots etc. ebenfalls zu cheatern ?

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Another45

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03.01.2012, 11:20 Uhr

Irgendwie ziemlich wahr ^^

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